Städtische Bekanntmachungen




 
 22.08.2017
Sitzung des Kulturausschusses 
AMTLICHE BEKANNTMACHUNG

Die nächste öffentliche Sitzung des Kulturausschusses der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz findet statt am

Donnerstag, dem 31.08.2017, um 19:00 Uhr,

im Clubraum der Landesmusikakademie (Ökonomiegebäude).


Tagesordnung:

1. Genehmigung des Protokolls der Sitzung des Kulturausschusses vom 15.09.2016

2. Vorstellung Neugestaltung Homepage der Stadt Schlitz durch die ekom21

3. Newsletter der Stadt Schlitz,
Antrag Fraktion FDP vom 12.06.2017 und Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 26.06.2017


Schlitz, den 21. August 2017



Paul Weber
(Vorsitzender) 



 
 22.08.2017
Gemeinsame Sitzung Kulturausschuss und Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss 
AMTLICHE BEKANNTMACHUNG

Die nächste gemeinsame öffentliche Sitzung des Kulturausschusses der Stadtverordnetenver-sammlung der Stadt Schlitz und des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschusses findet statt am

Donnerstag, dem 31.08.2017, um 20:00 Uhr,

im Clubraum der Landesmusikakademie (Ökonomiegebäude).


Tagesordnung:

1. Attraktivität Museum
Antrag der Fraktion SPD vom 28.04.2017 und
Beschluss der Stadtverordentenversammlung vom 22.05.2017

2. "Barrierefreie" Stadt
Antrag der Fraktion SPD vom 28.04.2017 und
Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 22.05.2017


Schlitz, den 21. August 2017


Paul Weber
(Vorsitzender) 



 
 22.08.2017
Gemeinsame Sitzung Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss und Kulturausschuss 
AMTLICHE BEKANNTMACHUNG

Die nächste gemeinsame öffentliche Sitzung des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschus-ses der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz und des Kulturausschusses findet statt am

Donnerstag, dem 31.08.2017, um 20:00 Uhr,

im Clubraum der Landesmusikakademie (Ökonomiegebäude).


Tagesordnung:

1. Attraktivität Museum,
Antrag der Fraktion SPD vom 28.04.2017 und
Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 22.05.2017

2. "Barrierefreie" Stadt,
Antrag der Fraktion SPD vom 28.04.2017 und
Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 22.05.2017


Schlitz, den 21. August 2017




Heiko Siemon
(Vorsitzender) 



 
 15.08.2017
Schlitzerland-Konzert mit Teilnehmern der PIANALE 
In diesem Jahr findet zum 11. Mal die PIANALE in der Landesmusikakademie statt.
Die PIANALE ist ein Klavierwettbewerb mit jungen Künstlern von 13 bis 30 Jahren.
40 junge, talentierte und ambitionierte Pianistinnen und Pianisten aus über 15 Nationen sind in diesem Jahr nach Schlitz gekommen, um zu üben, sich fortzubilden und Konzerte zu geben. Sie werden angeleitet von Professoren aus USA, Korea und Deutschland.
Neben dem Klavierspielen wird den jungen Leuten Gelegenheit gegeben, sich mit der deutschen Sprache vertraut zu machen.
Das Ganze wird initiiert und organisiert von der Fuldaer Professorin Uta Weyand-Schäfer, die am Königlichen Konservatorium in Madrid lehrt.
Frau Prof. Weyand-Schäfer wörtlich: „Gemeinsam verstehen wir Jugend- und Begabten-förderung als kulturelle Verantwortung. Unsere Arbeit reicht von der finanziellen Förderung junger Künstlerinnen und Künstler bis hin zur Pflege des kulturellen musikalischen Lebens in unserer Region.“

In diesem Jahr haben Frau Prof. Weyand-Schäfer und die jungen Künstlerinnen und Künstler sich etwas Besonderes einfallen lassen, sozusagen als Dankeschön an die gastgebende Stadt und die Menschen im Schlitzerland, die sie seit 11 Jahren so freundlich aufnehmen, wird es ein eigenes „Schlitzerland-Konzert“ geben. Die Teilnehmer der PIANALE werden am Sonntag, dem 20. August 2017 um 18:30 Uhr im Konzertsaal der Landesmusik¬akademe eigens für die Schlitzerländer spielen.

„Das ist ein tolles Angebot“, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, „und eine Bereicherung des kulturellen Spektrums in unserer Stadt.“

Die Eintrittskarten sind an der Abendkasse zum Vorzugspreis von 10 Euro zu erhalten. 



 
 04.08.2017
Ausbau der Straße "Blumenweg" 
Ausbau der Straße „Blumenweg“ – Teilstück von Einmündung „Lindenstraße“ bis Einmündung „Pappelweg“


Am Donnerstag, dem 24. August 2017, 19.00 Uhr, findet im Dorfgemeinschaftshaus Hutzdorf ein Anliegergespräch zum Thema „Ausbau der Straße Blumenweg“ statt.

Hierzu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlichst eingeladen.

Schlitz, den 17. August 2017

DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

gez. H.-J. Schäfer

H.-J. Schäfer, Bürgermeister 



 
 17.07.2017
Ortsbeirat Hartershausen 
Ortsbeirat Hartershausen
hier: Nachrücken von noch nicht berufenen Bewerbern,
          Leerbleiben eines Sitzes im Ortsbeirat


Herr Jonathan Seng hat mit Schreiben vom 14. Juli 2017 sein Mandat für den
Ortsbeirat Hartershausen mit sofortiger Wirkung niedergelegt.


Gemäß § 34 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes in der Fassung der
Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBl. I, S. 197), zuletzt geändert durch
Gesetz vom 20.12.2015 (GVBl. S. 618) rückt der nächste noch nicht berufene
Bewerber des Wahlvorschlages mit den meisten Stimmen an die Stelle des
Ausscheidenden.

Ich stelle fest, dass die Bewerberliste des Wahlvorschlages der Einheitsliste
Hartershausen erschöpft ist.

Nach § 34 Abs. 3 Kommunalwahlgesetz bleibt der Sitz bis Ende der Wahlzeit
unbesetzt.
Die gesetzliche Mitgliederzahl vermindert sich entsprechend. Im Ortsbeirat
Hartershausen sind nur noch sechs Personen.


Gegen diese Feststellung kann jede/r Wahlberechtigte des Wahlbezirkes
Hartershausen binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach Veröffentlichung
dieser Bekanntmachung Einspruch erheben.

Der Einspruch einer/s Wahlberechtigten, die/der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn eins von Hundert der Wahlberechtigten, mindestens jedoch fünf Wahlberechtigte unterstützen. Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift  bei der Wahlleiterin einzureichen und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen.
Nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden.


Schlitz, den 17. Juli 2017


Heidrun Stein, Gemeindewahlleiterin 



 
 03.07.2017
Bauleitplanung der Stadt Schlitz, Bebauungsplan "Gewerbegebiet Rimbacher Straße", Stt. Rimbach einschließlich 39. FNP-Änderung Hier: Einstellung der Verfahren 
Bauleitplanung der Stadt Schlitz,
Bebauungsplan „Gewerbegebiet Rimbacher Straße“, Stt. Rimbach einschließ-lich 39. FNP-Änderung
hier: Einstellung der Verfahren


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz hat in ihrer Sitzung am 26. Juni 2017 beschlossen, die Bauleitplanverfahren Bebauungsplan „Gewerbegebiet Rimbacher Straße“, Stt. Rimbach sowie die 39. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Rimbach im Bereich Rimbacher Straße einzustellen.

Im Zuge der laufenden Gesamtfortschreibung des Flächennutzungsplanes wird die Darstellung des betreffenden Areals als gewerbliche Baufläche weiter vorangetrie-ben.

Die aus der Bürgerschaft im Zuge der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 (1) Baugesetzbuch (BauGB) eingegangenen Stellungnahmen, die sich gegen die Ansiedlung eines Logistikunternehmens ausgesprochen haben, sind somit gegenstandslos geworden und bedürfen daher keiner gesonderten Beratung und Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung.



Schlitz, den 30. Juni 2017


DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

gez. H.-J. Schäfer

H.-J. Schäfer, Bürgermeister 



 
 03.07.2017
Bauleitplanung der Stadt Schlitz, Bebauungsplan "Gewerbegebeiet Fuldaer Straße, Stadtteil Hartershausen" 
Bauleitplanung der Stadt Schlitz,
Bebauungsplan "Gewerbegebiet Fuldaer Straße", Stadtteil Hartershausen"

hier: Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetz-buch (BauGB)


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz hat in ihrer Sitzung am 26. Juni 2017 die Aufstellung des Bebauungsplanes „Gewerbegebiet Fuldaer Straße“, Stadtteil Harters-hausen beschlossen.

Ziel des Bebauungsplanes ist die Ansiedlung eines Gewerbebetriebes (Erweiterung Fa. Lerner), die Schaffung von Erweiterungsflächen für Vorort bestehende Betriebe sowie die Schaffung von Bauplanungsrecht für einen Feuerwehrstützpunkt.

Die Abgrenzung des Geltungsbereiches ist der Übersichtskarte zu entnehmen.
Vom Geltungsbereich werden folgende Grundstücke erfasst:
Gemarkung Hartershausen
Flur 1 Flurstücke Nr. 97, 98, 99, 100, 101, 102, 172 tlw., 173/1 tlw., 174, 176/1 tlw. und 208
Gemarkung Üllershausen
Flur 3 Flurstücke 1 tlw., 2 tlw., 48 tlw., 49, 63 tlw. und 68 tlw.

Die Übersichtskarte kann im Rathaus, An der Kirche 4, 36110 Schlitz, Fachbereich Technische Dienste, eingesehen werden.

Die Änderung des Bebauungsplanes erfordert eine Umweltprüfung im Sinne des § 2 (4) BauGB, in der die voraussichtlichen erheblichen Umwelteinwirkungen ermittelt und in einem Umweltbericht beschrieben und bewertet werden.
Der Umweltbericht ist gemäß § 2 a BauGB in die Begründung zur Änderung des Bebau-ungsplanes zu integrieren.

Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung soll durch Auslegung des Planvorentwurfes in der Verwaltung durchgeführt werden, § 3 (1) BauGB.
Gleichzeitig soll die frühzeitige Unterrichtung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung erfolgen.
Die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange sind zusätzlich zur Äußerung im Hinblick auf Umfang und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung aufzufordern, § 4 (1) BauGB.


Schlitz, den 30. Juni 2017


DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

gez. H.-J. Schäfer

H.-J. Schäfer, Bürgermeister 



 
 03.07.2017
Bauleitplanung der Stadt Schlitz, 41. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Hartershausen im Bereich der Fuldaer Straße 
Bauleitplanung der Stadt Schlitz,
41. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Hartershausen im Bereich Fuldaer Straße
hier: Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gemäß § 2 Abs. 1 Baugesetz-buch (BauGB)


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz hat in ihrer Sitzung am 26. Juni 2017 die Aufstellung der 41. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Schlitz in der Gemarkung Hartershausen im Bereich Fuldaer Straße beschlossen.

Ziel der 41. Flächennutzungsplanänderung ist die Ansiedlung eines Gewerbebetriebes (Erweiterung Fa. Lerner), die Schaffung von Erweiterungsflächen für Vorort bestehende Betriebe sowie die Schaffung von Bauplanungsrecht für einen Feuerwehrstützpunkt.

Die Abgrenzung des Geltungsbereiches ist der Übersichtskarte zu entnehmen.

Die Übersichtskarte können Sie während der Dienstzeiten im Rathaus Schlitz, Fachbereich Technische Dienste einsehen.

Die 41. Flächennutzungsplanänderung erfordert eine Umweltprüfung im Sinne des § 2 (4) BauGB, in der die voraussichtlichen erheblichen Umwelteinwirkungen ermittelt und in einem Umweltbericht beschrieben und bewertet werden.
Der Umweltbericht ist gemäß § 2 a BauGB in die Begründung zur Flächennutzungs-planänderung zu integrieren.

Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung soll durch Auslegung des Planvorentwurfes in der Verwaltung durchgeführt werden, § 3 (1) BauGB.
Gleichzeitig soll die frühzeitige Unterrichtung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung erfolgen.
Die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange sind zusätzlich zur Äußerung im Hinblick auf Umfang und Detaillierungsgrad der Umweltprüfung aufzufordern, § 4 (1) BauGB.



Schlitz, den 30. Juni 2017

DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

gez. H.-J. Schäfer

H.-J. Schäfer, Bürgermeister 



 
 27.06.2017
Besetzung der Ortsgerichte 
Ortsgericht I

Zuständigkeit: Schlitz, Hutzdorf, Willofs, Bernshausen, Nieder-Stoll, Ützhausen

Ortsgerichtsvorsteherin:
Maria Dehler-Porsche,
Graf-Otto-Hartmann-Straße 2, 36110 Schlitz
Tel.: 06642-1287

Stellv. Ortsgerichtsvorsteher
Wilfried Metzendorf, Bahnhofstraße 15,
36110 Schlitz

Ortsgerichtsschöffe
Ahmet Can,
Parkstraße 53, 36110 Schlitz

Ortsgerichtsschöffin
Susanne Becker,
Richard-Wagner-Straße 1, 36110 Schlitz

Ortsgerichtsschöffe
Bernd Gerbig,
Waldeckstraße 14,
36110 Schlitz-Willofs


Ortsgericht II

Zuständigkeit: Queck, Rimbach, Ober-Wegfurth, Unter-Wegfurth, Unter-Schwarz

Ortsgerichtsvorsteher:
Hans-Georg von Pape,
Auf dem Stück 14,
36110 Schlitz-Rimbach
Tel.: 06642-5308

Stellv. Ortsgerichtsvorsteher,
Erich Lachmann
Auf dem Rasen 7,
36110 Schlitz-Rimbach

Ortsgerichtsschöffe:
Elmar Bernhard,
Sälzer Weg 7,
36110 Schlitz/Unter-Schwarz

Ortsgerichtsschöffe:
Heinz Starch,
Jossaer Weg 18,
36110 Schlitz/Unter-Wegfurth

Ortsgerichtsschöffin
Cathrin Hahn,
Wetzloser Weg 1
36110 Schlitz/Unter-Schwarz


Ortsgericht III

Zuständigkeit: Sandlofs, Fraurombach, Pfordt, Üllershausen, Hartershausen, Hemmen

Ortsgerichtsvorsteherin
Heidrun Schmidt,
Birkenallee 21,
36110 Schlitz-Sandlofs
Tel.: 06642-7367

Stellv. Ortsgerichtsvorsteher
Willy Kreuzer,
Am Tiergarten 12,
36110 Schlitz-Pfordt

Ortsgerichtsschöffe
Herbert Hahn,
Am Kalk 7,
36110 Schlitz-Hemmen

Ortsgerichtsschöffe
Klaus-Peter Heid,
Alter Weg 1,
36110 Schlitz-Sandlofs

Ortsgerichtsschöffe
Hans Sippel,
Hinter der Linde 7,
36110 Schlitz-Fraurombach 



 
 07.06.2017
Heismeistertätigkeit DGH Üllershausen 
Die Hausmeistertätigkeit für das Dorfgemeinschaftshaus Üllershausen ist
ab sofort neu zu vergeben.
Die Vergütung erfolgt im Umfang einer geringfügigen Beschäftigung.

Nähere Informationen erhalten Sie bei der Stadt Schlitz, Fachbereich Zentrale Dienste, Frau Anja Rippl, 06642-97013, E-Mail: anja.rippl@schlitz-hessen.de

Schlitz, den 06.06.2017

Der Magistrat der Stadt Schlitz


H.-J. Schäfer, Bürgermeister  



 
 02.06.2017
Nutzung Waldweg von Hartershausen nach Großenlüder 
Es gab mit Hessen-Forst eine Vereinbarung, wonach den Bürgern aus Hartershausen,  Üllershausen, Hemmen und Pfordt gestattet wurde, den forstfiskalischen Privatweg „Großenlüderer Weg“ zum Erreichen der Arbeitsstätte im damaligen Unternehmen Dura in Großenlüder zu benutzen.

Da das Unternehmen Dura zwischenzeitlich in Großenlüder nicht mehr existent ist, fällt diese Privilegierung somit weg.

Es wird darauf hingewiesen, dass dieser zuvor genannte forstfiskalische Privatweg von Hartershausen nach Großenlüder ab sofort nicht mehr von der Öffentlichkeit als Verbindungsweg Hartershausen/Großenlüder genutzt werden darf.


Schlitz, den 07. Juni 2017


DER MAGISTRAT DER STADT SCHLTZ

gez. H.-J. Schäfer

H.-J. Schäfer, Bürgermeister 



 
 02.06.2017
Bauleitplanung der Stadt Schlitz, Bebauungsplan "Erweiterung Gewerbegebeit Troßbachtal", Stt. Rimbach 
Bauleitplanung der Stadt Schlitz,
Bebauungsplan „Erweiterung Gewerbegebiet Troßbachtal", Stt. Rimbach
hier: Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses gemäß § 10 Abs. 3 Bauge-
         setzbuch (BauGB)


Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz hat in ihrer Sitzung am 13. Februar 2017 den Entwurf des Bebauungsplanes „Erweiterung Gewerbegebiet Troß-bachtal“, Stt. Rimbach (bestehend aus Plankarte und textlichen Festsetzungen) ge-mäß § 10 BauGB und die integrierte Gestaltungssatzung nach § 9 (4) BauGB i. V. m. § 5 HGO, § 81 HBO und § 37 (4) HWG als Satzung beschlossen und die Begrün-dung hierzu einschließlich Umweltbericht gebilligt.

Der Bebauungsplan „Erweiterung Gewerbegebiet Troßbachtal", Stt. Rimbach wird gemäß
§ 8 Abs. 2 BauGB aus dem Flächennutzungsplan entwickelt und bedarf somit nicht der Genehmigung durch die höhere Verwaltungsbehörde (§ 10 Abs. 2 BauGB).

Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Erweiterung Gewerbegebiet Troßbachtal“, Stt. Rimbach ist im Rathaus Schlitz, Fachbereich techn. Dienste, einsehbar.
  
Der Bebauungsplan „Erweiterung Gewerbegebiet Troßbachtal", Stt. Rimbach mit Begründung (einschl. Umweltbericht) sowie die zusammenfassende Erklärung über die Art und Weise, wie die Umweltbelange und die Ergebnisse der Öffentlichkeits- und Behör-denbeteiligung in dem Bebauungsplan berücksichtigt wurden etc. kann beim Magistrat der Stadt Schlitz, An der Kirche 4, 36110 Schlitz, Fachbereich Technische Dienste, Haus A, 2. Stock, während der allgemeinen Dienststunden (montags, dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 12. 30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr, mittwochs von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr und freitags von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr), sofern nicht auf die genannten Tage ein gesetzlicher oder ortsüblicher Feiertag fällt, von jedermann eingesehen werden.
Jeder kann über den Inhalt Auskunft erhalten.

Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan „Erweiterung Gewerbegebiet Troßbachtal", Stt. Rimbach in Kraft.

Es wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flä-chennutzungsplans sowie nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt Schlitz geltend gemacht worden sind.
Der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist darzulegen (§ 215 Abs. 1 BauGB).

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB über die frist-gemäße Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche für Eingriffe in eine bisher zulässige Nutzung durch diesen Bebauungsplan und über die Fälligkeit und das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.


Schlitz, den 31. Mai 2017

DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

gez. H.-J. Schäfer

Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 29.05.2017
2. Satzung zur Änderung der Entwässerungssatzung (EWS) der Stadt Schlitz vom 03.06.2013 
Aufgrund der §§ 5, 19, 20, 51 und 93 Abs. 1 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBl. I S. 142), zuletzt geändert durch Arti-kel 2 des Gesetzes vom 15.09.2016 (GVBl S. 167), der §§ 37 bis 40 des Hessischen Wassergesetzes (HWG) in der Fassung vom 14.12.2010 (GVBl. I S. 548), zuletzt geändert durch Gesetz vom 28.09.2015 (GVBl. S. 338), der §§ 1 bis 5 a), 6 a), 9 bis 12 des Hessischen Ge-setzes über kommunale Abgaben (KAG) in der Fassung vom 24.03.2013 (GVBl. I S. 134), zuletzt geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 20.12.2015 (GVBl. S 618), der §§ 1 und 9 des Gesetzes über Abgaben für das Einleiten von Abwasser in Gewässer (Abwasserabga-bengesetz - AbwAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 18.01.2005 (BGBl. I S. 114), zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 01.06.2016 (BGBl. I S. 1290), und der §§ 1 und 2 des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Abwasserabgabengesetz (HAbwAG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 09.06.2016 (GVBl. S. 70), hat die Stadtverordne-tenversammlung der Stadt Schlitz in der Sitzung am  22. Mai 2017 folgende

2. Satzung
zur Änderung der Entwässerungssatzung (EWS)
der Stadt Schlitz vom 03.06.2013

beschlossen:

Artikel I

§ 11 (Grundstücksfläche) Absatz 2 der EWS vom 03.06.2013 wird wie folgt geändert:

(2) Wenn ein Bebauungsplan nicht besteht, gilt
a) bei Grundstücken im Innenbereich grundsätzlich die Fläche des Grundbuchgrund-stücks,
b) bei Grundstücken im Innenbereich, die in den Außenbereich hineinragen, regelmä-ßig die Fläche zwischen der Erschließungsanlage im Innenbereich und einer Linie, die im gleichmäßigen Abstand von 40 m dazu verläuft.
Überschreitet die bauliche oder gewerbliche Nutzung des Grundstücks die in Satz 1 bestimmte Tiefe, ist zusätzlich die übergreifende Fläche zwischen der Erschlie-ßungsanlage und einer Linie, die im gleichmäßigen Abstand verläuft, die der über-greifenden Bebauung oder gewerblichen Nutzung entspricht, dem Innenbereich zuzurechnen. Dies gilt auch dann, wenn die Bebauung, gewerbliche oder sonstige Nutzung erst bei oder hinter der Begrenzung von 40 m beginnt.


Artikel II

§ 12 (Nutzungsfaktor in beplanten Gebieten) der EWS vom 03.06.2013 erhält folgende Neufassung:

(1) Der Nutzungsfaktor in beplanten Gebieten bestimmt sich nach der Zahl der im Bebau-ungsplan festgesetzten Vollgeschosse. Hat ein neuer Bebauungsplan den Verfahrens-stand des § 33 Abs. 1 Nr. 1 BauGB erreicht, ist dieser maßgebend. Werden die Fest-setzungen des Bebauungsplans überschritten, ist die genehmigte oder vorhandene Zahl der Vollgeschosse, Gebäudehöhe (Traufhöhe) oder Baumassenzahl zugrunde zu legen.

Der Nutzungsfaktor beträgt:

a) bei eingeschossiger Bebaubarkeit 1,0,
b) bei zweigeschossiger Bebaubarkeit 1,25,
c) bei dreigeschossiger Bebaubarkeit 1,5,
d) bei viergeschossiger Bebaubarkeit 1,75.
Bei jedem weiteren Vollgeschoss
erhöht sich der Nutzungsfaktor um 0,25.

(2) Ist nur die zulässige Gebäudehöhe (Traufhöhe) festgesetzt, gilt als Zahl der Vollge-schosse die höchst zulässige Höhe geteilt durch 2,2, wobei Bruchzahlen kaufmännisch auf- oder abgerundet werden. In Gewerbe-, Industrie- und Sondergebieten i. S. v. § 11 BauNVO erfolgt die Teilung in Abweichung zu Satz 1 durch 3,5.

(3) Ist weder die Zahl der Vollgeschosse noch die Gebäudehöhe (Traufhöhe), sondern nur eine Baumassenzahl festgesetzt, ist sie durch 3,5 zu teilen, wobei Bruchzahlen kauf-männisch auf volle Zahlen auf- oder abgerundet werden. Das Ergebnis gilt als Zahl der Vollgeschosse.

(4) Bei Grundstücken, für die der Bebauungsplan
a) Gemeinbedarfsflächen ohne Festsetzung der Anzahl der Vollgeschosse oder ande-rer Werte, anhand derer die Zahl der Vollgeschosse nach Abs. 2 und 3 festgestellt werden könnte, vorsieht, gilt 1,25,
b) nur gewerbliche Nutzung ohne Bebauung festsetzt oder bei denen die zulässige Bebauung im Verhältnis zu dieser Nutzung untergeordnete Bedeutung hat, gilt 1,0,
c) nur Friedhöfe, Freibäder, Sportplätze sowie sonstige Anlagen, die nach ihrer Zweckbestimmung im Wesentlichen nur in einer Ebene genutzt werden können, gestattet, gilt für die bebaubaren Teile dieser Grundstücke 1,0, für die Restfläche 0,1,
d) nur Garagen oder Stellplätze zulässt, gilt 0,5
e) landwirtschaftliche Nutzung festsetzt, gilt 0,1,
f) Dauerkleingärten festsetzt, gilt 0,5,
g) Kirchengebäude oder ähnliche Gebäude mit religiöser Zweckbestimmung festsetzt, gilt 1,25
als Nutzungsfaktor.

(5) Sind für ein Grundstück unterschiedliche Vollgeschosszahlen, Gebäudehöhen (Trauf-höhen) oder Baumassenzahlen festgesetzt, ist der Nutzungsfaktor nach dem höchsten festgesetzten Wert für die gesamte Grundstücksfläche im beplanten Gebiet zu ermit-teln.

(6) Enthält der Bebauungsplan keine Festsetzungen über die Anzahl der Vollgeschosse oder der Gebäudehöhe (Traufhöhe) oder der Baumassenzahlen, anhand derer sich der Nutzungsfaktor ermitteln lässt, gelten die Vorschriften für den unbeplanten Innenbereich nach § 14 entsprechend.



Artikel III

§ 15 (Nutzungsfaktor in Sonderfällen) Abs. 3 der EWS vom 03.06.2013 wird wie folgt geändert:

(3) Geht ein Grundstück vom Innenbereich in den Außenbereich über, so gelten die Nut-zungsfaktoren der §§ 12 bis 14 für das Teilgrundstück im Innenbereich jeweils ent-sprechend.


Artikel IV

§ 27 (Gebürenmaßstäbe und –sätze für Schlamm aus Kleinkläranlagen und Abwasser aus Gruben) der EWS vom 03.06.2013 erhält folgende Neufassung:

§ 27 Gebürenmaßstäbe und –sätze für Abwasser-Schlamm-Gemische aus Kleinkläran-lagen und Fäkalschlamm aus Abwassersammelgruben

Gebührenmaßstab für das Abholen und Behandeln von Abwasser-Schlamm-Gemischen aus Kleinkläranlagen und Fäkalschlamm aus Abwassersammelgruben ist die abgeholte Menge dieser Stoffe. Die Gebühr beträgt
a) für das Abholen von Abwasser-Schlamm-Gemischen
aus Kleinkläranlagen und Fäkalschlamm aus Abwassersammelgruben
bis 3 m3 Inhalt
bei Durchführung von Sammelleerungen (mehrere Leerungen
pro Tag) 119,00 EUR
bei Durchführung einer Einzelleerung 142,80 EUR
für jeden weiteren angefangenen m3 Inhalt über 3 m3   29,75 EUR
b)  für das Behandeln und Entsorgen der Abwasser-Schlamm-
     Gemische bzw. des Fäkalschlamms
     pro m3    15,00 EUR


Artikel V

§ 28 (Verwaltungsgebühr) Absatz 3 wird neu eingefügt:

(3) Für jede Abholung und Behandlung von Abwasser-Schlamm-Gemischen aus Klein-kläranlagen und Fäkalschlamm aus Abwassersammelgruben ist eine Verwaltungsge-bühr von 25,00 EUR zu zahlen.


Artikel VI                

Diese Änderungssatzung tritt zum 01. Juni 2017 in Kraft.
Durch diese Satzung werden die §§ 11 Abs. 2, 12, 15 Abs. 3 und 27 in ihrer bisherigen Fas-sung ersetzt.


Schlitz, den 23. Mai 2017

DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ
      
    gez. H.-J Schäfer                                                                       (Dienstsiegel)
Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 13.04.2017
HAUSHALTSSATZUNG der Stadt Schlitz für den Doppelhaushalt 2017 / 2018 
Aufgrund der §§ 94 ff. der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07. März 2005 (GVBI. I S. 142), zuletzt geändert durch Gesetz vom 20. Dezember 2015
(GVB1. S. 618), hat die Stadtverordnetenversammlung am 13.02.2017 folgende Haushaltssatzung beschlossen:

§ 1

Der Haushaltsplan für die Haushaltsjahre 2017 und 2018 wird

im Ergebnishaushalt


                                                                     2018                   2017
im ordentlichen Ergebnis
mit dem Gesamtbetrag der Erträge auf           16.544.354 EUR   15.973.217 EUR
mit dem Gesamtbetrag der Aufwendungen auf - 16.273.620 EUR - 15.964.867 EUR
mit einem Saldo von                                            270.734 EUR   8.350 EUR


im außerordentlichen Ergebnis
mit dem Gesamtbetrag der Erträge auf               258.295 EUR       919.838 EUR
mit dem Gesamtbetrag der Aufwendungen auf             0 EUR              0 EUR
mit einem Saldo von                                         258.295 EUR     919.838 EUR


mit einem Überschuss von                                 529.029 EUR     928.188 EUR


im Finanzhaushalt


                                                                                       2018                  2017
mit dem Saldo aus den Einzahlungen und
Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit auf     979.566 EUR         723.124 EUR


und dem Gesamtbetrag der


Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf                           945.250 EUR        2.026.650 EUR
Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf                      - 1.394.800 EUR - 2.328.911 EUR
mit einem Saldo von                                                       - 449.550 EUR    - 302.261 EUR


Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf                            449.550 EUR   302.261 EUR
Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit auf-                          170.000 EUR - 170.000 EUR
mit einem Saldo von                                                         279.550 EUR    132.261 EUR


mit einem Zahlungsmittelüberschuss des Haushaltsjahres von   809.566 EUR 553.124 EUR

festgesetzt.


§ 2

Der Gesamtbetrag der Kredite, deren Aufnahme in den Haushaltsjahren 2018 und 2017 zur Finanzierung von Investitionen und Investitionsförderungsmaßnamen erforderlich sind, wird in 2018 auf 449.550 EUR und in 2017 auf 302.261 EUR festgesetzt.

§ 3

Verpflichtungsermächtigungen werden für die Haushaltsjahre 2018 und 2017 nicht veranschlagt.

§ 4

Der Höchstbetrag der Kassenkredite, die in den Haushaltsjahren 2018 und 2017 zur rechtzeitigen Leistung von Auszahlungen in Anspruch genommen werden dürfen, wird in 2018 auf 2.800.000 EUR und in 2017 auf 2.800.000 EUR festgesetzt.


§ 5

Die Steuersätze für die Gemeindesteuern werden für die Haushaltsjahre 2018 und 2017 wie folgt festgesetzt:

1. Grundsteuer                                                                            2018                  2017
a) für land- und forstwirtschaftliche Betriebe (Grundsteuer A) auf 330 v. H.             330 v. H.
b) für Grundstücke (Grundsteuer B) auf                                    360 v. H.           360 v. H.

2. Gewerbesteuer auf                                                            380 v. H.         380 v. H.

§ 6

Es gilt der von der Stadtverordnetenversammlung als Teil des Haushaltsplanes beschlossene Stellenplan.

DER MAGISTRAT
                                                                                  

Schlitz, den 14.02.2017 Bürgermeister





Die vorstehende Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2017/2018 wird hiermit öffentlich bekannt gemacht.

Die aufsichtsbehördliche Genehmigung vom 11.04.2017 hat folgenden Wortlaut:

Genehmigung

Hiermit erteile ich unter Bezug auf die in der Haushaltsbegleitverfügung gleichen Datums enthaltenen Nebenbestimmungen die aufsichtsbehördliche Genehmigung

a) gemäß § 103 Abs. 2 der Hessischen Gemeindeordnung zu den in § 2 der Haushaltssatzung der Stadt Schlitz für die Haushaltsjahre 2017 und 2018 zur Finanzierung von Investitionsausgaben festgesetzten Gesamtbeträgen der Kreditaufnahmen in Höhe von

2017: 302.261 €
(in Worten: Dreihundertzweitausendzweihunderteinundsechzig Euro)

2018: 449.550 €
(in Worten: Vierhundertneunundvierzigtausendfünfhundertfünfzig Euro).


b) gemäß § 105 Abs. 2 HGO zu den in § 4 der vorgenannten Haushaltssatzung zur rechtzeitigen Leistung ihrer Auszahlungen festgesetzten Höchstbeträge der Kassenkredite in Höhe von

2017: 2.800.000 €
(in Worten: Zweimillionenachthunderttausend Euro)

2018: 2.800.000 €
(in Worten: Zweimillionenachthunderttausend Euro)

Im Auftrag

Simon

Der Doppelhaushaltsplan 2017/2018 liegt zur Einsichtnahme vom 18.04. bis 28.04.2017 im Rathaus, An der Kirche 4, 36110 Schlitz, Zimmer Frau Rippl, zu folgenden Uhrzeiten öffentlich aus:

Montag 07.30 bis 12.30 Uhr 13.30 bis 16.30 Uhr
Dienstag 07.30 bis 12.30 Uhr 13.30 bis 16.30 Uhr
Mittwoch 07.30 bis 12.30 Uhr 13.30 bis 18.00 Uhr
Donnerstag 07.30 bis 12.30 Uhr 13.30 bis 16.30 Uhr
Freitag 07.30 bis 13.00 Uhr

Schlitz, 13.04.2017

DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ 



 
 06.04.2017
Unratablagerung am Friedhof Ützhausen 
In letzter Zeit kam es zu Unratablagerungen auf dem Grünabfallplatz am Friedhof in Ützhausen. Hier werden von Unbekannten seit mehreren Wochen Stomabeutel entsorgt.
Gemäß der Friedhofssatzung der Stadt Schlitz sind die Grünabfallplätze nur für die Entsorgung von pflanzlichem Grabschmuck vorgesehen. Das Abladen von Gartenabfällen, Hausmüll, Gras- und Heckenschnitt, Steinen, Steinerzeugnissen und sonstigem Unrat ist nicht gestattet.
Vorsätzliche oder fahrlässige Zuwiderhandlungen können nach den Vorschriften des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der jeweils gültigen Fassung mit Geldbußen geahndet werden.
Wer sachdienliche Hinweise hierzu geben kann, melde sich bitte bei der Stadtverwaltung Schlitz, Frau Göbel, unter Telefonnummer 06642 - 970 27. 



 
 06.04.2017
Standfestigkeit der Grabmale 
Alle Grabmale müssen einmal jährlich auf ihre Standfestigkeit hin überprüft werden.

Die Grabnutzungsberechtigten werden aufgefordert, die Standsicherheit der Grabmale bis spätestens 28. April 2017 zu überprüfen.

Eventuelle Mängel sind unverzüglich zu beseitigen.

Die Stadt Schlitz wird die Standsicherheit der Grabmale im Laufe der Monate Mai und Juni nachprüfen. Sollten noch Mängel festgestellt werden, werden notwendige Sicherungsmaßnahmen (z.B. Ablegen von Grabmalen, Absperrungen) durchgeführt. Entstehende Kosten haben die Nutzungsberechtigten zu tragen.



Schlitz, den 05. April 2017

Der Magistrat der Stadt Schlitz



Alexander Altstadt, Erster Stadtrat 



 
 22.03.2017
1. Satzung zur Änderung der Wasservesorgungssatzung (WVS) der Stadt Schlitz vom 30.09.2013 
Aufgrund der §§ 5, 19, 20, 51 und 93 Abs. 1 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBl. I S. 142), zuletzt geändert durch Arti-kel 2 des Gesetzes vom 15.09.2016 (GVBl. I S. 167), der §§ 30, 31 und 36 des Hessischen Wassergesetzes (HWG) in der Fassung vom 14.12.2010 (GVBl. I S. 548), geändert durch Gesetz vom 28.09.2015 (GVBl. I S. 338), der §§ 1 bis 5a, 6a, und 9 bis 12 des Hessischen Gesetzes über kommunale Abgaben (KAG) vom 24.03.2013 (GVBl. I S. 134), geändert durch Artikel 6 des Gesetzes vom 20.12.2015 (GVBl. I S. 618), hat die Stadtverordnetenver-sammlung der Stadt Schlitz in der Sitzung am 20. März 2017 folgende

1. Satzung
zur Änderung der Wasserversorgungssatzung (WVS)
der Stadt Schlitz vom 30.09.2013

beschlossen:

Artikel I

§ 14 (Grundstücksfläche) Absatz 2 der WVS vom 30.09.2013 wird wie folgt geändert:

(2)  Wenn ein Bebauungsplan nicht besteht, gilt

a) bei Grundstücken im Innenbereich grundsätzlich die Fläche des Grundbuch-grundstücks,

b) bei  Grundstücken im Innenbereich, die in den Außenbereich hineinragen, regelmäßig die Fläche zwischen der Erschließungsanlage im Innenbereich und einer Linie, die im gleichmäßigen Abstand von 40 m dazu verläuft.

Überschreitet die bauliche oder gewerbliche Nutzung des Grundstücks die in Satz 1 bestimmte Tiefe, ist zusätzlich die übergreifende Fläche zwischen der Er-schließungsanlage und einer Linie, die im gleichmäßigen Abstand verläuft, die der übergreifenden Bebauung oder gewerblichen Nutzung entspricht, dem In-nenbereich zuzurechnen. Dies gilt auch dann, wenn die Bebauung, gewerbliche oder sonstige Nutzung erst bei oder hinter der Begrenzung von 40 m beginnt.


Artikel II

§ 15 (Nutzungsfaktor in beplanten Gebieten) der WVS vom 30.09.2013 erhält folgende Neufassung:

(1) Der Nutzungsfaktor in beplanten Gebieten bestimmt sich nach der Zahl der im Bebau-ungsplan festgesetzten Vollgeschosse. Hat ein neuer Bebauungsplan den Verfahrens-stand des § 33 Abs. 1 Nr. 1 BauGB erreicht, ist dieser maßgebend. Werden die Fest-setzungen des Bebauungsplans überschritten, ist die genehmigte oder vorhandene Zahl der Vollgeschosse, Gebäudehöhe (Traufhöhe) oder Baumassenzahl zugrunde zu legen.



Der Nutzungsfaktor beträgt:
a) bei eingeschossiger Bebaubarkeit 1,0,
b) bei zweigeschossiger Bebaubarkeit 1,25,
c) bei dreigeschossiger Bebaubarkeit 1,5,
d) bei viergeschossiger Bebaubarkeit 1,75.
Bei jedem weiteren Vollgeschoss
erhöht sich der Nutzungsfaktor um 0,25.

(2) Ist nur die zulässige Gebäudehöhe (Traufhöhe) festgesetzt, gilt als Zahl der Vollge-schosse die höchst zulässige Höhe geteilt durch 2,2, wobei Bruchzahlen kaufmännisch auf- oder abgerundet werden. In Gewerbe-, Industrie- und Sondergebieten i. S. v. § 11 BauNVO erfolgt die Teilung in Abweichung zu Satz 1 durch 3,5.

(3) Ist weder die Zahl der Vollgeschosse noch die Gebäudehöhe (Traufhöhe), sondern nur eine Baumassenzahl festgesetzt, ist sie durch 3,5 zu teilen, wobei Bruchzahlen kauf-männisch auf volle Zahlen auf- oder abgerundet werden. Das Ergebnis gilt als Zahl der Vollgeschosse.

(4) Bei Grundstücken, für die der Bebauungsplan
a) Gemeinbedarfsflächen ohne Festsetzung der Anzahl der Vollgeschosse oder ande-rer Werte, anhand derer die Zahl der Vollgeschosse nach Abs. 2 und 3 festgestellt werden könnte, vorsieht, gilt 1,25,
b) nur gewerbliche Nutzung ohne Bebauung festsetzt oder bei denen die zulässige Bebauung im Verhältnis zu dieser Nutzung untergeordnete Bedeutung hat, gilt 1,0,
c) nur Friedhöfe, Freibäder, Sportplätze sowie sonstige Anlagen, die nach ihrer Zweckbestimmung im Wesentlichen nur in einer Ebene genutzt werden können, gestattet, gilt für die bebaubaren Teile dieser Grundstücke 1,0, für die Restfläche 0,2,
d) nur Garagen oder Stellplätze zulässt, gilt 0,5,
e) landwirtschaftliche Nutzung festsetzt, gilt 0,1,
f) Dauerkleingärten festsetzt, gilt 0,5,
g) Kirchengebäude oder ähnliche Gebäude mit religiöser Zweckbestimmung festsetzt, gilt 1,25
als Nutzungsfaktor.

(5) Sind für ein Grundstück unterschiedliche Vollgeschosszahlen, Gebäudehöhen (Trauf-höhen) oder Baumassenzahlen festgesetzt, ist der Nutzungsfaktor nach dem höchsten festgesetzten Wert für die gesamte Grundstücksfläche im beplanten Gebiet zu ermit-teln.

(6) Enthält der Bebauungsplan keine Festsetzungen über die Anzahl der Vollgeschosse oder der Gebäudehöhe (Traufhöhe) oder der Baumassenzahlen, anhand derer sich der Nutzungsfaktor ermitteln lässt, gelten die Vorschriften für den unbeplanten Innenbereich nach § 17 entsprechend.



Artikel III

§ 17 (Nutzungsfaktor im unbeplanten Innenbereich) Abs. 4 Ziffer c) der WVS vom 30.09.2013 wird wie folgt geändert:

(4) Bei Grundstücken, die

c)   nur Friedhöfe, Freibäder, Sportplätze sowie sonstige Anlagen sind, die nach  
      ihrer Zweckbestimmung im Wesentlichen nur in einer Ebene genutzt werden
      können, gilt für die bebauten Teile dieser Grundstücke 1,0, für die Restfläche
      0,2

als Nutzungsfaktor.


Artikel IV

§ 18 (Nutzungsfaktor in Sonderfällen) Abs. 3 der WVS vom 30.09.2013 wird wie folgt geändert:

(3) Geht ein Grundstück vom Innenbereich in den Außenbereich über, so gelten die Nut-zungsfaktoren der §§ 15 bis 17 für das Teilgrundstück im Innenbereich jeweils ent-sprechend.


Artikel V

§ 24 a (Beauftragung Dritter bei der Beitragserhebung) wird neu eingefügt:

Die Ermittlung von Berechnungsgrundlagen wurde von den Beauftragten Allevo Kommunal-beratung GmbH, Obersulm, wahrgenommen.


Artikel VI

§ 25 (Grundstücksanschlusskosten) der WVS vom 30.09.2013 erhält folgende Neufas-sung:

(1) Der Aufwand für die Herstellung, Erneuerung, Veränderung, Unterhaltung oder Besei-tigung der Anschlussleitungen ist der Stadt in der tatsächlich entstandenen Höhe zu erstatten. Der Erstattungsanspruch entsteht mit der Fertigstellung der erstattungs-pflichtigen Maßnahme, er wird einen Monat nach Bekanntgabe des Bescheids fällig.

(2) Erstattungspflichtig ist, wer im Zeitpunkt der Bekanntgabe des Bescheids Eigentümer des Grundstücks ist. Ist das Grundstück mit einem Erbbaurecht belastet, ist anstelle des Eigentümers der Erbbauberechtigte erstattungspflichtig. Bei Wohnungs- und Teil-eigentum sind die einzelnen Wohnungs- und Teileigentümer entsprechend ihrem Mit-eigentumsanteil erstattungspflichtig. Mehrere Erstattungspflichtige haften als Ge-samtschuldner.

(3) Der Erstattungsanspruch ruht als öffentliche Last auf dem Grundstück – bei Bestehen eines solchen – auf dem Erbbaurecht bzw. dem Wohnungs- und Teileigentum auf diesem.

(4) Die Durchführung der Maßnahme nach Abs. 1 kann von der Entrichtung einer ange-messenen Vorausleistung abhängig gemacht werden.


Artikel VII

§ 26 (Benutzungsgebühren) der WVS vom 30.09.2013 erhält folgende Neufassung:

(1)    Die Stadt erhebt zur Deckung der Kosten im Sinne des § 10 Abs. 2 KAG Gebühren und zwar eine verbrauchsabhängige Gebühr gemäß Absatz 2 und eine Grundgebühr ge-mäß Absatz 3.

(2)     Die verbrauchsabhängige Gebühr bemisst sich nach der Menge (m3) des zur Verfü-gung gestellten Wassers.
Ist eine Messeinrichtung ausgefallen oder wird der Stadt bzw. einem Beauftragten der Zutritt zu den Messeinrichtungen verweigert oder ist das Ablesen der Messeinrichtungen aus sonstigen Gründen nicht möglich oder nicht erfolgt, schätzt die Stadt den Verbrauch nach pflichtgemäßem Ermessen.
Die Gebühr beträgt pro m3  2,14 €. Sie enthält die gesetzliche Umsatzsteuer.

(3) Neben der verbrauchsabhängigen Gebühr nach Absatz 2 wird nach § 10 Abs. 3 KAG ab Einbau der Messeinrichtung eine Grundgebühr erhoben.
Die Höhe dieser Grundgebühr richtet sich nach der installierten Messeinrichtung.
Die Grundgebühr beträgt pro angefangenen Kalendermonat bei Messeinrichtungen mit einer Zählergröße (MID)

Dauerdurchfluss- netto            brutto
                                               menge m3/h                                     (einschl. gesetzl. Umsatzsteuer)

Q3=4                  4       4,50 €       4,82 €
Q3=10               10     25,00 €     26,75 €  
Q3=16               16     40,00 €     42,80 €
Q3=25 (WP)       25     45,00 €     48,15 €
Q3=100 (WP)    100   100,00 €   107,00 €
Q3=250 (WP)    250   120,00 €   128,40 €
Q3=25 (WPV)     25    120,00 €   218,40 €
Q3=63 (WPV)     63    140,00 €   149,80 €
Q3=100 (WPV)  100   160,00 €   171,20 €
          
Artikel VIII

§ 29 a (Beauftragung Dritter bei der Gebührenerhebung) wird neu eingefügt:

Die Ermittlung von Berechnungsgrundlagen wurde von den Beauftragten Allevo Kommunal-beratung GmbH, Obersulm, wahrgenommen.


Artikel IX                

Diese Änderungssatzung tritt zum 01. April 2017 in Kraft.
Durch diese Satzung werden die §§ 14 Abs. 2, 15, 17 Abs. 4 Ziffer c), 18 Abs. 3, 25 und 26 in ihrer bisherigen Fassung ersetzt.




Schlitz, den 21. März 2017


DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

   gez. H.-J. Schäfer                                                             (Dienstsiegel)

Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 20.03.2017
Ortsbeirat Schlitz 
Ortsbeirat Schlitz
hier: Nachrücken von noch nicht berufenen Bewerbern


Herr Karlheinz Maul hat mit Schreiben vom 15. März 2017 sein Mandat für den
Ortsbeirat Schlitz niedergelegt.


Gemäß § 34 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes in der Fassung der
Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBl. I, S. 197), zuletzt geändert durch
Gesetz vom 20.12.2015 (GVBl. S. 618) stelle ich fest, dass als nächster noch
nicht berufener Bewerber des Wahlvorschlages Bürgerinitiative Stadt Schlitz


Herr José Ismael Ramos Pérez,
Schwarzer Stock 8, 36110 Schlitz,

nachrückt.



Gegen diese Feststellung kann jede/r Wahlberechtigte des Wahlbezirkes Schlitz
binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach Veröffentlichung dieser
Bekanntmachung Einspruch erheben.

Der Einspruch einer/s Wahlberechtigten, die/der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn eins von Hundert der Wahlberechtigten, mindestens 34 Wahlberechtigte unterstützen. Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift  bei der Wahlleiterin einzureichen und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen.
Nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden.


Schlitz, den 15. März 2017


Heidrun Stein, Gemeindewahlleiterin 



 
 17.03.2017
Nachrücken in den Ortsbeirat 
Öffentliche Bekanntmachung

Ortsbeirat Schlitz
Nachrücken von noch nicht berufenen Bewerbern

Herr Karlheinz Maul hat mit Schreiben vom 15. März 2017 sein Mandat für den
Ortsbeirat Schlitz niedergelegt.


Gemäß § 34 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes in der Fassung der
Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBl. I, S. 197), zuletzt geändert durch
Gesetz vom 20.12.2015 (GVBl. S. 618) stelle ich fest, dass als nächster noch
nicht berufener Bewerber des Wahlvorschlages Bürgerinitiative Stadt Schlitz


Herr José Ismael Ramos Pérez,
Schwarzer Stock 8, 36110 Schlitz,

nachrückt.



Gegen diese Feststellung kann jede/r Wahlberechtigte des Wahlbezirkes Schlitz
binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach Veröffentlichung dieser
Bekanntmachung Einspruch erheben.

Der Einspruch einer/s Wahlberechtigten, die/der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn eins von Hundert der Wahlberechtigten, mindestens 34 Wahlberechtigte unterstützen. Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift  bei der Wahlleiterin einzureichen und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen.
Nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden.



Schlitz, den 15. März 2017


Heidrun Stein, Gemeindewahlleiterin 



 
 17.02.2017
Problemmüll - Sammlung von privaten Haushalten - Mitmachen bei der Hausmüllentgiftung 
Städtische Bekanntmachung


Der Zweckverband Abfallwirtschaft Vogelsbergkreis (ZAV) kündigt uns folgende Problemmüllsammlungen für das Jahr 2017 im Bereich der Stadt Schlitz an.

Es ist vorgesehen, an folgenden Terminen mit einem besonders gekennzeichneten Fahrzeug die Sonderabfall-Kleinmengensammlung im Schlitzerland durchzuführen:

Dienstag, den 14.03.2017
-  Bernshausen, DGH, Schulhausstraße 13 10:00 – 10:30 Uhr
-  Üllershausen, Bushaltestelle, Seeburgstraße 11:00 – 11:30 Uhr
-  Schlitz, Parkplatz Bürgerhaus, Jahnstraße 1 12:30 – 14:00 Uhr

Donnerstag, den 22.06.2017
-  Hutzdorf, Betriebshof  S+J, Lindenstraße 18 09:00 – 09:30 Uhr
-  Sandlofs, DGH, Hutzdorfer Straße 14 10:00 – 10:30 Uhr
-  Rimbach, DGH, Am Weihersbrunnen 1 11:00 – 11:30 Uhr

Dienstag, den 18.07.2017
-  Bernshausen, DGH, Schulhausstraße 13 10:00 – 10:30 Uhr
-  Üllershausen, Bushaltestelle, Seeburgstraße 11:00 – 11:30 Uhr
-  Schlitz, Parkplatz Bürgerhaus, Jahnstraße 1 12:30 – 14:00 Uhr

Montag, den 06.11.2017
-  Hutzdorf, Betriebshof  S+J, Lindenstraße 18 09:00 – 09:30 Uhr
-  Sandlofs, DGH, Hutzdorfer Straße 14 10:00 – 10:30 Uhr
-  Rimbach, DGH, Am Weihersbrunnen 1 11:00 – 11:30 Uhr

Standorte, die in den letzten Jahren sehr oft kleine oder nur sehr geringe Anlieferungen aufwiesen, wurden für die Touren im Jahr 2017 nicht mehr aufgenommen, da die Stand- und Sammelzeiten dort oft geringer als die Vor- und Nachbereitungszeit waren. Es wird gebeten, die angebotenen Standorte zu nutzen.

Angenommen werden folgende Problemabfälle:
Altbatterien (Klein- und Weidezaunbatterien) höchstens 3 Autobatterien, Kleinkondensatoren, feste ölhaltige Betriebsmittel, z. B. Kfz - Ölfilter und Putzlappen jedoch kein Altöl. Das Altöl kann bei gewerblichen Sammelstellen bzw. im Fachhandel zurückgegeben werden. Mit Restinhalt gefüllte Spraydosen, Lösungsmittel, Verdünner, Altfarben- und Lacke, Leim- und Klebemittel, Haushaltsreiniger, Putz- und Pflegemittel, Kosmetika, Fotochemikalien (Entwickler und Fixierer), anorganische und organische Chemikalien wie Säuren und Laugen, chlorhaltige Produkte (z. B. Sanitärreiniger, Desinfektions-, Bleich und Scheuermittel), Pflanzenschutz-, Schädlingsbekämpfungs-, Unkrautvernichtungs- und Holzschutzmittel (hierzu zählen auch kleinere Mengen von nicht mehr benötigtem gebeiztem Saatgut und Saatbeizen), Leuchtstofflampen, Thermometer, Altmedikamente.

Bitte beachten:
Dispersionsfarben und aus gehärtete Lacke sind Restabfälle.

Die Annahme der wegen gefährlicher Reaktionen stets getrennt zu verwahrenden Sonderabfälle kann nur in verschlossenen Gebinden - möglichst in Originalbehältnissen belassen - von maximal 20 Liter Behältervolumen erfolgen. Ausgenommen hiervon sind Dispersionsfarben. Es gilt des Weiteren eine Mengenbegrenzung von max. 100 kg je Anlieferer. Gewerbliche Anlieferer haben 5,50 EUR je kg zu zahlen. Ölhaltige Betriebsmittel werden nur in haushaltsüblichen Mengen angenommen. Größere Sondermüllmengen müssen vom Abfallerzeuger selbst angemeldet und gewerblich entsorgt werden.  
Um die Sonderabfall-Kleinmengensammlung von unnötigem Verpackungsmaterial zu entlasten, sind insbesondere Pflanzenschutzmittel-Behältnisse nach deren Entleerung und anschließendem Reinigen aufzuschneiden und in den „Gelben Sack“ zu geben. Das dabei anfallende Spülwasser bitte wieder im Pflanzenschutz ordnungsgemäß verwenden. Sauber entleerte, tropffreie und spachtelreine Weißblechbehälter sollten nach ihrem Verpressen dem Altwarenhändler angeboten bzw. mit Haus- oder Sperrmüll beseitigt werden. Behältnisse mit ausgehärteten Farbresten gehören in die gelbe Tonne, wenn die Rückstände entfernt werden können. Sollten sich die aus gehärteten Farbreste nicht vom Behältnis trennen lassen, sind sie dem Restmüll (Hausmülltonne) zuzuordnen.

Ganz wichtig !

Bitte geben Sie den Sonderabfall persönlich beim „Verantwortlichen Personal“ am Sammelfahrzeug ab. Bei Verhinderung können auch Dritte, die dann über den Inhalt genauestens zu informieren sind, beauftragt werden. Die Sonderabfälle sollten beschriftet sein. Das Personal ist angewiesen, die genannten Sammeltermine (Standort, Standzeit) genau einzuhalten. Sollte dennoch einmal eine Verzögerung eintreten, warten Sie bitte am Einsammelort. Keinesfalls darf Sonderabfall unbeaufsichtigt abgestellt werden, der so eine ernstzunehmende Gefahr für Kinder darstellt und vom Sammelfahrzeug nicht mehr anzunehmen ist.

Den Weisungen des „Verantwortlichen Personals“ am Sammelfahrzeug ist Folge zu leisten. Für Schäden, die beim Andienen des Sonderabfalls entstehen, kann keine Haftung übernommen werden.

Wenn Sie noch Fragen haben, rufen Sie bitte beim ZAV, Tel. (0 66 41) 9671-0  an, der Ihnen zu weiteren Auskünften gerne zur Verfügung steht.

Schlitz, 17. Februar 2017

DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ

Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 01.01.2017
Eintrittsgelder Freibad 2017 
Die Eintrittsgelder Freibad in der Saison 2017 werden gem. Beschluss des Magistrates vom 21.12.2016 wie folgt festgesetzt (wie in 2016):

Einzelkarten Erwachsene         3,00 €
Einzelkarten Jugendliche         1,50 €
Feierabendtarif Erwachsene    
18.00 bis 20.00 Uhr                2,00 €
Zehnerkarten Erwachsene      25,00 €
Zehnerkarten Jugendliche      12,00 €
Saisonkarten Erwachsene      80,00 €
Saisonkarten Jugendliche       35,00 €
Familien-Saisonkarte(*)       100,00 €

Gemäß Beschluss des Magistrates vom 11.05.2011 wird den Mitgliedern der aktiven Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr bei Saisonkarten Erwachsene und bei den Familienkarten ein Preisnachlass in Höhe von jeweils 25,00 Euro eingeräumt. Gehört ein zweites Familienmitglied der aktiven Einsatzabteilung der Feuerwehr an, wird bei der Familienkarte Nachlass von 50,00 Euro gewährt.


(*) Nur gültig für Familien mit Kindern. Keine Vergünstigung für kinderlose Ehepaare. Kinder mit eigenem Einkommen werden nicht berücksichtigt.


Der Magistrat der Stadt Schlitz

Schlitz, 22.12.2016 



 
 22.12.2016
Satzung über die Erhebung von Tierseuchenkassenbeiträgen sowie über die Voraus-zahlung für Kostenanteile zur Beseitigung von Falltieren für das Wirtschaftsjahr 2017 
Aufgrund des § 5 Abs. 2, 4,  5 und 6 und des § 12 des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Tiergesundheits-gesetz (HAGTierGesG) sowie des § 8 Abs. 3 und 4 des Hessischen Ausführungsgesetzes zum Tierische Ne-benprodukte-Beseitigungsgesetz (HAGTierNebG), jeweils in der Fassung vom 14.Dezember 2010, zuletzt ge-ändert durch das Gesetz zur Änderung der Hessischen Ausführungsgesetze zum Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetz und zum Tiergesundheitsgesetz vom 24. März 2015, hat der Verwaltungsrat der Hessischen Tierseuchenkasse folgende Satzung beschlossen:
§ 1

(1) Für die Berechnung der Beiträge sowie der Vorauszahlung für Kostenanteile zur Beseitigung von Falltieren ist maßgebend, wie viele Tiere am Tag der von der Tierseuchenkasse durchgeführten amtlichen Erhebung vor-handen waren.

(2) Zum Stichtag der amtlichen Erhebung wird der 01.01.2017 bestimmt.

(3) Halter von Einhufern, Schafen, Schweinen, Ziegen, Bienen, Geflügel und Gehegewild, die diese Tiere im Lande Hessen halten, sind verpflichtet

a) der Tierseuchenkasse Name, Anschrift sowie die Art und die Zahl der bei ihnen am Stichtag vorhande-nen Tiere -nach Tierarten gegliedert- innerhalb von 2 Wochen nach dem Stichtag mitzuteilen. Die Mel-dung ist entweder auf dem von der Tierseuchenkasse ausgegebenen amtlichen Erhebungsbogen oder per Internet unter » www.hessischetierseuchenkasse.de vorzunehmen.

b) schriftlich oder online bei der Hessischen Tierseuchenkasse, Mainzer Str. 17, 65185 Wiesbaden oder unter » www.hessischetierseuchenkasse.de ihre Tierhaltung anzuzeigen, wenn sie bis zum 10.01.2017 keinen Meldebogen erhalten haben,

(4) Viehhändler melden 4 v.H. der Anzahl der im Vorjahr -auf eigene Rechnung- umgesetzten Tiere als den für die Berechnung der Beiträge maßgebenden Tierbestand.

(5) Die Berechnung der Beiträge sowie der Vorauszahlung für Kostenanteile zur Beseitigung von Falltieren er-folgt aufgrund der Angaben des Tierhalters.
Tierhalter ist diejenige Person, die ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, mithin also die tatsächliche Verfügungsgewalt über ein Tier hat.

(6) Liegt der Tierseuchenkasse bis zum 15.02.2017 keine Tierbestandsmeldung für das Beitragsjahr vor, so kann der Tierbestand des Vorjahres oder der jeweiligen Datenbank Herkunftssicherungs- und Informationssys-tem für Tiere (HIT) für die Beitragsveranlagung zugrunde gelegt werden.
Die der Tierseuchenkasse durch Fristversäumnisse von Tierhaltern im Melde- und Erhebungsverfahren entste-henden Kosten werden dem Tierhalter auferlegt.

(7) Der Tierseuchenkasse ist weiterhin zum Zwecke der Veranlagung unverzüglich mitzuteilen, wenn nach dem Stichtag

a) sich die Zahl der Tiere einer Tierart um mehr als 10 vom Hundert, mindestens jedoch 5 Tiere, erhöht,

b) ein Tierbestand neu begründet wird oder

c) Tiere einer anderen Art in den Bestand aufgenommen werden.

Die Veranlagung aus der Nachmeldung erfolgt anteilmäßig ab dem Monat, in dem die Veränderung eintritt.

(8) Halter von Rindern melden ihre Rinder zum Stichtag sowie bei Bestandsveränderungen nicht. Die Be-standszahlen der rinderhaltenden Betriebe am Stichtag sowie die Bestandsveränderungen übernimmt die Tier-seuchenkasse aus der Datenbank Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere (HIT)

(9) Für die in Hessen wohnhaften Mitglieder des Landesverbandes Hessischer Imker e.V. (LHI) wird die Zahl der Bienenvölker durch den LHI erfasst und gemeldet.

(10) Wird die Haltung einer Tierart zwischen zwei Stichtagen auf Dauer (mindestens zwölf Monate) aufgegeben, so endet auf schriftlichen Antrag des Tierhalters die Beitragspflicht mit dem Ende des Monats, in dem der An-trag bei der Tierseuchenkasse eingeht. Der Antrag muss auch Angaben über den Verbleib der Tiere enthalten. Bei Beträgen unter 5 € oder wenn die Beiträge durch Leistungen aufgebraucht sind, unterbleibt eine anteilige Rückerstattung.

(11) Von der Erhebung von Beiträgen kann abgesehen werden, wenn die Tiere nur vorübergehend oder saisonal in Hessen gehalten werden und der Tierhalter nachweislich seiner Melde- und Beitragspflicht in einer anderen Tierseuchenkasse im Geltungsbereich des deutschen Tiergesundheitsgesetzes für das Jahr 2017 nachge-kommen ist. Tierhalter haben in diesem Fall für die Tiere, einschließlich deren Nachzucht, keinen Anspruch auf freiwillige Leistungen der Hessischen Tierseuchenkasse.

                                                                              
                                                                                 § 2

(1) Die Tierseuchenkassenbeiträge sowie die Kostenanteile für die Beseitigung von Falltieren werden wie folgt festgesetzt:


1.     Einhufer (Pferde, Esel, Maultiere und  Maulesel)  
          
a)     Beitrag je Tier 0,83 €                

b)     Kostenanteil je Tier 1,17 €

2.    Rinder (einschl. Bisons, Wisente und Wasserbüffel)
a)     Beitrag je Tier 4,50 €
b)     Kostenanteil je Tier 1,50 €

3.     Schafe

3.1.   unter 9 Monate alt  
a)     Beitrag je Tier 0,20 €
b)     Kostenanteil je Tier 0,43 €    

3.2    über 9 Monate alt
a)     Beitrag je Tier 0,39 €      
b)     Kostenanteil je Tier 0,86 €

4.      Schweine

4.1     Ferkel (bis 30 kg Lebendgewicht)
a)      Beitrag je Tier 0,20 €
b)      Kostenanteil je Tier 0,35 €

4.2    Schweine
a)     Beitrag je Tier 0,39 €
b)     Kostenanteil je Tier 0,71 €

5.      Ziegen

5.1.    unter 9 Monate alt  
a)      Beitrag je Tier = beitragsfrei      

b)     Kostenanteil je Tier 0,00 €

5.2    über 9 Monate alt
a)     Beitrag je Tier 1,49 €
b)     Kostenanteil je Tier 1,21 €

6.     Bienen und Hummeln je Volk ausgesetzt

7.    Geflügel

a)    Beitrag je Bestand 5,00 €
b)    Beitrag je Tier für  

7.1    Legehennen 0,04 €

7.2    Masthühner 0,01 €

7.3    Puten  0,09 €                                                            

7.4    Gänse 0,06 €

7.5    Enten je Tier 0,04 €

7.6    Laufvögel (Strauße, Emus u. Nandus) 0,15 €

7.7    Fasanen, Perl-/Rebhühner, Wachteln, Tauben 0,03 €

8.     Süßwasserfische ausgesetzt

9.     Gehegewild

9.1   unter 12 Monate alt
a)     Beitrag je Tier = beitragsfrei                            

9.2   über 12 Monate alt
a)     Beitrag je Tier 0,50 €                                


10.  Mindestbeitrag je Bescheid

        für Tierhalter     5,00 €

        für Viehhändler 50,00 €

                                    


(2) Gemäß § 5 Abs.4  HAGTierGesG wird für Bienen und Süßwasserfische die Erhebung von Beiträgen ausgesetzt.

(3) Die Vorauszahlung für Kostenanteile zur Beseitigung von Falltieren wird zusammen mit den Beiträgen erhoben.
Eine Verrechnung erfolgt verursachergerecht mit den tatsächlich angefallenen Kostenanteilen bei den jeweiligen Tierhaltern im Wirtschaftsjahr mit der Beitragsforderung für das Jahr 2018. Sollte eine Verrechnung nicht möglich sein, erfolgt keine Nachforderung bzw. Rückvergütung -im Beitragsjahr- bei Beträgen unter 5 €.

(4) Für die Tierarten Ziegen (unter 9 Monate alt), Geflügel und Gehegewild wird keine Vorauszahlung für Kostenanteile zur Beseitigung von Falltieren erhoben. Die angefallenen Kosten für die Beseitigung von Falltieren werden -nach Abschluss des Wirtschaftsjahres- mit den jeweiligen Verursachern- vollständig abgerechnet.

(5) Der Tierhalter ist an den Kosten der in Anspruch genommenen Leistungen der Tierkennzeichnung nach VO (EU) Nr. 702/2014 Artikel 14, Nr. 3a zu beteiligen.
Den Eigenanteil des Tierhalters rechnet die Tierseuchenkasse einmal jährlich mit dem Tierhalter ab.


(6) Der Beitragssatz für Viehhändler beträgt 10 % des Beitragssatzes der jeweiligen Tierart.

                                                                                  
§ 3

Für Tiere, die dem Bund oder einem Bundesland gehören sowie für Schlachtvieh, dass Viehhöfen oder Schlachtstätten zugeführt ist, werden keine Beiträge erhoben.


§ 4

Die Beiträge an die Tierseuchenkasse werden mit Zugang des Bescheides fällig. Die Zahlungsfrist beträgt zwei Wochen.

§ 5

(1) Der Anspruch auf eine Leistung der Tierseuchenkasse entfällt, wenn schuldhaft fehlerhafte oder verspätete Angaben gemacht oder Angaben unterlassen werden die nach § 1 vorgeschrieben sind, die Beitragspflicht nach § 2 nicht erfüllt wird, insbesondere die Beiträge nicht, nicht rechtzeitig oder nicht vollständig gezahlt worden sind.
§ 18 Abs. 1 und 2 des Tiergesundheitsgesetzes in der Fassung vom 22. Mai 2013 (BGBl. Teil  I, Nr. 25, S. 1324) bleiben hiervon unberührt.

(2) Ein schuldhafter Verstoß gegen die Melde- und Beitragspflicht zur Tierseuchenkasse liegt auch dann vor, wenn Fehler bei der Meldung zum Stichtag nicht spätestens zwei Monate vor dem Schadensfall berichtigt und die dann fälligen zusätzlichen Beiträge nicht innerhalb von zwei Wochen nach der Zustellung der entsprechenden Beitragsbescheide entrichtet worden sind.

(3) Eine Aufrechnung von Leistungsansprüchen des Tierhalters gegen Beitragsforderungen der Tierseuchenkasse wird ausgeschlossen.

(4) Für zusätzlich notwendigen Personal- und Sachaufwand durch schuldhaft nicht fristgerecht erfolgte Meldung des Tierbestands wird von dem jeweiligen Tierhalter eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 10,00 € erhoben.  


§ 6

Die Satzung tritt am 01. Januar 2017 in Kraft.
Der Vorsitzende des Verwaltungsrates
Wiesbaden, den 03.11.2016 der Hessischen Tierseuchenkasse

Friedhelm Schneider 



 
 30.11.2016
Ortsbeirat Üllershausen hier: Nachrücken von noch nicht berufenen Bewerbern 
Frau Annemarie Bohländer hat mit Schreiben vom 28. Nov. 2016 ihr Mandat für den
Ortsbeirat Üllershausen mit sofortiger Wirkung niedergelegt.


Gemäß § 34 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes in der Fassung der
Bekanntmachung vom 07.03.2005 (GVBl. I, S. 197), zuletzt geändert durch
Gesetz vom 20.12.2015 (GVBl. S. 618) stelle ich fest, dass als nächste noch
nicht berufene Bewerberin des Wahlvorschlages Einheitsliste Üllershausen


Frau Martina Mehler,
Üllershausen, Zum Ritzenberg 6 a, 36110 Schlitz,

nachrückt.



Gegen diese Feststellung kann jede/r Wahlberechtigte des Wahlbezirkes Üllershausen
binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach Veröffentlichung dieser
Bekanntmachung Einspruch erheben.

Der Einspruch einer/s Wahlberechtigten, die/der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn eins von Hundert der Wahlberechtigten, mindestens jedoch fünf Wahlberechtigte unterstützen. Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift  bei der Wahlleiterin einzureichen und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen.
Nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden.



Schlitz, den 30. Nov. 2016


Heidrun Stein, Gemeindewahlleiterin 



 
 07.11.2016
Ferien im Kindergartenjahr 2017 
Die Ferien im Kindergartenjahr 2017 werden wie folgt festgelegt :


Weihnachtsferien :
Waldorfkindergarten
22.12.2016 – 03.01.2017

Waldorfhort „Sonnenwiese“                                                    
22.12.2016 – 30.12.2016 und 06.01.2017                

Dieffenbach-Kindertagesstätte
23.12.2016 – 30.12.2016

Kindertagesstätte Schlossgartenweg
27.12.2016 – 03.01.2017                                                              

Regenbogen-Kindertagesstätte und Krippe
27.12.2016 – 03.01.2017               
St.Christophorus Kindertagesstätte
23.12.2016 – 30.12.2016

Krabbelgruppe Schlitz
23.12.2016 – 30.12.2016

Osterferien :
Waldorfkindergarten
10.04.2017 – 17.04.2017

Waldorfhort „Sonnenwiese“
10.04.2017 – 14.04.2017

Sommerferien :
Waldorfkindergarten
10.07.2017 – 28.07.2017

Waldorfhort „Sonnenwiese“
10.07.2017 – 28.07.2017

Dieffenbach-Kindertagesstätte
03.07.2017 – 21.07.2017

Kindertagesstätte Schlossgartenweg
24.07.2017 – 11.08.2017

Regenbogen-Kindertagesstätte und Krippe
03.07.2017 – 21.07.2017

St.Christophorus Kindertagesstätte
17.07.2017 – 04.08.2017

Krabbelgruppe Schlitz
17.07.2017 – 04.08.2017


Herbstferien :
Waldorfkindergarten
Termin steht noch nicht fest

Waldorfhort „Sonnenwiese“
09.10.2017 – 13.10.2017

bewegliche Ferientage :
Waldorfkindergarten
27.02.2017, 26.05.2017, 16.06.2017

Waldorfhort „Sonnenwiese“
26.05.2017, 16.06.2017

Kindertagesstätte Schossgartenweg
26.05.2017, 16.06.2017, 10.07.2017

Regenbogen-Kindertagesstätte und Krippe
26.05.2017, 16.06.2017




Schlitz, den 01.11.2016


gez. Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 19.10.2016
Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz 
Herr Ulrich Mühling hat mit Schreiben vom 10. Okt. 2016 sein Mandat für die
Stadtverordnetenversammlung mit sofortiger Wirkung niedergelegt.

Gemäß § 34 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes in der zurzeit gültigen Fassung
rückt der nächste noch nicht berufene Bewerber des Wahlvorschlags mit den meisten
Stimmen an die Stelle des Ausscheidenden.  
Die Nachrücker Frau Löxkes-Vogt und Herr Helmut Reitschky haben mit Schreiben
vom 13. und 18. Okt. 2016 auf die Annahme des Mandats verzichtet.

Ich stelle fest, dass als nächste noch nicht berufene Bewerberin für den Wahlvorschlag
der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands


Frau Eva-Maria Rohde-Fischer,
Adolph-Kolping-Str. 10,
36110 Schlitz,

nachrückt.



Gegen diese Feststellung kann jede/r Wahlberechtigte des Wahlbezirkes
binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach Veröffentlichung dieser
Bekanntmachung Einspruch erheben.

Der Einspruch einer/s Wahlberechtigten, die/der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn eins von Hundert der Wahlberechtigten, mindestens jedoch 77 Wahlberechtigte unterstützen. Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Wahlleiterin einzureichen und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen.
Nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden.



Schlitz, den 18. Okt. 2016


Heidrun Stein, Gemeindewahlleiterin 



 
 25.08.2016
Interessenbekundungsverfahren für die beschränkte Ausschreibung 
„Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie im Maßnahmenraum Schlitz“für das Jahr 2017.

Veröffentlicht im HAD:

https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=2U9PKCO1BOR7VH77 



 
 03.05.2016
Entwurf 5. Satzung der Eigenbetriebssatzung der Stadtwerke Schlitz vom 14.12.1992 
Aufgrund des § 5 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung vom 01.04.2005 (GVBI I S. 142). Zuletzt geändert durch Gesetz vom 27.05.2013 (GVBI I S. 218) in Verbindung mit § 1 des Eigenbetriebsgesetzes (EigBGes) in der Fassung vom 09.06.1989 (GVBI I S. 154), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes zur Änderung der Hessischen Gemeindeordnung und anderen Gesetzen vom 16.12.2011 (GVBI I S. 786, 800) hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz in der Sitzung am 02.05.2016 folgende

5. Satzung
zur Änderung der Eigenbetriebssatzung der
Stadtwerke Schlitz vom 14.12.1992

beschlossen.

Artikel I
§ 7 – Betriebskommission –erhält folgende Neufassung:

(1) Der Betriebskommission gehören an:

1. Fünf Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung und die gleiche Anzahl von Stellvertretern, die von dieser für die Dauer ihrer Wahlzeit aus ihrer Mitte zu wählen sind,

2. kraft ihres Amtes

a) der Bürgermeister oder in seiner Vertretung ein von ihm zu bestimmendes Mitglied des Magistrates,

b) Zwei weitere Mitglieder des Magistrates und die gleiche Anzahl von Stellvertretern, die von diesem zu benennen sind.

3. Zwei Mitglieder des Personalrates des Eigenbetriebes, die auf dessen Vorschlag von der Stadtverordnetenversammlung nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl für die Dauer der Wahlzeit des Personalrates zu wählen sind.

(2) Den Vorsitz in der Betriebskommission führt der Bürgermeister oder ein von ihm bestimmter Vertreter.
An den Sitzungen der Betriebskommission nimmt die Betriebsleitung teil. Sie ist auf Verlangen zu dem Gegenstand der Verhandlungen zu hören. Sie ist verpflichtet, der Betriebskommission auf Anforderung Auskünfte zu den Beratungsgegenständen zu erteilen.

 ,,,
Artikel II

Diese Änderungssatzung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Durch diese Satzung wird der § 7 in seiner bisherigen Fassung ersetzt.

Schlitz, den 03.05.2016

DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ


Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 17.03.2016
STÄDTISCHE BEKANNTMACHUNG 
Standfestigkeit der Grabmale

Alle Grabmale müssen einmal jährlich auf ihre Standfestigkeit hin überprüft werden.

Die Grabnutzungsberechtigten werden aufgefordert, die Standsicherheit der Grabmale bis spätestens 15. April 2016 zu überprüfen.

Eventuelle Mängel sind unverzüglich zu beseitigen.

Die Stadt Schlitz wird die Standsicherheit der Grabmale im Laufe der Monate April und Mai nachprüfen. Sollten noch Mängel festgestellt werden, werden notwendige Sicherungsmaßnahmen (z.B. Ablegen von Grabmalen, Absperrungen) durchgeführt. Entstehende Kosten haben die Nutzungsberechtigten zu tragen.



Schlitz, den 17. März 2016

Der Magistrat der Stadt Schlitz



Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 01.01.2016
Entwurf 
Aufgrund des § 5 der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung vom 01.04.2005 (GVBI I S. 142). Zuletzt geändert durch Gesetz vom 27.05.2013 (GVBI I S. 218) in Verbindung mit § 1 des Eigenbetriebsgesetzes (EigBGes) in der Fassung vom 09.06.1989 (GVBI I S. 154), zuletzt geändert durch Artikel 5 des Gesetzes zur Änderung der Hessischen Gemeindeordnung und anderen Gesetzen vom 16.12.2011 (GVBI I S. 786, 800) hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz in der Sitzung am 02.05.2016 folgende

5. Satzung
zur Änderung der Eigenbetriebssatzung der
Stadtwerke Schlitz vom 14.12.1992

beschlossen.

Artikel I
§ 7 – Betriebskommission –erhält folgende Neufassung:

(1) Der Betriebskommission gehören an:

1. Fünf Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung und die gleiche Anzahl von Stellvertretern, die von dieser für die Dauer ihrer Wahlzeit aus ihrer Mitte zu wählen sind,

2. kraft ihres Amtes

a) der Bürgermeister oder in seiner Vertretung ein von ihm zu bestimmendes Mitglied des Magistrates,

b) Zwei weitere Mitglieder des Magistrates und die gleiche Anzahl von Stellvertretern, die von diesem zu benennen sind.

3. Zwei Mitglieder des Personalrates des Eigenbetriebes, die auf dessen Vorschlag von der Stadtverordnetenversammlung nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl für die Dauer der Wahlzeit des Personalrates zu wählen sind.

(2) Den Vorsitz in der Betriebskommission führt der Bürgermeister oder ein von ihm bestimmter Vertreter.
An den Sitzungen der Betriebskommission nimmt die Betriebsleitung teil. Sie ist auf Verlangen zu dem Gegenstand der Verhandlungen zu hören. Sie ist verpflichtet, der Betriebskommission auf Anforderung Auskünfte zu den Beratungsgegenständen zu erteilen.

 ,
Artikel II

Diese Änderungssatzung tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft. Durch diese Satzung wird der § 7 in seiner bisherigen Fassung ersetzt.

Schlitz, den 03.05.2016

DER MAGISTRAT DER STADT SCHLITZ


Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister 



 
 19.06.2015
2. Satzung zur Änderung der Gebührensatzung zur Satzung der Stadt Schlitz über die Benutzung der Tageseinrichtungen für Kinder 
2. Satzung zur Änderung der Gebührensatzung zur Satzung der Stadt Schlitz über die Benutzung der Tageseinrichtungen für Kinder
der Stadt Schlitz

Aufgrund der §§ 5,19, 20, 51 der Hessischen Gemeindeordnung  (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung von 01.04.2005 (GVBI. I S. 142), zuletzt geändert durch Gesetz vom 27. Mai 2013 (GVBl. S. 218), den Bestimmungen des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches (HKJGB) vom 18.12.2006 (GVBl. I S. 698) zuletzt geändert durch Gesetz zur Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches und zur Änderung und Aufhebung anderer Rechtsvorschriften – Hessisches Kinderförderungsgesetz (HessKiföG) vom 23. Mai 2013 (GVBl. I S. 207) -, der §§ 1 bis 5 a und 10 des Hessischen Gesetzes über
Kommunalabgaben (KAG) in der Fassung vom 24. März 2013 (GVBl. S. 134), sowie der Bestimmungen des Hessischen Verwaltungsvollstreckungsgesetzes (HVwVG)
in der Fassung vom 12. Dezember 2008 (GVBl. I 2009 S. 2) hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Schlitz in ihrer Sitzung am 01. Juni 2015
nachstehende 2. Satzung zur Änderung der Gebührensatzung zur Satzung der Stadt Schlitz über die Benutzung der Tageseinrichtungen für Kinder der Stadt Schlitz vom 18. Juni 2012 erlassen:

Artikel I

§ 2

Betreuungsgebühren

     (1) a Für die Hortbetreuung während der gesetzlichen Ferienzeit wird eine
            monatliche Gebühr von 150,-- Euro erhoben. Diese Regelung
            ist befristet bis zum 31.07.2015.

Der zweite Satz von Absatz 1 a wird ersatzlos gestrichen.

Artikel II

Diese 2. Satzung zur Änderung der Gebührensatzung zur Satzung der Stadt Schlitz über die Benutzung der Tageseinrichtungen für Kinder der Stadt Schlitz tritt am 01.07.2015 in Kraft.

Schlitz, den 17. Juni 2015

Der Magistrat der Stadt Schlitz

Hans-Jürgen Schäfer, Bürgermeister