Städtische Bekanntmachungen




 
 22.03.2017
1. Satzung zur Änderung der Wasservesorgungssatzung (WVS) der Stadt Schlitz vom 30.09.2013 
Aufgrund der §§ 5, 19, 20, 51 und 93 Abs. 1 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBl. I S. 142), zuletzt geändert durch Arti-kel 2 des Gesetzes vom 15.09.2016 (GVBl. I S. 167), der §§ 30, 31 und 36 des Hessischen Wassergesetzes (HWG) in der Fassung vom 14.12.2010 (GVBl. I S. 548), geändert durch Gesetz vom 28.09.2015 (GVBl. I S. 338), der §§ 1 bis 5a, 6a, und 9 bis 12 des Hessischen Gesetzes über kommunale Abgaben (KAG) vom 24.03.2013 (GVBl. I S. 134), geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 20.12.2015 (GVBl. I S. 618), hat die Stadtverordnetenver-sammlung der Stadt Schlitz in der Sitzung am 20. März 2017 folgende

1. Satzung
zur Änderung der Wasserversorgungssatzung (WVS)
der Stadt Schlitz vom 30.09.2013

beschlossen:

Artikel I

§ 14 (Grundstücksfläche) Absatz 2 der WVS vom 30.09.2013 wird wie folgt geändert:

(2)  Wenn ein Bebauungsplan nicht besteht, gilt

a) bei Grundstücken im Innenbereich grundsätzlich die Fläche des Grundbuch-grundstücks,

b) bei  Grundstücken im Innenbereich, die in den Außenbereich hineinragen, regelmäßig die Fläche zwischen der Erschließungsanlage im Innenbereich und einer Linie, die im gleichmäßigen Abstand von 40 m dazu verläuft.

Überschreitet die bauliche oder gewerbliche Nutzung des Grundstücks die in Satz 1 bestimmte Tiefe, ist zusätzlich die übergreifende Fläche zwischen der Er-schließungsanlage und einer Linie, die im gleichmäßigen Abstand verläuft, die der übergreifenden Bebauung oder gewerblichen Nutzung entspricht, dem In-nenbereich zuzurechnen. Dies gilt auch dann, wenn die Bebauung, gewerbliche oder sonstige Nutzung erst bei oder hinter der Begrenzung von 40 m beginnt.


Artikel II

§ 15 (Nutzungsfaktor in beplanten Gebieten) der WVS vom 30.09.2013 erhält folgende Neufassung:

(1) Der Nutzungsfaktor in beplanten Gebieten bestimmt sich nach der Zahl der im Bebau-ungsplan festgesetzten Vollgeschosse. Hat ein neuer Bebauungsplan den Verfahrens-stand des § 33 Abs. 1 Nr. 1 BauGB erreicht, ist dieser maßgebend. Werden die Fest-setzungen des Bebauungsplans überschritten, ist die genehmigte oder vorhandene Zahl der Vollgeschosse, Gebäudehöhe (Traufhöhe) oder Baumassenzahl zugrunde zu legen.



Der Nutzungsfaktor beträgt:
a) bei eingeschossiger Bebaubarkeit 1,0,
b) bei zweigeschossiger Bebaubarkeit 1,25,
c) bei dreigeschossiger Bebaubarkeit 1,5,
d) bei viergeschossiger Bebaubarkeit 1,75.
Bei jedem weiteren Vollgeschoss
erhöht sich der Nutzungsfaktor um 0,25.

(2) Ist nur die zulässige Gebäudehöhe (Traufhöhe) festgesetzt, gilt als Zahl der Vollge-schosse die höchst zulässige Höhe geteilt durch 2,2, wobei Bruchzahlen kaufmännisch auf- oder abgerundet werden. In Gewerbe-, Industrie- und Sondergebieten i. S. v. § 11 BauNVO erfolgt die Teilung in Abweichung zu Satz 1 durch 3,5.

(3) Ist weder die Zahl der Vollgeschosse noch die Gebäudehöhe (Traufhöhe), sondern nur eine Baumassenzahl festgesetzt, ist sie durch 3,5 zu teilen, wobei Bruchzahlen kauf-männisch auf volle Zahlen auf- oder abgerundet werden. Das Ergebnis gilt als Zahl der Vollgeschosse.

(4) Bei Grundstücken, für die der Bebauungsplan
a) Gemeinbedarfsflächen ohne Festsetzung der Anzahl der Vollgeschosse oder ande-rer Werte, anhand derer die Zahl der Vollgeschosse nach Abs. 2 und 3 festgestellt werden könnte, vorsieht, gilt 1,25,
b) nur gewerbliche Nutzung ohne Bebauung festsetzt oder bei denen die zulässige Bebauung im Verhältnis zu dieser Nutzung untergeordnete Bedeutung hat, gilt 1,0,
c) nur Friedhöfe, Freibäder, Sportplätze sowie sonstige Anlagen, die nach ihrer Zweckbestimmung im Wesentlichen nur in einer Ebene genutzt werden können, gestattet, gilt für die bebaubaren Teile dieser Grundstücke 1,0, für die Restfläche 0,2,
d) nur Garagen oder Stellplätze zulässt, gilt 0,5,
e) landwirtschaftliche Nutzung festsetzt, gilt 0,1,
f) Dauerkleingärten festsetzt, gilt 0,5,
g) Kirchengebäude oder ähnliche Gebäude mit religiöser Zweckbestimmung festsetzt, gilt 1,25
als Nutzungsfaktor.

(5) Sind für ein Grundstück unterschiedliche Vollgeschosszahlen, Gebäudehöhen (Trauf-höhen) oder Baumassenzahlen festgesetzt, ist der Nutzungsfaktor nach dem höchsten festgesetzten Wert für die gesamte Grundstücksfläche im beplanten Gebiet zu ermit-teln.

(6) Enthält der Bebauungsplan keine Festsetzungen über die Anzahl der Vollgeschosse oder der Gebäudehöhe (Traufhöhe) oder der Baumassenzahlen, anhand derer sich der Nutzungsfaktor ermitteln lässt, gelten die Vorschriften für den unbeplanten Innenbereich nach § 17 entsprechend.



Artikel III

§ 17 (Nutzungsfaktor im unbeplanten Innenbereich) Abs. 4 Ziffer c) der WVS vom 30.09.2013 wird wie folgt geändert:

(4) Bei Grundstücken, die

c)   nur Friedhöfe, Freibäder, Sportplätze sowie sonstige Anlagen sind, die nach  
      ihrer Zweckbestimmung im Wesentlichen nur in einer Ebene genutzt werden
      können, gilt für die bebauten Teile dieser Grundstücke 1,0, für die Restfläche
      0,2

als Nutzungsfaktor.


Artikel IV

§ 18 (Nutzungsfaktor in Sonderfällen) Abs. 3 der WVS vom 30.09.2013 wird wie folgt geändert:

(3) Geht ein Grundstück vom Innenbereich in den Außenbereich über, so gelten die Nut-zungsfaktoren der §§ 15 bis 17 für das Teilgrundstück im Innenbereich jeweils ent-sprechend.


Artikel V

§ 24 a (Beauftragung Dritter bei der Beitragserhebung) wird neu eingefügt:

Die Ermittlung von Berechnungsgrundlagen wurde von den Beauftragten Allevo Kommunal-beratung GmbH, Obersulm, wahrgenommen.


Artikel VI

§ 25 (Grundstücksanschlusskosten) der WVS vom 30.09.2013 erhält folgende Neufas-sung:

(1) Der Aufwand für die Herstellung, Erneuerung, Veränderung, Unterhaltung oder Besei-tigung der Anschlussleitungen ist der Stadt in der tatsächlich entstandenen Höhe zu erstatten. Der Erstattungsanspruch entsteht mit der Fertigstellung der erstattungs-pflichtigen Maßnahme, er wird einen Monat nach Bekanntgabe des Bescheids fällig.

(2) Erstattungspflichtig ist, wer im Zeitpunkt der Bekanntgabe des Bescheids Eigentümer des Grundstücks ist. Ist das Grundstück mit einem Erbbaurecht belastet, ist anstelle des Eigentümers der Erbbauberechtigte erstattungspflichtig. Bei Wohnungs- und Teil-eigentum sind die einzelnen Wohnungs- und Teileigentümer entsprechend ihrem Mit-eigentumsanteil erstattungspflichtig. Mehrere Erstattungspflichtige haften als Ge-samtschuldner.

(3) Der Erstattungsanspruch ruht als öffentliche Last auf dem Grundstück – bei Bestehen eines solchen – auf dem Erbbaurecht bzw. dem Wohnungs- und Teileigentum auf diesem.

(4) Die Durchführung der Maßnahme nach Abs. 1 kann von der Entrichtung einer ange-messenen Vorausleistung abhängig gemacht werden.


Artikel VII

§ 26 (Benutzungsgebühren) der WVS vom 30.09.2013 erhält folgende Neufassung:

(1)    Die Stadt erhebt zur Deckung der Kosten im Sinne des § 10 Abs. 2 KAG Gebühren und zwar eine verbrauchsabhängige Gebühr gemäß Absatz 2 und eine Grundgebühr ge-mäß Absatz 3.

(2)     Die verbrauchsabhängige Gebühr bemisst sich nach der Menge (m3) des zur Verfü-gung gestellten Wassers.
Ist eine Messeinrichtung ausgefallen oder wird der Stadt bzw. einem Beauftragten der Zutritt zu den Messeinrichtungen verweigert oder ist das Ablesen der Messeinrichtungen aus sonstigen Gründen nicht möglich oder nicht erfolgt, schätzt die Stadt den Verbrauch nach pflichtgemäßem Ermessen.
Die Gebühr beträgt pro m3  2,14 €. Sie enthält die gesetzliche Umsatzsteuer.

(3) Neben der verbrauchsabhängigen Gebühr nach Absatz 2 wird nach § 10 Abs. 3 KAG ab Einbau der Messeinrichtung eine Grundgebühr erhoben.
Die Höhe dieser Grundgebühr richtet sich nach der installierten Messeinrichtung.
Die Grundgebühr beträgt pro angefangenen Kalendermonat bei Messeinrichtungen mit einer Zählergröße (MID)

Dauerdurchfluss- netto            brutto
                                               menge m3/h                                     (einschl. gesetzl. Umsatzsteuer)

Q3=4                  4       4,50 €       4,82 €
Q3=10               10     25,00 €     26,75 €  
Q3=16               16     40,00 €     42,80 €
Q3=25 (WP)       25     45,00 €     48,15 €
Q3=100 (WP)    100   100,00 €   107,00 €
Q3=250 (WP)    250   120,00 €   128,40 €
Q3=25 (WPV)     25    120,00 €   218,40 €
Q3=63 (WPV)     63    140,00 €   149,80 €
Q3=100 (WPV)  100   160,00 €   171,20 €
          
Artikel VIII

§ 29 a (Beauftragung Dritter bei der Gebührenerhebung) wird neu eingefügt:

Die Ermittlung von Berechnungsgrundlagen wurde von den Beauftragten Allevo Kommunal-beratung GmbH, Obersulm, wahrgenommen.


Artikel IX                

Diese Änderungssatzung tritt zum 01. April 2017 in Kraft.
Durch diese Satzung werden die §§ 14 Abs. 2, 15, 17 Abs. 4 Ziffer c), 18 Abs. 3, 25 und 26 in ihrer bisherigen Fassung ersetzt.




Schlitz, den 21. März 2017


DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

   gez. H.-J. Schäfer                                                             (Dienstsiegel)

Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 20.03.2017
Ortsbeirat Schlitz 
Ortsbeirat Schlitz
hier: Nachrücken von noch nicht berufenen Bewerbern


Herr Karlheinz Maul hat mit Schreiben vom 15. März 2017 sein Mandat für den
Ortsbeirat Schlitz niedergelegt.


Gemäß § 34 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes in der Fassung der
Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBl. I, S. 197), zuletzt geändert durch
Gesetz vom 20.12.2015 (GVBl. S. 618) stelle ich fest, dass als nächster noch
nicht berufener Bewerber des Wahlvorschlages Bürgerinitiative Stadt Schlitz


Herr José Ismael Ramos Pérez,
Schwarzer Stock 8, 36110 Schlitz,

nachrückt.



Gegen diese Feststellung kann jede/r Wahlberechtigte des Wahlbezirkes Schlitz
binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach Veröffentlichung dieser
Bekanntmachung Einspruch erheben.

Der Einspruch einer/s Wahlberechtigten, die/der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn eins von Hundert der Wahlberechtigten, mindestens 34 Wahlberechtigte unterstützen. Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift  bei der Wahlleiterin einzureichen und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen.
Nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden.


Schlitz, den 15. März 2017


Heidrun Stein, Gemeindewahlleiterin 



 
 17.03.2017
Nachrücken in den Ortsbeirat 
Öffentliche Bekanntmachung

Ortsbeirat Schlitz
Nachrücken von noch nicht berufenen Bewerbern

Herr Karlheinz Maul hat mit Schreiben vom 15. März 2017 sein Mandat für den
Ortsbeirat Schlitz niedergelegt.


Gemäß § 34 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes in der Fassung der
Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBl. I, S. 197), zuletzt geändert durch
Gesetz vom 20.12.2015 (GVBl. S. 618) stelle ich fest, dass als nächster noch
nicht berufener Bewerber des Wahlvorschlages Bürgerinitiative Stadt Schlitz


Herr José Ismael Ramos Pérez,
Schwarzer Stock 8, 36110 Schlitz,

nachrückt.



Gegen diese Feststellung kann jede/r Wahlberechtigte des Wahlbezirkes Schlitz
binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach Veröffentlichung dieser
Bekanntmachung Einspruch erheben.

Der Einspruch einer/s Wahlberechtigten, die/der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn eins von Hundert der Wahlberechtigten, mindestens 34 Wahlberechtigte unterstützen. Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift  bei der Wahlleiterin einzureichen und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen.
Nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden.



Schlitz, den 15. März 2017


Heidrun Stein, Gemeindewahlleiterin 



 
 03.03.2017
Bauleitplanung der Stadt Schlitz, Bebauungsplan "Gewerbegebiet Rimbacher Straße", Stadtteil Rimbach 
Bauleitplanung der Stadt Schlitz,
Bebauungsplan „Gewerbegebiet Rimbacher Straße“, Stadtteil Rimbach
hier: Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz hat in ihrer Sitzung am 20. Sep-tember 2016 die Aufstellung des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet Rimbacher Straße“ Stadtteil Rimbach beschlossen.

Ziel der Aufstellung des Bebauungsplanes ist die Neuansiedlung eines Gewerbebetriebes (Logistik) sowie die Schaffung von Erweiterungsflächen für Vorort bestehende Betriebe.

Die Aufstellung des Bebauungsplanes erfordert eine Umweltprüfung im Sinne des § 2 (4) BauGB, in der die voraussichtlichen erheblichen Umwelteinwirkungen ermittelt und in einem Umweltbericht beschrieben und bewertet werden.
Der Umweltbericht ist gemäß § 2 a BauGB in die Begründung zum Bebauungsplan zu integrieren.

Mit der Planung und Durchführung des Bauleitplanverfahrens wurde das Planungsbüro Holger Fischer, 35440 Linden, beauftragt (§ 4 b BauGB).

Die Abgrenzung des Geltungsbereiches ist der Übersichtskarte zu entnehmen.
Vom Geltungsbereich werden folgende Grundstücke in der Gemarkung Rimbach erfasst:
Flur 3, Flurstücke Nr. 55/3, 56/1, 76/12, 76/19tlw., 77/5.
Flur 4, Flurstücke Nr. 43/2 – 43/5, 43/7, 43/8, 43/14, 45, 46, 47, 48/1, 48/4, 49/2, 49/6, 50, 58/6, 63/3, 83tlw., 84/4tlw., 85/6tlw., 86/1tlw., 90.
Die Fläche liegt nördlich der Ortslage und westlich der Rimbacher Straße.
Die Gemarkung wird mit Auf dem Leimen bezeichnet.
Die Übersichtskarte ist im Rathaus, An der Kirche 4, 36110 Schlitz, Fachbereich Technische Dienste einsehbar!

In Ausführung des § 3 Abs. 1 BauGB (Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Planaufstellung) wird jedermann u. a. über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung unterrichtet.
Jedermann wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.

Der Vorentwurf des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet Rimbacher Straße“, Stadtteil Rimbach einschließlich Begründung kann aus diesem Anlass in der Zeit vom

13. März 2017 bis einschließlich 18. April 2017

beim Magistrat der Stadt Schlitz, An der Kirche 4, 36110 Schlitz, Fachbereich Tech-nische Dienste, Haus A, 2. Stock, während der allgemeinen Dienststunden (montags, dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr, mittwochs von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr und freitags von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr) von jedermann eingesehen werden, sofern nicht auf die genannten Tage ein gesetzlicher oder ortsüblicher Feiertag fällt.

Stellungnahmen zur Planung können in dieser Zeit schriftlich abgegeben oder zu Protokoll gegeben werden.



Schlitz, den 01. März 2017

DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

gez. H.-J. Schäfer

Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 03.03.2017
Bauleitplanung der Stadt Schlitz, 39. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Rimbach im Bereich der Rimbacher Straße 
Bauleitplanung der Stadt Schlitz,
39. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Rimbach im Bereich Rimbacher Straße

hier: Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz hat in ihrer Sitzung am 20. Sep-tember 2016 die Aufstellung der 39. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Rimbach im Bereich Rimbacher Straße beschlossen.

Ziel der 39. Flächennutzungsplanänderung ist die Neuansiedlung eines Gewerbebetriebes (Logistik) sowie die Schaffung von Erweiterungsflächen für Vorort bestehende Betriebe.

Die 39. Flächennutzungsplanänderung erfordert eine Umweltprüfung im Sinne des § 2 (4) BauGB, in der die voraussichtlichen erheblichen Umwelteinwirkungen ermittelt und in einem Umweltbericht beschrieben und bewertet werden.
Der Umweltbericht ist gemäß § 2a BauGB in die Begründung zur Flächennutzungs-planänderung zu integrieren.

Mit der Planung und Durchführung des Bauleitplanverfahrens wurde das Planungsbüro Holger Fischer, 35440 Linden, beauftragt (§ 4 b BauGB).

Die Abgrenzung des Geltungsbereiches ist der Übersichtskarte zu entnehmen.
Die  Übersichtskarte ist im Rathaus, An der Kirche 4, 36110 Schlitz, Fachbereich Technische Dienste, einsehbar.

In Ausführung des § 3 Abs. 1 BauGB (Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Planaufstellung) wird jedermann u. a. über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung unterrichtet.
Jedermann wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben.

Der Vorentwurf der 39. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Rimbach im Bereich Rimbacher Straße einschließlich Begründung kann aus diesem Anlass in der Zeit vom

13. März 2017 bis einschließlich 18. April 2017

beim Magistrat der Stadt Schlitz, An der Kirche 4, 36110 Schlitz, Fachbereich Technische Dienste, Haus A, 2. Stock, während der allgemeinen Dienststunden (montags, dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr, mittwochs von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr und freitags von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr) von jedermann eingesehen werden, sofern nicht auf die genannten Tage ein gesetzlicher oder ortsüblicher Feiertag fällt.

Stellungnahmen zur Planung können in dieser Zeit schriftlich abgegeben oder zu Protokoll gegeben werden.



Schlitz, den 01. März 2017


DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

gez. H.-J. Schäfer

Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 03.03.2017
Bauleitplanung der Stadt Schlitz, 34. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Unter-Schwarz im Bereich Richthof 
Bauleitplanung der Stadt Schlitz,
34. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Un-ter-Schwarz im Bereich Richthof
hier: Öffentliche Auslegung des Entwurfes einschließlich Begründung
         gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz hat in ihrer Sitzung am 06. Juni 2016 die Offenlage der 34. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Unter-Schwarz im Bereich Richthof beschlossen.

Ziel der 34. Flächennutzungsplanänderung ist die Darstellung von Erweiterungsflächen für die Errichtung von Wohnhäusern mit entsprechenden Wohneinheiten und Betreutes Wohnen sowie die Umwandlung von Teilflächen im Sondergebiet für die Ausweisung von weiteren Einrichtungen zur Pflege, Seniorenbegegnungsstätte, Seminarräume und zur Unterbringung von Gästen.
Für den Eingriff in Boden, Natur und Landschaft werden im Entwurf entsprechende Ausgleichsflächen dargestellt.

Die Abgrenzung des Geltungsbereiches ist der Übersichtskarte zu entnehmen.
Die Übersichtskarte ist im Rathaus, An der Kirche 4, 36110 Schlitz, Fachbereich Technische Dienste einsehbar.

Gemäß § 2 Abs. 4 und § 2a BauGB wurde eine Umweltprüfung für das Bauleitplanver-fahren durchgeführt, in der die voraussichtlich erheblichen Umwelteinwirkungen ermittelt und in einem Umweltbericht beschrieben und bewertet werden.
Die Unterrichtung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs.1 BauGB sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs.1 BauGB erfolgte gemäß den Vorgaben des BauGB und diente im Hinblick auf die Ermittlung des erforderlichen Um-fangs und Detaillierungsgrades der Umweltprüfung nach § 2 Abs.4 BauGB.

Folgende Arten umweltbezogener Informationen liegen vor:

•  Umweltbericht mit integriertem landschaftspflegerischem Planungsbeitrag
  
Der Umweltbericht umfasst neben einem einleitenden Kapitel zu den Inhalten, Zie-len und Festsetzungen des Bauleitplanes, der Einordnung des Plangebietes und den in den einschlägigen Fachgesetzen und Fachplänen festgelegten Zielen des Umweltschutzes, eine Beschreibung und Bewertung der voraussichtlichen erheblichen Umweltauswirkungen der Planung einschließlich der Maßnahmen zu ihrer Vermeidung, Verringerung bzw. ihrem Ausgleich.
Die Betrachtung der umweltrelevanten Schutzgüter umfasst die Schutzgüter Boden und Wasser, Klima und Luft, Tiere und Pflanzen, Biologische Vielfalt, Landschaft, Gebiete gemeinschaftlicher Bedeutung und Europäische Vogelschutzgebiete, Mensch, Gesundheit und Bevölkerung, Kultur- und sonstige Sachgüter sowie Gebiete zur Erhaltung der bestmöglichen Luftqualität.
Hinzu kommt eine Eingriffs- und Ausgleichsplanung zu dem durch den Bauleitplan bauplanungsrechtlich vorbereiteten Eingriff in Natur und Landschaft und dessen Ausgleich.
Ferner umfasst der Umweltbericht Angaben zu Maßnahmen zur Vermeidung, Ver-ringerung und zum Ausgleich der nachteiligen Auswirkungen der Planung, zur Entwicklung des Umweltzustandes bei Durchführung bzw. Nichtdurchführung der Planung, zu den in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten sowie zur Überwachung der Umweltauswirkungen, die aufgrund des Bauleitplans auftreten können.

Im Rahmen der Beteiligungsverfahren gemäß § 3 Abs.1 und § 4 Abs.1 BauGB sind verschiedene umweltbezogene Stellungnahmen und Informationen eingegangen.

Die wesentlichen Inhalte werden nachfolgend zusammenfassend aufgeführt:

HLNUG:
Hinweise zur Geologie, zum Bodenschutz und zur Versickerung von Oberflächenwas-ser
Hessen Mobil:
Hinweise zu Immissionen
Kreisausschuss Vogelsbergkreis, FD Gesundheitsamt:
Hinweise zur Sicherung der Trinkwasserversorgung bzw. zum Brunnen
Kreisausschuss Vogelsbergkreis, FD Naturschutz:
Hinweise zum Erhalt (Naturdenkmal) und zum Anpflanzen von Bäumen

Kreisausschuss Vogelsbergkreis, FD Wasser- und Bodenschutz:
Hinweise zum Abwasser, zur Kläranlage und zum Niederschlagswasser (Rückhaltung und Versickerung)
Landesamt für Denkmalpflege Hessen:
Hinweise zu Kulturdenkmälern und zu den teils geschützten Parkanlagen
RP Darmstadt, Kampfmittelräumdienst:
Es liegen keine Hinweise auf Kampfmittel im Plangebiet vor
RP Gießen, Obere Landesplanungsbehörde:
Hinweise zum Vorbehaltsgebiet für besondere Klimafunktionen
RP Gießen, Altlasten u. Bodenschutz:
Es liegen keine Hinweise auf Altlasten im Plangebiet vor, Hinweise auf die Berücksichtigung der Belange des Bodenschutzes
RP Gießen, Obere Forstbehörde:
Hinweise auf Waldflächen, einzuhaltende Abstände und zum Entwicklungsziel Wald-rand
Zweckverband Abfallwirtschaft Vogelsbergkreis:
Es liegen keine Hinweise auf Altlasten im Plangebiet vor, Hinweise zur Grünpflege und zur ordnungsgemäßen Abfallverwertung bzw. –entsorgung und zum Bodenschutz

Die Stellungnahmen werden zusammen mit der Umweltprüfung (Umweltbericht), in der die Aspekte der Kompensation und Regelungen nach Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und dem Hess. Ausführungsgesetz zum BNatSchG behandelt sind, öffentlich ausgelegt.

Mit der Planung und Durchführung des Bauleitplanverfahrens wurde das Pla-nungsbüro Holger Fischer, 35440 Linden, beauftragt (§ 4 b BauGB).

Der Entwurf der 34. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Unter-Schwarz im Bereich Richthof mit Begründung einschließlich Umweltbericht sowie die vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen liegen ge-mäß § 3 Abs. 2 BauGB in der Zeit vom

13. März 2017 bis einschließlich 18. April 2017

beim Magistrat der Stadt Schlitz, An der Kirche 4, 36110 Schlitz, Fachbereich Techni-sche Dienste, Haus A, 2. Stock, während der allgemeinen Dienststunden (montags, dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 12. 30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr, mittwochs von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr und frei-tags von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr) zu jedermanns Einsicht öffentlich aus, sofern nicht auf die genannten Tage ein gesetzlicher oder ortsüblicher Feiertag fällt.

Während dieser Auslegungsfrist können von jedermann zum Entwurf Stel-lungnahmen schriftlich oder zur Niederschrift abgegeben werden.

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über die Flächennutzungsplanänderung unberücksichtigt bleiben.


Schlitz, den 01. März 2017


DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

gez. H.-J. Schäfer

Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 03.03.2017
Bauleitplanung der Stadt Schlitz, 1. Änderung des Bebauungsplanes 
Bauleitplanung der Stadt Schlitz,
1. Änderung des Bebauungsplanes „Richthof“, Stadtteil Unter-Schwarz
hier: Öffentliche Auslegung des Entwurfes einschließlich Begründung
         gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz hat in ihrer Sitzung am 06. Juni 2016 die Offenlage der 1. Änderung des Bebauungsplanes „Richthof“, Stadtteil Unter-Schwarz beschlossen.

Ziel der 1. Änderung des Bebauungsplanes „Richthof“, Stt. Unter-Schwarz ist die Über-arbeitung des bisher rechtskräftigen Bebauungsplanes mit Anpassung der Vorgaben an den heutigen Bestand, Erweiterung des Nutzungsangebotes sowie die Möglichkeit der Nachverdichtung.
Darüber hinaus sollen im Südosten Erweiterungsflächen für die Errichtung von Wohn-häusern mit entsprechenden Wohneinheiten und Betreutes Wohnen geschaffen werden.
Aber auch die Umwandlung von Teilflächen im Sondergebiet für die Ausweisung von weiteren Einrichtungen zur Pflege, Seniorenbegegnungsstätte, Seminarräume und zur Unterbringung von Gästen sollen durch den Bebauungsplan vorbereitet werden.
Zusätzlich werden die aktuellen Nutzungen erfasst und der bisher rechtskräftige Bebauungsplan auf den Bestand hin überprüft und gegebenenfalls angepasst.
Die neuen Bauflächen (Nachverdichtung) liegen teilweise im Bereich von bisher ausgewiesenen Grün- oder Ausgleichsflächen, die im Rahmen des Verfahrens an anderer Stelle ausgewiesen werden.

Die Abgrenzung des Geltungsbereiches ist der Übersichtskarte zu entnehmen.
Folgende Grundstücke in der Gemarkung Unter-Schwarz werden vom Geltungsbereich erfasst:
Flur 4 Flurstücke 5, 6/3 bis 6/5, 6/8, 6/10, 7/10 bis 7/12, 8/1, 8/4, 8/5 bis 8/7, 9, 11tlw., 12 tlw.,13/1, 13/2, 14/1 bis 14/3, 15/1 tlw., 15/2, 15/3, 16 tlw., 17/1 und 17/2 tlw..

Die Übersichtskarte ist im Rathaus, An der Kirche 4 36110 Schlitz, Fachbereich Technische Dienste, einsehbar.
Gemäß § 2 Abs. 4 und § 2a BauGB wurde eine Umweltprüfung für das Bauleitplanver-fahren durchgeführt, in der die voraussichtlich erheblichen Umwelteinwirkungen ermittelt und in einem Umweltbericht beschrieben und bewertet werden.
Die Unterrichtung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs.1 BauGB sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gemäß § 4 Abs.1 BauGB erfolgte gemäß den Vorgaben des BauGB und diente im Hinblick auf die Ermittlung des erforderlichen Umfangs und Detaillierungsgrades der Umweltprüfung nach § 2 Abs.4 BauGB.

Folgende Arten umweltbezogener Informationen liegen vor:

•  Umweltbericht mit integriertem landschaftspflegerischem Planungsbeitrag
  
Der Umweltbericht umfasst neben einem einleitenden Kapitel zu den Inhalten, Zielen und Festsetzungen des Bauleitplanes, der Einordnung des Plangebietes und den in den einschlägigen Fachgesetzen und Fachplänen festgelegten Zielen des Umweltschutzes, eine Beschreibung und Bewertung der voraussichtlichen erheblichen Umweltauswirkungen der Planung einschließlich der Maßnahmen zu ihrer Vermeidung, Verringerung bzw. ihrem Ausgleich.
Die Betrachtung der umweltrelevanten Schutzgüter umfasst die Schutzgüter Boden und Wasser, Klima und Luft, Tiere und Pflanzen, Biologische Vielfalt, Landschaft, Gebiete gemeinschaftlicher Bedeutung und Europäische Vogelschutzgebiete, Mensch, Gesundheit und Bevölkerung, Kultur- und sonstige Sachgüter sowie Gebiete zur Erhaltung der bestmöglichen Luftqualität.
Hinzu kommt eine Eingriffs- und Ausgleichsplanung zu dem durch den Bauleitplan bauplanungsrechtlich vorbereiteten Eingriff in Natur und Landschaft und dessen Ausgleich.
Ferner umfasst der Umweltbericht Angaben zu Maßnahmen zur Vermeidung, Verringerung und zum Ausgleich der nachteiligen Auswirkungen der Planung, zur Entwicklung des Umweltzustandes bei Durchführung bzw. Nichtdurchführung der Planung, zu den in Betracht kommenden anderweitigen Planungsmöglichkeiten sowie zur Überwachung der Umweltauswirkungen, die aufgrund des Bauleitplans auftreten können.

Im Rahmen der Beteiligungsverfahren gemäß § 3 Abs.1 und § 4 Abs.1 BauGB sind verschiedene umweltbezogene Stellungnahmen und Informationen eingegangen.

Die wesentlichen Inhalte werden nachfolgend zusammenfassend aufgeführt:

HLNUG:
Hinweise zur Geologie, zum Bodenschutz und zur Versickerung von Oberflächenwas-ser
Hessen Mobil:
Hinweise zu Immissionen
Kreisausschuss Vogelsbergkreis, FD Gesundheitsamt:
Hinweise zur Sicherung der Trinkwasserversorgung bzw. zum Brunnen
Kreisausschuss Vogelsbergkreis, FD Naturschutz:
Hinweise zum Erhalt (Naturdenkmal) und zum Anpflanzen von Bäumen
Kreisausschuss Vogelsbergkreis, FD Wasser- und Bodenschutz:
Hinweise zum Abwasser, zur Kläranlage und zum Niederschlagswasser (Rückhaltung und Versickerung)
Landesamt für Denkmalpflege Hessen:
Hinweise zu Kulturdenkmälern und zu den teils geschützten Parkanlagen
RP Darmstadt, Kampfmittelräumdienst:
Es liegen keine Hinweise auf Kampfmittel im Plangebiet vor
RP Gießen, Obere Landesplanungsbehörde:
Hinweise zum Vorbehaltsgebiet für besondere Klimafunktionen
RP Gießen, Altlasten u. Bodenschutz:
Es liegen keine Hinweise auf Altlasten im Plangebiet vor, Hinweise auf die Berücksichtigung der Belange des Bodenschutzes
RP Gießen, Obere Forstbehörde:
Hinweise auf Waldflächen, einzuhaltende Abstände und zum Entwicklungsziel Wald-rand
Zweckverband Abfallwirtschaft Vogelsbergkreis:
Es liegen keine Hinweise auf Altlasten im Plangebiet vor, Hinweise zur Grünpflege und zur ordnungsgemäßen Abfallverwertung bzw. –entsorgung und zum Bodenschutz

Die Stellungnahmen werden zusammen mit der Umweltprüfung (Umweltbericht), in der die Aspekte der Kompensation und Regelungen nach Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) und dem Hess. Ausführungsgesetz zum BNatSchG behandelt sind, öffentlich ausgelegt.

Mit der Planung und Durchführung des Bauleitplanverfahrens wurde das Pla-nungsbüro Holger Fischer, 35440 Linden, beauftragt (§ 4 b BauGB).

Der Entwurf der 1. Änderung des Bebauungsplanes „Richthof“, Stt. Unter-Schwarz mit Begründung einschließlich Umweltbericht sowie die vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen liegen gemäß § 3 Abs. 2 BauGB in der Zeit vom

13. März 2017 bis einschließlich 18. April 2017

beim Magistrat der Stadt Schlitz, An der Kirche 4, 36110 Schlitz, Fachbereich Techni-sche Dienste, Haus A, 2. Stock, während der allgemeinen Dienststunden (montags, dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 12. 30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr, mittwochs von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr und frei-tags von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr) zu jedermanns Einsicht öffentlich aus, sofern nicht auf die genannten Tage ein gesetzlicher oder ortsüblicher Feiertag fällt.

Während dieser Auslegungsfrist können von jedermann zum Entwurf Stel-lungnahmen schriftlich oder zur Niederschrift abgegeben werden.

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.

Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 VwGO unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Schlitz, den 01. März 2017

DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

gez. H.-J. Schäfer

Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 03.03.2017
Allgemeinverfügung 
Gemäß § 6 Abs. 1 des Hessischen Ladenöffnungsgesetzes (HLöG) vom 23. November 2006 (verkündet im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen, Teil 1 Seite 606) wird abweichend von § 3 Abs. 2 Ziffer 1 im Wege der Allgemeinverfügung folgendes bestimmt:

1. Regelung
Aus Anlass des Frühlingsmarktes mit Pflanzenbörse wird die Öffnung aller Verkaufsstellen in Schlitz am Sonntag, den 14. Mai 2017 in der Zeit von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr für den Geschäftsverkehr mit Kunden freigegeben.

2. Zweck
Mit der Freigabe soll eine Wirtschaftsbelebung erreicht werden. Dem Einzelhandel soll die Möglichkeit eröffnet werden, den Besucherandrang geschäftlich zu nutzen. Darüber hinaus soll dem Versorgungsbedürfnis der auswärtigen Besucher durch das Offenhalten von Verkaufsstellen Rechung getragen werden.

3. Allgemeines
Die Sonn- und Feiertage genießen als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung den Schutz des Grundgesetzes und der Verfassung des Landes Hessen. Die Sonn- und Feiertagsruhe ist elementarer Bestandteil der christlich-abendländischen
Tradition, an der aus religiösen sowie kultur- und familienpolitischen Gründen festgehalten werden soll. Von diesem Grundsatz sind nur dann Ausnahmen möglich, wenn unter Abwägung der vorhandenen und allgemein anerkannten Freizeitbedürfnisse der Bevölkerung mit den Schutzinteressen der Beschäftigten ein hinreichendes Niveau des Feiertagsschutzes gewährt bleibt. Die Ausnahmen sind daher im Gesetz selbst normiert und finden insbesondere in der zeitlichen Beschränkung der Öffnungszeiten, der Höchstzahl freigabefähiger Sonn- und Feiertage, dem Schutz während der Zeit des Hauptgottesdienstes und in den beschränkenden bzw. ausgleichenden Regelungen für den Einsatz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ihren Niederschlag. Auf § 9 HLöG wird besonders verwiesen.

4. Inkrafttreten
Die Allgemeinverfügung tritt am 14. Mai 2017 in Kraft.

5. Bekanntmachung
Die vorstehende Allgemeinverfügung wird hiermit öffentlich bekannt gemacht. Sie gilt gemäß § 41 Abs. 4 Satz 3 des Hessischen Verwaltungsverfahrensgesetzes zwei Wochen nach dieser Bekanntmachung als bekannt gemacht.

6. Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift beim Magistrat der Stadt Schlitz, An der Kirche 4, 36110 Schlitz, zu erheben.


Schlitz, den 02. März 2017

Magistrat der Stadt Schlitz

Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 02.03.2017
Bauleitplanung der Stadt Schlitz 
Bauleitplanung der Stadt Schlitz,
Änderungsplan Nr. 1 zum Bebauungsplan "Am mittelsten/Am untersten Weg", Kernstadt Schlitz
hier: Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz hat in ihrer Sitzung am 13. Februar 2017 die Aufstellung des Änderungsplanes Nr. 1 zum Bebauungsplan „Am mittelsten/Am untersten Weg“, Kernstadt Schlitz beschlossen.

Mit dem Änderungsplan soll die bisher rechtskräftige Ausweisung des Plangebietes als Gewerbegebiet einer städtebaulichen Nachverdichtung zugeführt und in ein Mischgebiet umgewandelt werden.
Das Maß der baulichen Nutzung und die Darstellung der Baugrenzen werden den Anforderungen im künftigen Mischgebiet angepasst.
Gleichzeitig werden die Diskrepanzen zwischen der bisherigen Planung und dem neuen Planziel (Mischgebiet) sowie das Erschließungskonzept an die örtlichen Gegebenheiten und dem geplanten Ziel der Nutzungsumwandlung angepasst.
Auch die textlichen Festsetzungen werden an die aktuellen gesetzlichen Anforderungen angepasst, auf Plausibilität geprüft und an das neue Planziel angepasst.

Die Abgrenzung des Geltungsbereiches ist der Übersichtskarte zu entnehmen.
Vom Geltungsbereich werden folgende Grundstücke in der Gemarkung Schlitz erfasst:
Flur 9 Flurstücke Nr.  110/6 tlw., 112/3 tlw., 141/33 tlw., 141/35 tlw., 196 tlw., 197, 198 tlw., 199/2, 199/3 und 199/4.


Die Übersichtkarte ist im Rathaus, An der Kirche 4, 36110 Schlitz, Fachbereich Technische Dienste, einsehbar!

Die Änderung des Bebauungsplanes erfordert eine Umweltprüfung im Sinne des § 2 (4) BauGB, in der die voraussichtlichen erheblichen Umwelteinwirkungen ermittelt und in einem Umweltbericht beschrieben und bewertet werden.
Der Umweltbericht ist gemäß § 2 a BauGB in die Begründung zur Änderung des Bebau-ungsplanes zu integrieren.

Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung soll durch Auslegung des Planvorentwurfes in der Verwaltung durchgeführt werden, § 3 (1) BauGB.
Gleichzeitig soll die frühzeitige Unterrichtung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung erfolgen.
Die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange sind zusätzlich zur Äußerung im Hinblick auf Umfang und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung aufzufordern, § 4 (1) BauGB. 



 
 02.03.2017
Bauleitplanung der Stadt Schlitz, 40. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Schlitz im Bereich Am mittelsten/ Am untersten Weg 
Städtische Bekanntmachung

Bauleitplanung der Stadt Schlitz,
40. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Schlitz im Bereich Am mittelsten/Am untersten Weg
hier: Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz hat in ihrer Sitzung am 13. Februar 2017 die Aufstellung der 40. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Schlitz im Bereich Am mittelsten/Am untersten Weg beschlossen.

Mit der 40. Flächennutzungsplanänderung soll die bisher rechtskräftige Ausweisung des Plangebietes als Gewerbegebiet einer städtebaulichen Nachverdichtung zugeführt und in ein Mischgebiet umgewandelt werden.

Die Abgrenzung des Geltungsbereiches ist der Übersichtskarte zu entnehmen. Die Übersichtskarte kann im Rathaus, An der Kirche 4, 36110 Schlitz, Fachbereich Technische Dienste, eingesehen werden!

Die 40. Flächennutzungsplanänderung erfordert eine Umweltprüfung im Sinne des § 2 (4) BauGB, in der die voraussichtlichen erheblichen Umwelteinwirkungen ermittelt und in einem Umweltbericht beschrieben und bewertet werden.
Der Umweltbericht ist gemäß § 2 a BauGB in die Begründung zur Flächennutzungs-planänderung zu integrieren.





Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung soll durch Auslegung des Planvorentwurfes in der Verwaltung durchgeführt werden, § 3 (1) BauGB.
Gleichzeitig soll die frühzeitige Unterrichtung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung erfolgen.
Die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange sind zusätzlich zur Äußerung im Hinblick auf Umfang und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung aufzufordern, § 4 (1) BauGB. 



 
 17.02.2017
Problemmüll - Sammlung von privaten Haushalten - Mitmachen bei der Hausmüllentgiftung 
Städtische Bekanntmachung


Der Zweckverband Abfallwirtschaft Vogelsbergkreis (ZAV) kündigt uns folgende Problemmüllsammlungen für das Jahr 2017 im Bereich der Stadt Schlitz an.

Es ist vorgesehen, an folgenden Terminen mit einem besonders gekennzeichneten Fahrzeug die Sonderabfall-Kleinmengensammlung im Schlitzerland durchzuführen:

Dienstag, den 14.03.2017
-  Bernshausen, DGH, Schulhausstraße 13 10:00 – 10:30 Uhr
-  Üllershausen, Bushaltestelle, Seeburgstraße 11:00 – 11:30 Uhr
-  Schlitz, Parkplatz Bürgerhaus, Jahnstraße 1 12:30 – 14:00 Uhr

Donnerstag, den 22.06.2017
-  Hutzdorf, Betriebshof  S+J, Lindenstraße 18 09:00 – 09:30 Uhr
-  Sandlofs, DGH, Hutzdorfer Straße 14 10:00 – 10:30 Uhr
-  Rimbach, DGH, Am Weihersbrunnen 1 11:00 – 11:30 Uhr

Dienstag, den 18.07.2017
-  Bernshausen, DGH, Schulhausstraße 13 10:00 – 10:30 Uhr
-  Üllershausen, Bushaltestelle, Seeburgstraße 11:00 – 11:30 Uhr
-  Schlitz, Parkplatz Bürgerhaus, Jahnstraße 1 12:30 – 14:00 Uhr

Montag, den 06.11.2017
-  Hutzdorf, Betriebshof  S+J, Lindenstraße 18 09:00 – 09:30 Uhr
-  Sandlofs, DGH, Hutzdorfer Straße 14 10:00 – 10:30 Uhr
-  Rimbach, DGH, Am Weihersbrunnen 1 11:00 – 11:30 Uhr

Standorte, die in den letzten Jahren sehr oft kleine oder nur sehr geringe Anlieferungen aufwiesen, wurden für die Touren im Jahr 2017 nicht mehr aufgenommen, da die Stand- und Sammelzeiten dort oft geringer als die Vor- und Nachbereitungszeit waren. Es wird gebeten, die angebotenen Standorte zu nutzen.

Angenommen werden folgende Problemabfälle:
Altbatterien (Klein- und Weidezaunbatterien) höchstens 3 Autobatterien, Kleinkondensatoren, feste ölhaltige Betriebsmittel, z. B. Kfz - Ölfilter und Putzlappen jedoch kein Altöl. Das Altöl kann bei gewerblichen Sammelstellen bzw. im Fachhandel zurückgegeben werden. Mit Restinhalt gefüllte Spraydosen, Lösungsmittel, Verdünner, Altfarben- und Lacke, Leim- und Klebemittel, Haushaltsreiniger, Putz- und Pflegemittel, Kosmetika, Fotochemikalien (Entwickler und Fixierer), anorganische und organische Chemikalien wie Säuren und Laugen, chlorhaltige Produkte (z. B. Sanitärreiniger, Desinfektions-, Bleich und Scheuermittel), Pflanzenschutz-, Schädlingsbekämpfungs-, Unkrautvernichtungs- und Holzschutzmittel (hierzu zählen auch kleinere Mengen von nicht mehr benötigtem gebeiztem Saatgut und Saatbeizen), Leuchtstofflampen, Thermometer, Altmedikamente.

Bitte beachten:
Dispersionsfarben und aus gehärtete Lacke sind Restabfälle.

Die Annahme der wegen gefährlicher Reaktionen stets getrennt zu verwahrenden Sonderabfälle kann nur in verschlossenen Gebinden - möglichst in Originalbehältnissen belassen - von maximal 20 Liter Behältervolumen erfolgen. Ausgenommen hiervon sind Dispersionsfarben. Es gilt des Weiteren eine Mengenbegrenzung von max. 100 kg je Anlieferer. Gewerbliche Anlieferer haben 5,50 EUR je kg zu zahlen. Ölhaltige Betriebsmittel werden nur in haushaltsüblichen Mengen angenommen. Größere Sondermüllmengen müssen vom Abfallerzeuger selbst angemeldet und gewerblich entsorgt werden.  
Um die Sonderabfall-Kleinmengensammlung von unnötigem Verpackungsmaterial zu entlasten, sind insbesondere Pflanzenschutzmittel-Behältnisse nach deren Entleerung und anschließendem Reinigen aufzuschneiden und in den „Gelben Sack“ zu geben. Das dabei anfallende Spülwasser bitte wieder im Pflanzenschutz ordnungsgemäß verwenden. Sauber entleerte, tropffreie und spachtelreine Weißblechbehälter sollten nach ihrem Verpressen dem Altwarenhändler angeboten bzw. mit Haus- oder Sperrmüll beseitigt werden. Behältnisse mit ausgehärteten Farbresten gehören in die gelbe Tonne, wenn die Rückstände entfernt werden können. Sollten sich die aus gehärteten Farbreste nicht vom Behältnis trennen lassen, sind sie dem Restmüll (Hausmülltonne) zuzuordnen.

Ganz wichtig !

Bitte geben Sie den Sonderabfall persönlich beim „Verantwortlichen Personal“ am Sammelfahrzeug ab. Bei Verhinderung können auch Dritte, die dann über den Inhalt genauestens zu informieren sind, beauftragt werden. Die Sonderabfälle sollten beschriftet sein. Das Personal ist angewiesen, die genannten Sammeltermine (Standort, Standzeit) genau einzuhalten. Sollte dennoch einmal eine Verzögerung eintreten, warten Sie bitte am Einsammelort. Keinesfalls darf Sonderabfall unbeaufsichtigt abgestellt werden, der so eine ernstzunehmende Gefahr für Kinder darstellt und vom Sammelfahrzeug nicht mehr anzunehmen ist.

Den Weisungen des „Verantwortlichen Personals“ am Sammelfahrzeug ist Folge zu leisten. Für Schäden, die beim Andienen des Sonderabfalls entstehen, kann keine Haftung übernommen werden.

Wenn Sie noch Fragen haben, rufen Sie bitte beim ZAV, Tel. (0 66 41) 9671-0  an, der Ihnen zu weiteren Auskünften gerne zur Verfügung steht.

Schlitz, 17. Februar 2017

DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 08.02.2017
Bauleitplanung der Stadt Schlitz, Bebauungsplan "Gewerbegebiet Rimbacher Straße", Stt. Rimbach 
Bauleitplanung der Stadt Schlitz,
Bebauungsplan "Gewerbegebiet Rimbacher Straße", Stt. Rimbach
hier: Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetz-buch (BauGB)

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz hat in ihrer Sitzung am 20. September 2016 die Aufstellung des Bebauungsplanes "Gewerbegebiet Rimbacher Straße“, Stt. Rimbach beschlossen.

Ziel der Aufstellung des Bebauungsplanes ist die Neuansiedlung eines Gewerbebetrie-bes (Logistik) sowie die Schaffung von Erweiterungsflächen für Vorort bestehende Betriebe.

Die Abgrenzung des Geltungsbereiches ist der Übersichtskarte zu entnehmen.
Vom Geltungsbereich werden folgende Grundstücke in der Gemarkung Rimbach erfasst:
Flur 3, Flurstücke Nr. 55/3, 56/1, 76/12, 76/19tlw., 77/5.
Flur 4, Flurstücke Nr. 43/2 – 43/5, 43/7, 43/8, 43/14, 45, 46, 47, 48/1, 48/4, 49/2, 49/6, 50, 58/6, 63/3, 83tlw., 84/4tlw., 85/6tlw., 86/1tlw., 90.


Die Übersichtskarte ist im Rathaus, Fachbereich techn. Dienste, An der Kirche 4, 36110 Schlitz einsehbar.

Die Aufstellung des Bebauungsplanes erfordert eine Umweltprüfung im Sinne des § 2 (4) BauGB, in der die voraussichtlichen erheblichen Umwelteinwirkungen ermittelt und in einem Umweltbericht beschrieben und bewertet werden.
Der Umweltbericht ist gemäß § 2 a BauGB in die Begründung zum Bebauungsplan zu integrieren.

Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung soll durch Auslegung des Planvorentwurfes in der Verwaltung durchgeführt werden, § 3 (1) BauGB.
Gleichzeitig soll die frühzeitige Unterrichtung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung erfolgen.


Schlitz, den 06. Februar 2017


DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

gez. H.-J. Schäfer

H.-J. Schäfer, Bürgermeister 



 
 08.02.2017
Bauleitplanung der Stadt Schlitz, 39. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Rimbach im Bereich der Rimbacher Straße 
Bauleitplanung der Stadt Schlitz,
39. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Rimbach im Bereich Rimbacher Straße
hier: Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetz-buch (BauGB)


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz hat in ihrer Sitzung am 20. September 2016 die Aufstellung der 39. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Rimbach im Bereich Rimbacher Straße beschlossen.

Ziel der 39. Flächennutzungsplanänderung ist die Neuansiedlung eines Gewerbebe-triebes (Logistik) sowie die Schaffung von Erweiterungsflächen für Vorort bestehende Betriebe.

Die Abgrenzung des Geltungsbereiches ist der Übersichtskarte zu entnehmen.

Die Übersichtskarte ist im Rathaus, Fachbereich techn. Dienste, An der Kirche 4, 36110 Schlitz, einsehbar.

Die 39. Flächennutzungsplanänderung erfordert eine Umweltprüfung im Sinne des § 2 (4) BauGB, in der die voraussichtlichen erheblichen Umwelteinwirkungen ermittelt und in einem Umweltbericht beschrieben und bewertet werden.
Der Umweltbericht ist gemäß § 2a BauGB in die Begründung zur Flächennutzungsplanänderung zu integrieren.

Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung soll durch Auslegung des Planvorentwurfes in der Verwaltung durchgeführt werden, § 3 (1) BauGB.
Gleichzeitig soll die frühzeitige Unterrichtung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung erfolgen.


Schlitz, den 06. Februar 2017

DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

gez. H.-J. Schäfer

H.-J. Schäfer, Bürgermeister 



 
 27.01.2017
Steuertermin am 15. Februar 2017 
Auf den Steuertermin am 15. Februar 2017, an dem die nachfolgenden Steuern fällig werden, wird hiermit hingewiesen.


1. Gewerbesteuer-Vorauszahlung 1. Rate 2017
2. Grundsteuer 1. Rate 2017
3. Hundesteuer 1. Rate 2017


Für alle Steuern, die nicht bis zum 01. März 2017 bei der Stadtkasse eingegangen sind, müssen nach dem Fälligkeitstag die gesetzlichen Säumniszuschläge berechnet werden. Außerdem fallen die Kosten der Beitreibung den Zahlungspflichtigen zur Last.

Hinweis:

Diejenigen Steuerpflichtigen, die bei der Stadtkasse ein Lastschriftmandat hinterlegt haben, werden gebeten, keine Überweisung vorzunehmen.


36110 Schlitz, den 27. Januar 2017


STADTKASSE SCHLITZ

(Lorenz) Kassenverwalter 



 
 01.01.2017
Eintrittsgelder Freibad 2017 
Die Eintrittsgelder Freibad in der Saison 2017 werden gem. Beschluss des Magistrates vom 21.12.2016 wie folgt festgesetzt (wie in 2016):

Einzelkarten Erwachsene         3,00 €
Einzelkarten Jugendliche         1,50 €
Feierabendtarif Erwachsene    
18.00 bis 20.00 Uhr                2,00 €
Zehnerkarten Erwachsene      25,00 €
Zehnerkarten Jugendliche      12,00 €
Saisonkarten Erwachsene      80,00 €
Saisonkarten Jugendliche       35,00 €
Familien-Saisonkarte(*)       100,00 €

Gemäß Beschluss des Magistrates vom 11.05.2011 wird den Mitgliedern der aktiven Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr bei Saisonkarten Erwachsene und bei den Familienkarten ein Preisnachlass in Höhe von jeweils 25,00 Euro eingeräumt. Gehört ein zweites Familienmitglied der aktiven Einsatzabteilung der Feuerwehr an, wird bei der Familienkarte Nachlass von 50,00 Euro gewährt.


(*) Nur gültig für Familien mit Kindern. Keine Vergünstigung für kinderlose Ehepaare. Kinder mit eigenem Einkommen werden nicht berücksichtigt.


Der Magistrat der Stadt Schlitz

Schlitz, 22.12.2016 



 
 22.12.2016
Satzung über die Erhebung von Tierseuchenkassenbeiträgen sowie über die Voraus-zahlung für Kostenanteile zur Beseitigung von Falltieren für das Wirtschaftsjahr 2017 
Aufgrund des § 5 Abs. 2, 4,  5 und 6 und des § 12 des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Tiergesundheits-gesetz (HAGTierGesG) sowie des § 8 Abs. 3 und 4 des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Tierische Ne-benprodukte-Beseitigungsgesetz (HAGTierNebG), jeweils in der Fassung vom 14.Dezember 2010, zuletzt ge-ändert durch das Gesetz zur Änderung der Hessischen Ausführungsgesetze zum Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetz und zum Tiergesundheitsgesetz vom 24. März 2015, hat der Verwaltungsrat der Hessischen Tierseuchenkasse folgende Satzung beschlossen:
§ 1

(1) Für die Berechnung der Beiträge sowie der Vorauszahlung für Kostenanteile zur Beseitigung von Falltieren ist maßgebend, wie viele Tiere am Tag der von der Tierseuchenkasse durchgeführten amtlichen Erhebung vor-handen waren.

(2) Zum Stichtag der amtlichen Erhebung wird der 01.01.2017 bestimmt.

(3) Halter von Einhufern, Schafen, Schweinen, Ziegen, Bienen, Geflügel und Gehegewild, die diese Tiere im Lande Hessen halten, sind verpflichtet

a) der Tierseuchenkasse Name, Anschrift sowie die Art und die Zahl der bei ihnen am Stichtag vorhande-nen Tiere -nach Tierarten gegliedert- innerhalb von 2 Wochen nach dem Stichtag mitzuteilen. Die Mel-dung ist entweder auf dem von der Tierseuchenkasse ausgegebenen amtlichen Erhebungsbogen oder per Internet unter » www.hessischetierseuchenkasse.de vorzunehmen.

b) schriftlich oder online bei der Hessischen Tierseuchenkasse, Mainzer Str. 17, 65185 Wiesbaden oder unter » www.hessischetierseuchenkasse.de ihre Tierhaltung anzuzeigen, wenn sie bis zum 10.01.2017 keinen Meldebogen erhalten haben,

(4) Viehhändler melden 4 v.H. der Anzahl der im Vorjahr -auf eigene Rechnung- umgesetzten Tiere als den für die Berechnung der Beiträge maßgebenden Tierbestand.

(5) Die Berechnung der Beiträge sowie der Vorauszahlung für Kostenanteile zur Beseitigung von Falltieren er-folgt aufgrund der Angaben des Tierhalters.
Tierhalter ist diejenige Person, die ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, mithin also die tatsächliche Verfügungsgewalt über ein Tier hat.

(6) Liegt der Tierseuchenkasse bis zum 15.02.2017 keine Tierbestandsmeldung für das Beitragsjahr vor, so kann der Tierbestand des Vorjahres oder der jeweiligen Datenbank Herkunftssicherungs- und Informationssys-tem für Tiere (HIT) für die Beitragsveranlagung zugrunde gelegt werden.
Die der Tierseuchenkasse durch Fristversäumnisse von Tierhaltern im Melde- und Erhebungsverfahren entste-henden Kosten werden dem Tierhalter auferlegt.

(7) Der Tierseuchenkasse ist weiterhin zum Zwecke der Veranlagung unverzüglich mitzuteilen, wenn nach dem Stichtag

a) sich die Zahl der Tiere einer Tierart um mehr als 10 vom Hundert, mindestens jedoch 5 Tiere, erhöht,

b) ein Tierbestand neu begründet wird oder

c) Tiere einer anderen Art in den Bestand aufgenommen werden.

Die Veranlagung aus der Nachmeldung erfolgt anteilmäßig ab dem Monat, in dem die Veränderung eintritt.

(8) Halter von Rindern melden ihre Rinder zum Stichtag sowie bei Bestandsveränderungen nicht. Die Be-standszahlen der rinderhaltenden Betriebe am Stichtag sowie die Bestandsveränderungen übernimmt die Tier-seuchenkasse aus der Datenbank Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere (HIT)

(9) Für die in Hessen wohnhaften Mitglieder des Landesverbandes Hessischer Imker e.V. (LHI) wird die Zahl der Bienenvölker durch den LHI erfasst und gemeldet.

(10) Wird die Haltung einer Tierart zwischen zwei Stichtagen auf Dauer (mindestens zwölf Monate) aufgegeben, so endet auf schriftlichen Antrag des Tierhalters die Beitragspflicht mit dem Ende des Monats, in dem der An-trag bei der Tierseuchenkasse eingeht. Der Antrag muss auch Angaben über den Verbleib der Tiere enthalten. Bei Beträgen unter 5 € oder wenn die Beiträge durch Leistungen aufgebraucht sind, unterbleibt eine anteilige Rückerstattung.

(11) Von der Erhebung von Beiträgen kann abgesehen werden, wenn die Tiere nur vorübergehend oder saisonal in Hessen gehalten werden und der Tierhalter nachweislich seiner Melde- und Beitragspflicht in einer anderen Tierseuchenkasse im Geltungsbereich des deutschen Tiergesundheitsgesetzes für das Jahr 2017 nachge-kommen ist. Tierhalter haben in diesem Fall für die Tiere, einschließlich deren Nachzucht, keinen Anspruch auf freiwillige Leistungen der Hessischen Tierseuchenkasse.

                                                                              
                                                                                 § 2

(1) Die Tierseuchenkassenbeiträge sowie die Kostenanteile für die Beseitigung von Falltieren werden wie folgt festgesetzt:


1.     Einhufer (Pferde, Esel, Maultiere und  Maulesel)  
          
a)     Beitrag je Tier 0,83 €                

b)     Kostenanteil je Tier 1,17 €

2.    Rinder (einschl. Bisons, Wisente und Wasserbüffel)
a)     Beitrag je Tier 4,50 €
b)     Kostenanteil je Tier 1,50 €

3.     Schafe

3.1.   unter 9 Monate alt  
a)     Beitrag je Tier 0,20 €
b)     Kostenanteil je Tier 0,43 €    

3.2    über 9 Monate alt
a)     Beitrag je Tier 0,39 €      
b)     Kostenanteil je Tier 0,86 €

4.      Schweine

4.1     Ferkel (bis 30 kg Lebendgewicht)
a)      Beitrag je Tier 0,20 €
b)      Kostenanteil je Tier 0,35 €

4.2    Schweine
a)     Beitrag je Tier 0,39 €
b)     Kostenanteil je Tier 0,71 €

5.      Ziegen

5.1.    unter 9 Monate alt  
a)      Beitrag je Tier = beitragsfrei      

b)     Kostenanteil je Tier 0,00 €

5.2    über 9 Monate alt
a)     Beitrag je Tier 1,49 €
b)     Kostenanteil je Tier 1,21 €

6.     Bienen und Hummeln je Volk ausgesetzt

7.    Geflügel

a)    Beitrag je Bestand 5,00 €
b)    Beitrag je Tier für  

7.1    Legehennen 0,04 €

7.2    Masthühner 0,01 €

7.3    Puten  0,09 €                                                            

7.4    Gänse 0,06 €

7.5    Enten je Tier 0,04 €

7.6    Laufvögel (Strauße, Emus u. Nandus) 0,15 €

7.7    Fasanen, Perl-/Rebhühner, Wachteln, Tauben 0,03 €

8.     Süßwasserfische ausgesetzt

9.     Gehegewild

9.1   unter 12 Monate alt
a)     Beitrag je Tier = beitragsfrei                            

9.2   über 12 Monate alt
a)     Beitrag je Tier 0,50 €                                


10.  Mindestbeitrag je Bescheid

        für Tierhalter     5,00 €

        für Viehhändler 50,00 €

                                    


(2) Gemäß § 5 Abs.4  HAGTierGesG wird für Bienen und Süßwasserfische die Erhebung von Beiträgen ausgesetzt.

(3) Die Vorauszahlung für Kostenanteile zur Beseitigung von Falltieren wird zusammen mit den Beiträgen erhoben.
Eine Verrechnung erfolgt verursachergerecht mit den tatsächlich angefallenen Kostenanteilen bei den jeweiligen Tierhaltern im Wirtschaftsjahr mit der Beitragsforderung für das Jahr 2018. Sollte eine Verrechnung nicht möglich sein, erfolgt keine Nachforderung bzw. Rückvergütung -im Beitragsjahr- bei Beträgen unter 5 €.

(4) Für die Tierarten Ziegen (unter 9 Monate alt), Geflügel und Gehegewild wird keine Vorauszahlung für Kostenanteile zur Beseitigung von Falltieren erhoben. Die angefallenen Kosten für die Beseitigung von Falltieren werden -nach Abschluss des Wirtschaftsjahres- mit den jeweiligen Verursachern- vollständig abgerechnet.

(5) Der Tierhalter ist an den Kosten der in Anspruch genommenen Leistungen der Tierkennzeichnung nach VO (EU) Nr. 702/2014 Artikel 14, Nr. 3a zu beteiligen.
Den Eigenanteil des Tierhalters rechnet die Tierseuchenkasse einmal jährlich mit dem Tierhalter ab.


(6) Der Beitragssatz für Viehhändler beträgt 10 % des Beitragssatzes der jeweiligen Tierart.

                                                                                  
§ 3

Für Tiere, die dem Bund oder einem Bundesland gehören sowie für Schlachtvieh, dass Viehhöfen oder Schlachtstätten zugeführt ist, werden keine Beiträge erhoben.


§ 4

Die Beiträge an die Tierseuchenkasse werden mit Zugang des Bescheides fällig. Die Zahlungsfrist beträgt zwei Wochen.

§ 5

(1) Der Anspruch auf eine Leistung der Tierseuchenkasse entfällt, wenn schuldhaft fehlerhafte oder verspätete Angaben gemacht oder Angaben unterlassen werden die nach § 1 vorgeschrieben sind, die Beitragspflicht nach § 2 nicht erfüllt wird, insbesondere die Beiträge nicht, nicht rechtzeitig oder nicht vollständig gezahlt worden sind.
§ 18 Abs. 1 und 2 des Tiergesundheitsgesetzes in der Fassung vom 22. Mai 2013 (BGBl. Teil  I, Nr. 25, S. 1324) bleiben hiervon unberührt.

(2) Ein schuldhafter Verstoß gegen die Melde- und Beitragspflicht zur Tierseuchenkasse liegt auch dann vor, wenn Fehler bei der Meldung zum Stichtag nicht spätestens zwei Monate vor dem Schadensfall berichtigt und die dann fälligen zusätzlichen Beiträge nicht innerhalb von zwei Wochen nach der Zustellung der entsprechenden Beitragsbescheide entrichtet worden sind.

(3) Eine Aufrechnung von Leistungsansprüchen des Tierhalters gegen Beitragsforderungen der Tierseuchenkasse wird ausgeschlossen.

(4) Für zusätzlich notwendigen Personal- und Sachaufwand durch schuldhaft nicht fristgerecht erfolgte Meldung des Tierbestands wird von dem jeweiligen Tierhalter eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 10,00 € erhoben.  


§ 6

Die Satzung tritt am 01. Januar 2017 in Kraft.
Der Vorsitzende des Verwaltungsrates
Wiesbaden, den 03.11.2016 der Hessischen Tierseuchenkasse

Friedhelm Schneider 



 
 30.11.2016
Ortsbeirat Üllershausen hier: Nachrücken von noch nicht berufenen Bewerbern 
Frau Annemarie Bohländer hat mit Schreiben vom 28. Nov. 2016 ihr Mandat für den
Ortsbeirat Üllershausen mit sofortiger Wirkung niedergelegt.


Gemäß § 34 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes in der Fassung der
Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBl. I, S. 197), zuletzt geändert durch
Gesetz vom 20.12.2015 (GVBl. S. 618) stelle ich fest, dass als nächste noch
nicht berufene Bewerberin des Wahlvorschlages Einheitsliste Üllershausen


Frau Martina Mehler,
Üllershausen, Zum Ritzenberg 6 a, 36110 Schlitz,

nachrückt.



Gegen diese Feststellung kann jede/r Wahlberechtigte des Wahlbezirkes Üllershausen
binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach Veröffentlichung dieser
Bekanntmachung Einspruch erheben.

Der Einspruch einer/s Wahlberechtigten, die/der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn eins von Hundert der Wahlberechtigten, mindestens jedoch fünf Wahlberechtigte unterstützen. Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift  bei der Wahlleiterin einzureichen und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen.
Nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden.



Schlitz, den 30. Nov. 2016


Heidrun Stein, Gemeindewahlleiterin 



 
 07.11.2016
Ferien im Kindergartenjahr 2017 
Die Ferien im Kindergartenjahr 2017 werden wie folgt festgelegt :


Weihnachtsferien :
Waldorfkindergarten
22.12.2016 – 03.01.2017

Waldorfhort „Sonnenwiese“                                                    
22.12.2016 – 30.12.2016 und 06.01.2017                

Dieffenbach-Kindertagesstätte
23.12.2016 – 30.12.2016

Kindertagesstätte Schlossgartenweg
27.12.2016 – 03.01.2017                                                              

Regenbogen-Kindertagesstätte und Krippe
27.12.2016 – 03.01.2017               
St.Christophorus Kindertagesstätte
23.12.2016 – 30.12.2016

Krabbelgruppe Schlitz
23.12.2016 – 30.12.2016

Osterferien :
Waldorfkindergarten
10.04.2017 – 17.04.2017

Waldorfhort „Sonnenwiese“
10.04.2017 – 14.04.2017

Sommerferien :
Waldorfkindergarten
10.07.2017 – 28.07.2017

Waldorfhort „Sonnenwiese“
10.07.2017 – 28.07.2017

Dieffenbach-Kindertagesstätte
03.07.2017 – 21.07.2017

Kindertagesstätte Schlossgartenweg
24.07.2017 – 11.08.2017

Regenbogen-Kindertagesstätte und Krippe
03.07.2017 – 21.07.2017

St.Christophorus Kindertagesstätte
17.07.2017 – 04.08.2017

Krabbelgruppe Schlitz
17.07.2017 – 04.08.2017


Herbstferien :
Waldorfkindergarten
Termin steht noch nicht fest

Waldorfhort „Sonnenwiese“
09.10.2017 – 13.10.2017

bewegliche Ferientage :
Waldorfkindergarten
27.02.2017, 26.05.2017, 16.06.2017

Waldorfhort „Sonnenwiese“
26.05.2017, 16.06.2017

Kindertagesstätte Schossgartenweg
26.05.2017, 16.06.2017, 10.07.2017

Regenbogen-Kindertagesstätte und Krippe
26.05.2017, 16.06.2017




Schlitz, den 01.11.2016


gez. Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 19.10.2016
Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz 
Herr Ulrich Mühling hat mit Schreiben vom 10. Okt. 2016 sein Mandat für die
Stadtverordnetenversammlung mit sofortiger Wirkung niedergelegt.

Gemäß § 34 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes in der zurzeit gültigen Fassung
rückt der nächste noch nicht berufene Bewerber des Wahlvorschlags mit den meisten
Stimmen an die Stelle des Ausscheidenden.  
Die Nachrücker Frau Löxkes-Vogt und Herr Helmut Reitschky haben mit Schreiben
vom 13. und 18. Okt. 2016 auf die Annahme des Mandats verzichtet.

Ich stelle fest, dass als nächste noch nicht berufene Bewerberin für den Wahlvorschlag
der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands


Frau Eva-Maria Rohde-Fischer,
Adolph-Kolping-Str. 10,
36110 Schlitz,

nachrückt.



Gegen diese Feststellung kann jede/r Wahlberechtigte des Wahlbezirkes
binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach Veröffentlichung dieser
Bekanntmachung Einspruch erheben.

Der Einspruch einer/s Wahlberechtigten, die/der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn eins von Hundert der Wahlberechtigten, mindestens jedoch 77 Wahlberechtigte unterstützen. Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Wahlleiterin einzureichen und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen.
Nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden.



Schlitz, den 18. Okt. 2016


Heidrun Stein, Gemeindewahlleiterin 



 
 25.08.2016
Interessenbekundungsverfahren für die beschränkte Ausschreibung 
„Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie im Maßnahmenraum Schlitz“für das Jahr 2017.

Veröffentlicht im HAD:

https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=2U9PKCO1BOR7VH77 



 
 08.06.2016
Bauleitplanung der Stadt Schlitz 
Bauleitplanung der Stadt Schlitz,
Bebauungsplan "Erweiterung Gewerbegebiet Troßbachtal", StT Rimbach
hier: Bekanntmachung des Ergänzungsbeschlusses für die Erweiterung des Geltungsbereiches


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz hat in ihrer Sitzung am 06. Juni 2016 beschlossen, den Geltungsbereich des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplanes „Erweiterung Gewerbegebiet Troßbachtal“, Stt. Rimbach um das Grundstück Gemarkung Rimbach, Flur 5 Flurstück Nr. 41 zu erweitern.

Die Abgrenzung des Geltungsbereiches ist der Übersichtskarte zu entnehmen.

Ziel der Aufnahme des bereits bebauten Grundstückes ist die bauplanungsrechtliche Absicherung des Bestandes und Schaffung von Entwicklungsmöglichkeiten für die Grundstückseigentümerin.

Der Ergänzungsbereich erfordert ebenfalls eine Umweltprüfung i. S. des § 2 (4) BauGB, in der die voraussichtlichen erheblichen Umwelteinwirkungen ermittelt und in einem Umweltbericht beschrieben und bewertet werden.
Der Umweltbericht ist gemäß § 2 a BauGB in die Begründung zum Bebauungsplan zu integrieren.
Der Plan im Original kann im Rathaus, Fachbereich Technische Dienste, eingesehen werden.

Schlitz, den 08. Juni 2016


DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

gez. H.-J. Schäfer

H.-J. Schäfer, Bürgermeister 





 
 03.05.2016
Entwurf 5. Satzung der Eigenbetriebssatzung der Stadtwerke Schlitz vom 14.12.1992 
Aufgrund des § 5 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung vom 01.04.2005 (GVBI I S. 142). Zuletzt geändert durch Gesetz vom 27.05.2013 (GVBI I S. 218) in Verbindung mit § 1 des Eigenbetriebsgesetzes (EigBGes) in der Fassung vom 09.06.1989 (GVBI I S. 154), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes zur Änderung der Hessischen Gemeindeordnung und anderen Gesetzen vom 16.12.2011 (GVBI I S. 786, 800) hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz in der Sitzung am 02.05.2016 folgende

5. Satzung
zur Änderung der Eigenbetriebssatzung der
Stadtwerke Schlitz vom 14.12.1992

beschlossen.

Artikel I
§ 7 – Betriebskommission –erhält folgende Neufassung:

(1) Der Betriebskommission gehören an:

1. Fünf Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung und die gleiche Anzahl von Stellvertretern, die von dieser für die Dauer ihrer Wahlzeit aus ihrer Mitte zu wählen sind,

2. kraft ihres Amtes

a) der Bürgermeister oder in seiner Vertretung ein von ihm zu bestimmendes Mitglied des Magistrates,

b) Zwei weitere Mitglieder des Magistrates und die gleiche Anzahl von Stellvertretern, die von diesem zu benennen sind.

3. Zwei Mitglieder des Personalrates des Eigenbetriebes, die auf dessen Vorschlag von der Stadtverordnetenversammlung nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl für die Dauer der Wahlzeit des Personalrates zu wählen sind.

(2) Den Vorsitz in der Betriebskommission führt der Bürgermeister oder ein von ihm bestimmter Vertreter.
An den Sitzungen der Betriebskommission nimmt die Betriebsleitung teil. Sie ist auf Verlangen zu dem Gegenstand der Verhandlungen zu hören. Sie ist verpflichtet, der Betriebskommission auf Anforderung Auskünfte zu den Beratungsgegenständen zu erteilen.

 ,,,
Artikel II

Diese Änderungssatzung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Durch diese Satzung wird der § 7 in seiner bisherigen Fassung ersetzt.

Schlitz, den 03.05.2016

DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ


Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 17.03.2016
STÄDTISCHE BEKANNTMACHUNG 
Standfestigkeit der Grabmale

Alle Grabmale müssen einmal jährlich auf ihre Standfestigkeit hin überprüft werden.

Die Grabnutzungsberechtigten werden aufgefordert, die Standsicherheit der Grabmale bis spätestens 15. April 2016 zu überprüfen.

Eventuelle Mängel sind unverzüglich zu beseitigen.

Die Stadt Schlitz wird die Standsicherheit der Grabmale im Laufe der Monate April und Mai nachprüfen. Sollten noch Mängel festgestellt werden, werden notwendige Sicherungsmaßnahmen (z.B. Ablegen von Grabmalen, Absperrungen) durchgeführt. Entstehende Kosten haben die Nutzungsberechtigten zu tragen.



Schlitz, den 17. März 2016

Der Magistrat der Stadt Schlitz



Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 01.01.2016
Entwurf 
Aufgrund des § 5 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung vom 01.04.2005 (GVBI I S. 142). Zuletzt geändert durch Gesetz vom 27.05.2013 (GVBI I S. 218) in Verbindung mit § 1 des Eigenbetriebsgesetzes (EigBGes) in der Fassung vom 09.06.1989 (GVBI I S. 154), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes zur Änderung der Hessischen Gemeindeordnung und anderen Gesetzen vom 16.12.2011 (GVBI I S. 786, 800) hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz in der Sitzung am 02.05.2016 folgende

5. Satzung
zur Änderung der Eigenbetriebssatzung der
Stadtwerke Schlitz vom 14.12.1992

beschlossen.

Artikel I
§ 7 – Betriebskommission –erhält folgende Neufassung:

(1) Der Betriebskommission gehören an:

1. Fünf Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung und die gleiche Anzahl von Stellvertretern, die von dieser für die Dauer ihrer Wahlzeit aus ihrer Mitte zu wählen sind,

2. kraft ihres Amtes

a) der Bürgermeister oder in seiner Vertretung ein von ihm zu bestimmendes Mitglied des Magistrates,

b) Zwei weitere Mitglieder des Magistrates und die gleiche Anzahl von Stellvertretern, die von diesem zu benennen sind.

3. Zwei Mitglieder des Personalrates des Eigenbetriebes, die auf dessen Vorschlag von der Stadtverordnetenversammlung nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl für die Dauer der Wahlzeit des Personalrates zu wählen sind.

(2) Den Vorsitz in der Betriebskommission führt der Bürgermeister oder ein von ihm bestimmter Vertreter.
An den Sitzungen der Betriebskommission nimmt die Betriebsleitung teil. Sie ist auf Verlangen zu dem Gegenstand der Verhandlungen zu hören. Sie ist verpflichtet, der Betriebskommission auf Anforderung Auskünfte zu den Beratungsgegenständen zu erteilen.

 ,
Artikel II

Diese Änderungssatzung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Durch diese Satzung wird der § 7 in seiner bisherigen Fassung ersetzt.

Schlitz, den 03.05.2016

DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ


Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 19.06.2015
2. Satzung zur Änderung der Gebührensatzung zur Satzung der Stadt Schlitz über die Benutzung der Tageseinrichtungen für Kinder 
2. Satzung zur Änderung der Gebührensatzung zur Satzung der Stadt Schlitz über die Benutzung der Tageseinrichtungen für Kinder
der Stadt Schlitz

Aufgrund der §§ 5,19, 20, 51 der Hessischen Gemeindeordnung  (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung von 01.04.2005 (GVBI. I S. 142), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. Mai 2013 (GVBl. S. 218), den Bestimmungen des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches (HKJGB) vom 18.12.2006 (GVBl. I S. 698) zuletzt geändert durch Gesetz zur Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches und zur Änderung und Aufhebung anderer Rechtsvorschriften – Hessisches Kinderförderungsgesetz (HessKiföG) vom 23. Mai 2013 (GVBl. I S. 207) -, der §§ 1 bis 5 a und 10 des Hessischen Gesetzes über
Kommunalabgaben (KAG) in der Fassung vom 24. März 2013 (GVBl. S. 134), sowie der Bestimmungen des Hessischen Verwaltungsvollstreckungsgesetzes (HVwVG)
in der Fassung vom 12. Dezember 2008 (GVBl. I 2009 S. 2) hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz in ihrer Sitzung am 01. Juni 2015
nachstehende 2. Satzung zur Änderung der Gebührensatzung zur Satzung der Stadt Schlitz über die Benutzung der Tageseinrichtungen für Kinder der Stadt Schlitz vom 18. Juni 2012 erlassen:

Artikel I

§ 2

Betreuungsgebühren

     (1) a Für die Hortbetreuung während der gesetzlichen Ferienzeit wird eine
            monatliche Gebühr von 150,-- Euro erhoben. Diese Regelung
            ist befristet bis zum 31.07.2015.

Der zweite Satz von Absatz 1 a wird ersatzlos gestrichen.

Artikel II

Diese 2. Satzung zur Änderung der Gebührensatzung zur Satzung der Stadt Schlitz über die Benutzung der Tageseinrichtungen für Kinder der Stadt Schlitz tritt am 01.07.2015 in Kraft.

Schlitz, den 17. Juni 2015

Der Magistrat der Stadt Schlitz

Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister