Aufruf zur Beteiligung an Umfrage

Aufgrund der weitreichend verordneten Einschränkungen und Empfehlungen im Umgang mit der Corona-Pandemie sind Angebote im Rahmen des Senioren­programms derzeit nicht möglich. Unter dem Aspekt, diese Krisenzeit als Chance zu nutzen, ist ein Fragebogen zur  Seniorenarbeit entstanden, der in den nächsten Tagen von der Stadtverwaltung an die Senioren 65+ in Schlitz und Schlitzerland versendet wird.

Mit dieser Umfrage sollen die Seniorinnen und Senioren in der aktuell veranstaltungsfreien Zeit aktiv in die Seniorenarbeit mit eingebunden werden. „Die Meinung unserer Senioren ist uns wichtig, um das Angebot für die Senioren zukünftig noch besser planen und gestalten zu können“, so Manuela Weidner-Lachmann, die für die Umsetzung des Seniorenprogramms verantwortlich zeichnet.

„Außerdem möchten wir in dieser Zeit einen positiven Akzent setzen und zeigen, dass wir unsere Senioren nicht vergessen haben. Gerade in der jetzigen Situation gilt es, unseren Fokus auf ein Für- und Miteinander zu richten“, ergänzt Erster Stadtrat  Willy Kreuzer.

Dass gerade ältere Menschen durch die verordneten Maßnahmen zur Eindäumung der Pandemie besonders hart betroffen sind und durch fehlende Kontaktmöglichkeiten bei dieser Personengruppe die Gefahr der Vereinsamung besteht, diskutierte der Seniorenbeirat bereits bei seinem Erfahrungsaustausch im August. Die Umfrage sieht der Vorsitzende des Seniorenbeirates, Norbert Schäfer, daher als gute Möglichkeit, trotz Kontaktbeschränkungen die Verbindung zu den Senioren aufrecht zu erhalten. Fragen, wie jeder Einzelne mit den Herausforderungen der Pandemie umgeht, welche Ideen und Wünsche es seitens der Senioren gibt und wo eventuell „der Schuh drückt“, sollen Impulse für die zukünftige Gestaltung der Seniorenarbeit geben.

Und weil, so Verwaltung und Seniorenbeirat übereinstimmend, Seniorenarbeit nicht nur für, sondern auch mit Senioren gedacht ist, ergeht der Aufruf an alle Angeschriebenen, sich zahlreich an der Umfrage zu beteiligen.


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Eine Rückgabe der Fragebogen ist bis zum 31.12.2020 in der Stadtverwaltung oder bei ihrem Ortsvorsteher möglich: