Streuobstwiesen in Schlitz

Möchten Sie einen Beitrag zum Klima- und Naturschutz im Schlitzerland leisten, dann  stiften Sie einen Obstbaum und pflanzen Sie ihn auf der neuen Streuobstwiese!

  • Streuobstwiesen - Was ist das?

    Streuobstwiesen sind von besonders hohem ökologischem Wert, da sie einen ausgeglichenen Einfluss auf das örtliche Klima haben. Außerdem bieten Streuobstwiesen verschiedene Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Am häufigsten vorkommende Tierarten sind Insekten, wie Hummeln, Bienen, Wespen, Käfer und Schmetterlinge. Als Streuobst bezeichnet man Obstbaumpflanzungen aus alten, regionaltypischen Sorten, wie z.B. Apfel-, Birnen-, Zwetschgen-, Kirsch oder Walnussbäume sowie Wildobst.

  • Wie läuft die Stiftung der Obstbäume ab?

    Ab dem 05. November 2020 können Sie sich mit dem städtischen Bauhof telefonisch unter der Rufnummer 06642 919013 bezüglich der Baumbeschaffung, dem Pflanztermin etc. in Verbindung setzen. Für alle weiteren Fragen steht Ihnen während des vereinbarten Termins ein Gärtner zur Verfügung.

  • Wo befinden sich die Streuobstwiesen in Schlitz?

    Die beiden Flächen befinden sich zum einen an den „Pfadwiesen“ (hinter dem Sägewerk Pfeifer bzw. neben der Fa. Sitzmann GmbH) und zum anderen neben dem Aussichtspunkt bzw. Hochbehälter auf der „Quebst“.

  • Belegungsplan der Streuobstwiese

    Eine aktuelle Übersicht der bereits vergebenen Pflanzstellen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Belegungsplan. Die Obstbäume werden der Reihe nach angepflanzt.

  • Bitte beachten Sie:

    sämtliche Gartengeräte wie Schippe/Spaten und Gießkanne etc. müssen von Ihnen mitgebracht werden müssen. Weiterhin sollte man darauf achten, dass die frisch gepflanzten Bäume sich mit ihren Wurzeln gut im Boden verankern und auch bei stärkerem Sturm nicht umkippen. Für eine stabile Stütze des Obstbaumes sind die entsprechenden Befestigungsmaterialien (Holzpfähle und Kokosstricke) ebenfalls mitzubringen. Außerdem
    wird die Anbringung eines Verbissschutzes gegenüber Tieren empfohlen.

    Wenn Sie sich für die Pflanzung eines oder mehrerer Obstbäume entscheiden, sind aber körperlich nicht dazu in der Lage, könnte die Pflanzung im Einzelfall auch durch den städtischen Bauhof erfolgen. Dies ist jedoch mit dem Bauhofleiter abzusprechen.

    Selbstverständlich können die Bürgerinnen und Bürger den Ertrag ihres jeweiligen gespendeten Obstbaumes eigenständig ernten.

    Um auch noch in ein paar Jahren nachvollziehen zu können, welche Baumsorte an welcher Pflanzstelle von wem gestiftet wurde, wird parallel ein Baumkataster geführt.

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