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"Platz der Begegnung" eingeweiht


Die Bürger und Bürgerinnen von Rimbach waren der Einladung sehr zahlreich gefolgt.  Die Vorgaben der Corona - Verordnungen wurden von den Verantwortlichen im Vorherein gut durchdacht, auch durchgeführt und eingehalten. Wer kennt ihn nicht den bucklig gewordenen Platz zwischen Dorfgemeinschaftshaus und dem Feuerwehrgerätehaus. Durch die Wurzeln der Bäume hatten sich die Steine gehoben und waren teilweise nur schwer begehbar.  Insgesamt wurde eine Fläche von 620 m2 neu gepflastert, Kostenpunkt 150.000,- Euro. Für die Garage, angedacht für den Bus der Feuerwehr, fallen nochmal  15.000,- Euro an.  Gebaut wurde von Ende Juni bis Ende September 2020. Der komplette Ausbau wurde von der Fa. Gluck, Rimbach, durchgeführt.  Die Bauleitung lag in den Händen von Klaus Jost und Roland Weber, die Oberaufsicht oblag  Wilfried Susemichel und Karl Schmidt! 


Unter den geladenen Gästen waren Mitglieder des Magistrates, Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung, Bürgermeister Alexander Altstadt, Erster Stadtrat Willy Kreuzer , Stadtverordnetenvorsteher Walter Ritz, Mitglieder des Rimbacher Ortsbeirates, sowie  viele fleißige Hände. Ortsvorsteher Wilfried Susemichel nahm die Einweihung des neuen "Platz der Begegnung" zum Anlaß, nicht um nur Danke zu sagen: Es war ein langer Weg  von der Planung  zur Genehmigung, bis zum Tag als der erste Stein in den Boden gelegt wurde. Nun liegt der Hof in seiner ganzen Größe und Schönheit vor uns. Ein Zeichen des Fleißes der Arbeiter , ein Zeichen  stolzen handwerklichen Könnens. Möge dieser Platz eine gute Zukunft haben, mit vielen fröhlichen Feiern, möge er nur Zeiten des Friedens erleben, möge der Herrgott all seinen Segen darauf ruhen lassen! Dankesworte richtete Susemichel  an den Magistrat der Stadt Schlitz , den Stadtverordneten, an die Planer Erich Lachmann und Margit Diener, an die bauausführende Firma Gluck, an den Städtischen Bauhof, das Wasserwerk und das E-Werk.  Danke sagte er auch an Thomas Hahn und Moritz Müller, die den Bau von Anfang an begleitet haben, sowie an Thorsten Zomerland. Am Ende seiner kleinen Rede hatte der Ortsvorsteher noch ein paar gereimte Zeilen auf den Lippen:  Wenn das Wasser, was hier läuft schäumendes Bier wär, wären wir trunken  ohne Ende. Trinkt sich das Alter wieder zur Jugend, so ist es eine wundervolle Tugend. Für Sorgen sorgt das liebe Leben. Sorgenbrecher sind heute nicht Becher, sondern Flaschen für die Zecher!

Seit dem letzten Jahr, so der Erste Stadtrat Willy Kreuzer, sei hier einiges passiert. Trotz Corona wurde hier das Projekt - Begegnungsplatz - durchgeführt. Der Bau stieß bei allen Parteien durchweg auf positive Zustimmung. Kreuzer dankte dem Amt für Ländlichen Raum /im Rahmen der Dorferneuerung, für die Bezuschussung. Immerhin beträgt diese 75%.

Anita Schaub-Gluck in ihren kurzen Ausführungen: Sie sei über den gelungenen Neubau des Platzes mehr als glücklich. Corona sie es aber leider geschultet, dass das für diesen heutigen Sonntag geplante traditionelle Kartoffelfest  ausfallen muß. Alle hoffen, das Kartoffelfest im kommenden Jahr durchführen zu können! Auch sie dankte allen Helgern und Helferinnen, sowie ihren Mitarbeitern. Bitte bleibt allen gesund! Bei kühlem, sonnigen und  beständigen Herbstwetter verbrachten alle noch einen gemütlichen Nachmittag miteinander.     

Bilder & Text Sigi Stock  

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