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Baustelle Grabenberg/Seelbüde in Schlitz |
 Die Großbaustelle Grabenberg/Seelbüde in Schlitz sorgt derzeit für einige Behinderungen im Grabenbergbereich. Am Grabenberg wurden in dem oberen Bereich einige Meter Kanal neu verlegt. In der Seelbüde wurde die Wasserleitung erneuert. Als nächstes wird jetzt der untere Teil des Grabenberges bis zum Kreuzungsbereich Seelbüde ausgekoffert und dort werden zunächst neue Stromleitungen verlegt.
Bisher hat der Magistrat, wie Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer mitteilt, Aufträge in Höhe von rund 540.000,-- EUR dafür vergeben, wovon rund 370.000,-- EUR auf den Straßenbau, 104.000,-- EUR auf Kanalarbeiten, 56.000,-- EUR auf Kabelarbeiten und 10.000,- EUR auf Wasserleitungsarbeiten entfallen. Hinzu kommen dann noch die Kosten für die neue Straßenbeleuchtung und die Planung und Gestaltung des Platzes im Einmündungsbereich Grabenberg/Seelbüde - Unter-/Obergasse. Die Stadt und die bauausführende Firma sind bemüht, so Bauingenieur Thomas Hahn und Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, die Baumaßnahme so zügig wie möglich durchzuführen und möglichst schnell zum Abschluss zu bringen.
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DIE STADTWERKE SCHLITZ INFORMIEREN: |
 Gesetzlich verbotenes Telefonmarketing nimmt wieder zu
Die Stadtwerke Schlitz warnen vor dem Abschluss zweifelhafter Verträge
„Guten Tag, haben Sie schon mal über den Wechsel Ihres Stromanbieters nachgedacht“? schallt es in letzter Zeit wieder manch überraschtem Kunden der Stadtwerke Schlitz am Telefon entgegen. Mit unseriösen Lockangeboten versuchen diverse Unternehmen die Kunden zum Anbieterwechsel zu überreden. Gerade ältere Mitbürger, aber auch Familien und Singlehaushalte werden hierbei gezielt angesprochen. Die Quelle der Kontaktdaten der Telefonwerber ist hierbei höchst fragwürdig.
Dass dieses Telefonmarketing gesetzlich verboten ist, wenn der Kunde vorher nicht ausdrücklich zugestimmt hat, ist vielen Kunden hierbei gar nicht bewusst.
Oftmals werden am Telefon Erwartungen geweckt, die so nicht erfüllt werden, da sich die wirklichen Bedingungen erst durch das „Kleingedruckte“ ergeben. So werden Kunden etwa mit einem Aktionsbonus geködert. Der Haken an der Sache: Den Bonus gibt es erst nach zwölf Monaten, bis dahin hat sich der Vertrag dann meist um ein weiters Jahr verlängert. Versprochene Preise gelten auch dann nur, wenn eine bestimmte Menge verbraucht wurde und man sich „rechtzeitig“ online hat registrieren lassen, das System der Online-Rechnungen nutzt und per Lastschriftverfahren zahlt. Diese extrem hohen Hürden sind von den Kunden oftmals gar nicht zu erfüllen – zumal in den Telefonaten davon meist keine Rede ist, da selbstverständlich nur die Vorteile in die Waagschale geworfen werden. Warum seriös informieren, wenn schon der Anruf als gesetzeswidrig einzustufen ist – hier zählt für die Anbieter leider allein der Vertragsabschluss.
Kunden der Stadtwerke Schlitz, welche sich mit solchen gesetzeswidrigen, unerwünschten Anrufen konfrontiert sehen, sind dazu aufgerufen sich unter 06642/970-41 an die Stadtwerke Schlitz zu wenden. Auch wenn Sie sich zu einem Anbieterwechsel haben drängen lassen, stehen Ihnen die Stadtwerke Schlitz mit Rat und Tat zur Seite, um gegen Unternehmen, die bei der Werbung unlautere Mittel einsetzen, vorzugehen.
Die Stadtwerke Schlitz, als kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Schlitz, stehen für eine faire und saubere Preispolitik gegenüber Ihren Kunden. Dies beinhaltet ein klare und transparente Preiskalkulation und Investitionen in die heimische Wirtschaft und Infrastruktur. Sollten Sie Fragen zu dieser Thematik haben oder eine Beratung zur optimalen Tarifwahl wünschen, so stehen Ihnen die Mitarbeiter der Stadtwerke Schlitz gerne persönlich oder telefonisch unter der Rufnummer 06642/970-41/-44 zur Verfügung.
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Pressemitteilung : 28. Mai 2010 |
 Sportplatzneubau
Bereits in der Woche vor Pfingsten hatte Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer die Vorsitzenden der fußballspielenden Sportvereine eingeladen, um Ihnen die Pläne für den neuen Sportplatz in Schlitz im Anschluss an die Dreifelderhalle vorzustellen.
Bekanntlich gibt es ja in Schlitz am Damenweg bei schlechtem Wetter und bei Hochwasser Probleme mit der Bespielbarkeit des Fußballplatzes. Früher stand noch der Ausweich- oder Trainingsplatz auf der Bleiche zu Verfügung, der aber nicht mehr benutzt werden kann. Deshalb war es seit geraumer Zeit auch politischer Wille in der Schlitzer Stadtverordnetenversammlung einen Hochwasserfreien Sportplatz haben zu wollen. Auch die TSG unterstützte dieses Vorhaben, was jetzt verwirklicht werden kann.
Im Rahmen des Konjunkturprogammes war die Chance gegeben und die Stadt Schlitz bekam 220.000,-- EUR für die Anlage eines hochwasserfreien Sportplatzes bewilligt. Bürgermeister Schäfer gelang es den Vogelsbergkreis dazu zu bewegen, der Stadt das Grundstück im Anschluss an die Dreifelderhalle zur Verfügung zu stellen. Dieses Grundstück hatte der Kreis schon vor vielen Jahren für die Anlage einer Außensportanlage erworben. Das kam allerdings nie zum tragen, weil der Vogelsberkreis bis heute sich auf die Errichtung von fehlenden Turnhallen konzentriert.
So kann jetzt eine neue Sportstätte geschaffen werden, die viele Vorteile bietet: - sie ist mit Sicherheit Hochwasserfrei, sie kann von der Schule wegen der unmittelbaren Nähe mitbenutzt werden und die sanitären Anlagen der Dreifelderhalle stehen für die Sportplatzbenutzer zur Verfügung.
Da das Gelände sehr hängig ist (14 m Höhenunterschied) sind zunächst umfangreiche Erdarbeiten notwendig. Die Fläche wird so umfangreich planiert und der Sportplatz wird so platziert, dass später auch noch die Anlage von Rundbahnen und einer Tribüne möglich sind. Derzeit konzentriert sich die Stadt allerdings auf die Anlage des Sportplatzes. Rundbahnen wären ohnehin Angelegenheit des Kreises als Schulträger.
Vom Aufbau her wird es ein herkömmlicher Rasenplatz mit Flutlichtanlage geben. Die Frage Kunstrasen oder Naturrasen war bereits im Vorfeld mit der TSG besprochen worden. Da der Kunstrasen je nach Angebot zwischen 150.000 und 400.000,-- EUR mehr kostet, als ein herkömmlicher Rasen, kommt allein aus Kostengründen ein Kunstrasen nicht in Frage, zum anderen sind die laufenden Pflegekosten für einen normalen Rasenplatz und einen Kunstrasenplatz ähnlich hoch.
Von den Kosten her reichen die im Rahmen des Konjunkturprogrammes bewilligten Mittel von 220.000,-- EUR nicht aus. Die Stadt wird aus eigenen Haushaltsmitteln je nach Ausschreibungslage zwischen 100.000,-- EUR und 150.000,-- EUR dazu legen müssen.
Die Vereinsvorsitzenden und der Bürgermeister vereinbarten, dass über weitere Details wie die Vergabe des Platzes, wer darf wann spielen, wer übernimmt was an Pflege zu einem späteren Zeitpunkt gesprochen wird. Einig war man sich, dass der neue Sportplatz eine Bereicherung der Sportlandschaft im Schlitzerland darstellt. Der Bürgermeister betonte auch nochmal, dass der Platz allen Vereinen und den Schulen zur Verfügung stehe.
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Pressemitteilung 30. Apr. 2010 |
 Neue Fenster für Kindergärten
Im Dieffenbach-Kindergarten wurden jetzt die alten Fenster, die noch aus der Schulzeit des Gebäudes stammten, ausgetauscht. Im Rahmen des Konjunkturprogramms wurden im Erdgeschoss und im Keller neue, moderne Fenster mit Kindersicherung eingebaut. Die Fenster haben eine andere, praktischere Aufteilung und sie werden auch erheblich zur Energieeinsparung beitragen. Insgesamt wurden dafür 24.000 Euro ausgegeben. Der Auftrag wurde von einer Schlitzer Firma ausgeführt. Dass die neuen Fenster jetzt anders aussehen als die alten, im vom TVK genutzten Obergeschoss, muss nach den Worten von Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer noch eine Weile ertragen werden, da in diesem Jahr keine Gelder vorhanden sind, um auch die Fenster im Obergeschoss auswechseln zu können.
Im Quecker Kindergarten werden zur Zeit Fenster und Türen ausgewechselt. Dies war dringend notwendig, da insbesondere die große Schiebetür, durch die man in den Außenbereich gelangt, klemmte und kaum noch zu bewegen war. Die Fenster waren sehr undicht und marode. Das Konjunkturprogramm hat es möglich gemacht, dass jetzt für rund 27.000 Euro neue Fenster und Türen eingebaut werden. Die Handwerker einer Schlitzer Firma sind derzeit dabei die letzten Restarbeiten zu erledigen. Der Kindergartenbetrieb war nur wenig eingeschränkt, und mit einem Wandertag wurde Platz für die Handwerker geschaffen. Frau Merle vom städtischen Fachbereich Technische Dienste, die die Baumaßnahme überwacht, ist mit dem Fortgang der Arbeiten zufrieden, wie sie Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer bei einer Baustellenbesichtigung im Kindergarten Queck berichtete.
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Pressemitteilung 01. Feb. 2010 |
 Kernstadt Schlitz weitere 10 Jahre staatlich anerkannter Erholungsort
Vor mehr als 10 Jahren wurde der Burgenstadt Schlitz das Prädikat „staatl. anerkannter Erholungsort“ erteilt. Diese Auszeichnung muss spätestens nach 10 Jahren erneuert werden. Im vergangenen Jahr wurde die Überprüfung des Prädikats durch die Stadt Schlitz in Auftrag gegeben. Notwendig ist unter anderem die Einholung eines Klimagutachtens. Diese wurde durch den Dt. Wetterdienst, Abt. Klima- und Umweltberatung, Mainz durchgeführt und hat ergeben, dass die lufthygienischen Anforderungen an einen Erholungsort vollständig erfüllt werden. Weitere Kriterien an einen staatl. anerkannten Erholungsort sind u. a. ein breites Angebot an Freizeiteinrichtungen, Wanderwege, das touristische Angebot an Unterkünften, kulturelle Angebote, die Infostelle, aber auch die Dinge wie Verkehrsführung und Barrierefreiheit. Diese Punkte wurden durch den Gutachter des Regierungspräsidiums Kassel vor Ort überprüft. Besonders die Ausweitung des Radwegenetzes sowie der Ausbau touristischer Angebote hat sich positiv ausgewirkt. Zur fachlichen Beratung ist beim RP Kassel der Hessische Fachausschuss für Kurorte, Erholungsorte und Heilbrunnen gebildet worden. Ihm werden sämtliche Prädikatisierungsanträge, Unterlagen für Überprüfungsverfahren sowie Grundsatzfragen der Prädikatisierung zur Beratung vorgelegt. Nun hat die Stadt Schlitz die Mitteilung erhalten, dass der Fachausschuß der Kernstadt Schlitz weitere 10 Jahre die Führung des Prädikats „staatl. anerkannter Erholungsort“ erteilt hat.
Die Auszeichnung ist ein großer Imagegewinn für die Stadt und ihre Bürger. Sie ist ein Qualitätsmerkmal und wichtiges Marketinginstrument mit entsprechender Außenwirkung. Gleichzeitig ist sie aber auch eine Verpflichtung, weil es gilt, das Prädikat, das sich die Stadt zurecht verdient hat, auch dauerhaft zu sichern. In Hessen gibt es derzeit 165 prädikatisierte Orte/Ortsteile (Stand 15.01.2010).
Stadt Schlitz
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Pressemitteilung 23. Januar 2009 |
 Haushalt 2009 im Ausschuss
Die längste Sitzung des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschusses seit geraumer Zeit hatte Vorsitzender Hans Kraft (UBL) am Donnerstagabend im Festsaal der Vorderburg zu leiten. Rund zweieinhalb Stunden beschäftigten sich die Stadtverordneten mit dem ersten doppischen Haushalt für das Jahr 2009 und den Wirtschaftsplänen der Stadtwerke. Auch zahlreiche Ortsvorsteher waren der Einladung gefolgt, um sich über das neue Zahlen¬werk zu informieren.
Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer und die zuständigen Verwaltungsmitarbeiterinnen und –mitarbeiter erläuterten das neue Zahlenwerk ausführlich und beantworteten zahlreiche Fragen.
Rund 12 Mio. Euro wird die Stadt Schlitz in 2009 für ihre Einrichtungen und ihre Infrastruktur aufwenden und darüber hinaus noch einmal 1,2 Mio. Euro investieren. Die Stadtwerke (Elektrizitätswerk, Wasserwerk, Abwasserbeseitigung, Bäder, Bauhof) werden rund 9,6 Mio. Euro aufwenden und 2,2 Mio. Euro investieren. Es wird also, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, in der Ausschusssitzung über ein Zahlenwerk von rund 25 Mio. Euro beraten.
Für die Kindergärten wendet die Stadt Schlitz allein fast 1,3 Mio. Euro auf. Selbst wenn man die Fördergelder abzieht, bleibt ein Betrag von rund 1,1 Mio. Euro, den die Stadt alleine für die Kindergärten aufwendet. Für die Jugendarbeit werden 152.000 Euro ausgegeben und für die Spielplätze 85.000 Euro. Die Jugendmusikschule kostet 83.000 Euro an Zuschuss, die Bücherei 91.000 Euro und das Museum knapp 50.000 Euro an Zuschuss. Frei- und Hallenbad schlagen mit 314.000 Euro Minus zu Buche. Für die laufende Unterhaltung des Brandschutzes wendet die Stadt fast 150.000 Euro auf, und für Investitionen in diesem Bereich werden noch einmal 148.500 Euro veranschlagt.
Bei den Werken bereitet die Ertragssituation im Wasserwerk Sorgen. Dort decken die Erträge nicht die Aufwendungen, so dass ein Verlust von 85.000 Euro entsteht. Diese Situation kann, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, auf Dauer so nicht weiter hin¬genommen werden. Auch im Abwasserbereich sind zahlreiche Aufgaben abzuarbeiten. Neben der Fertigstellung der Kanalbaumaßnahmen in Ober-Wegfurth und Unter-Schwarz sind ständige Reparaturen und Verbesserungen in der Kläranlage in Hutzdorf notwendig. Neu hinzu kommt die Sanierung der Kläranlage in Willofs. Insgesamt werden im Abwasserbereich 450.000 Euro investiert. Für Reparaturen an Kanälen, Verbesserungen an der Kläranlage und die laufende Unter¬haltung im Abwasserbereich werden fast 650.000 Euro benötigt.
Aufgrund der Zahlen und auch aufgrund des neuen doppischen Haushaltswerkes hat sich schon in der Ausschusssitzung herausgestellt, dass die Beratungen für die Fraktionen dieses Mal nicht einfach werden. |
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Streetworker David im Brennpunkt der Jugendlichen aktiv
Auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung wurde mit Wirkung vom 5. Januar diesen Jahres David Ott als Streetworker eingestellt. David Ott ist nicht der „klassische“ Sozialpädagoge im Rahmen der Jugendarbeit, er arbeitet aus der Praxis heraus. Dies erschien den Verantwortlichen der Stadt Schlitz der sinnvollere und auch der erfolgreichere Weg, mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen bzw. auf dieser Schiene zu arbeiten. Er möchte Angebote für solche Jugendlichen erarbeiten, die sich von den bestehenden Angeboten des Jugendhauses nicht angesprochen fühlen. David möchte Jugendlichen, die sich in Notsituationen befinden, konkrete Hilfe anbieten. Dazu gehört auch Hilfe bei Ämtern und Behörden, Hilfe bei der Suche nach einer Ausbildung, Hilfe beim Verfassen von Bewerbungsschreiben usw. In seinen Aufgabenbereich fällt auch das Knüpfen von notwendigen Kontakte zu den Behörden und Schulen, um so eine bessere Verbindung zwischen den Jugendlichen und der Jugendbeauftragten der Stadt Schlitz Britta Ellen Wingenfeld aufzubauen. Bei Bedarf wird David die Jugendbeauftragte im Rahmen ihrer Arbeit unterstützen u. a. bei den Ferienspielen. Zu David selbst: geboren ist David in den USA, er lebt seit 1981 in Deutschland, seit 2001 in Schlitz. David arbeitet seit mehr als 20 Jahren in Projekten für Jugendliche mit: Jugendbildungsstätte Wasserkuppe, Deutsche Jugend in Europa, European Outdoor Recreation Program, Boy Scouts of America, verschiedene Schulen und Kindergärten in Hessen. Seit drei Jahren konzentriert sich David auf Menschen, deren zentraler Sozialisationsort der Lebensraum „Straße“ darstellt, und die von sozialer Benachteiligung, Diskriminierung, Kriminalisierung etc. betroffen sind. Er ist ein Freund und ein positiver Ansprechpartner, der ihnen hilft, ihren Lebensweg besser zu meistern.
Streetwork ist… der Lebenswelt der Jugendlichen orientiertes Kontakt – und Unterstützungsangebot. Streetwork ist zuständig für die Jugendlichen, welche durch den Raster anderer Jugendhilfemaßnahmen durchfallen, da sie nicht oder schwer greifbar sind. Streetwork erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit den Jugendlichen, ihren Lebenswelten – und umständen. Das Konzept richtet sich nach dem Bedarf der Kids. Um (jungen) Menschen Unterstützung anbieten zu können, begeben sich Streetworker in das unmittelbare Lebensumfeld ihrer Zielgruppe Dabei nutzen sie vorhandene institutionelle Ressourcen, um ihren Adressaten ein möglichst umfangreich Hilfsangebot machen zu können. Grundlegend für Streetwork sind folgende Regeln: Streetwork sucht Dich dort auf, wo Du Deinen Alltag verbringst und bietet sich Dir als Ansprechpartner an Streetwork steht grundsätzlich auf Deiner Seite Streetwork akzeptiert Dich sowie Du bist (mit all Deinen Stärken und Schwächen) und setzt sich (für Dich und mit Dir) für eine bessere Lebensperspektive für Dich ein Streetwork vermittelt Dir Hilfen, bzw. verhilft Dir zu Deinen Rechtsansprüchen Streetwork ist Dein Sprachrohr und Deine Interessenvertretung gegenüber der Stadtpolitik vor Ort Streetwork behandelt Deine Informationen vertraulich und anonym.
Streetworker David kann u a. in seinem Büro in der Stadtveraltung, zweiter Stock, erreicht werden, des Weiteren über sein Handy 0151/16885275 oder per Email: david-streetworker-schlitz[at]gmx[dot]de |
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Bericht aus dem Schlitzer Magistrat
Der Schlitzer Magistrat hat in seiner letzten Sitzung nicht allzu viele, aber dafür sehr gewichtige Tagesordnungspunkte behandelt.
So empfiehlt der Magistrat der Stadtverordnetenversammlung die Förderung der Anschaffung von Wärmepumpen analog der OVAG-Förderung. Zuvor hatte auch schon die Betriebskommission der Stadtwerke das Förderprogramm empfohlen. Das Programm sieht einen Förderbetrag von 300 Euro für die Anschaffung von Heizungswärmepumpen vor. Dieser Betrag wird in einem Zeitraum von drei Jahren, jährlich 100 Euro, mit der Stromrechnung verrechnet. Das bedeutet, dass der Kunde damit auch seinen gesamten Bedarf an elektrischer Energie von den Stadtwerken beziehen will, wenn er diese Förderung erhalten möchte. Es werden nur Heizungswärmepumpen im Gebäudebestand gefördert. Die Förderung in Neubauten ist ausgeschlossen. Die Heizungswärmepumpen müssen auch den Förderrichtlinien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle entsprechen. Das bedeutet, die Anlagen müssen über eine entsprechende Energieeffizienz verfügen, damit sie förderfähig sind. Damit sind, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, die Förderrichtlinien im gesamten Schlitzerland einheitlich, egal, ob es sich um das Versorgungsgebiet der OVAG oder der eigenen Stadtwerke handelt.
Schließlich hat sich der Magistrat mit dem Dorferneuerungsprogramm beschäftigt. Einige Schlitzer Stadtteile sind an der Aufnahme in das Dorferneuerungsprogramm nach wie vor interessiert. Als erster hat jetzt der Ortsbeirat in Üllershausen ein interessantes, gut ausgearbeitetes Konzept vorgelegt. Der Magistrat will jetzt dieses Konzept mit dem zuständigen Amt für Regionalentwicklung im ländlichen Raum abstimmen. Die Aufnahmekriterien und Programmschwerpunkte sind in der Dorferneuerung geändert worden, so dass jetzt erhebliche Vorleistungen und Vorarbeiten in den Ortsbeiräten, im Magistrat und in der Verwaltung erbracht werden müssen. Bürgermeister Schäfer erklärte, dass er davon ausgehe, dass 2010 ein weiterer Schlitzer Stadtteil in die Dorferneuerung aufgenommen werden könne.
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Pressemitteilung 21. Januar 2009 |
 Nachlese Infotag
Überaus erfreut zeigte sich Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer über die rege Beteiligung am „WiDSL-Infotag“ in Hartershausen. Eine positive Bilanz zog auch Herr Reitz, Geschäftsführer von OR-Network und freute sich, dass über 60 Interessenten vor Ort waren. Zwischen 13.00 und 19.00 Uhr standen 4 Mitarbeiter der Firma OR-Network mit Rat und Tat zur Seite. Interessierte konnten sich an den vor Ort bereitgestellten Computern und Notebooks selbst ein Bild über die Funktion und Geschwindigkeit des angebotenen DSL-Zugangs machen. Aktuell sind im „Oberen Fuldagrund“ bisher 35 Haushalte und Firmen mit einem WiDSL-Zugang ausgestattet. Angeboten werden Geschwindigkeiten von 1 Mbit und 2 Mbit. Im Laufe des Jahres soll auch die Geschwindigkeit von 4 Mbit möglich sein. Herr Reitz bedankte sich für die tatkräftige Unterstützung seitens der Stadtverwaltung.
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Pressemitteilung 14. Januar 2009 |
 "Richtfest" und Infotag
Und wieder ist die Stadt Schlitz Ihrem Ziel näher gerückt, dass Schlitzerland flächendeckend mit Breitband zu versorgen, so Bürgermeister Schäfer über das anstehende "Richtfest" im Oberen Fuldagrund. Er begrüßte den am 17. Januar 2009 geplanten Informationstag über Widsl, anlässlich der in Betrieb genommenen Richtfunkstrecke für die Stadtteile Pfordt, Üllershausen, Hartershausen und Hemmen. Interessierte Mitbürger, aber auch Bestandskunden von OR-Network bekommen in der Zeit von 13.00 - 19.00 Uhr offene Fragen beantwortet und können sich über die aktuellen Entwicklung des Netzausbaues informieren. In Form eines Internetcafé können sich die Besucher selbst ein Bild über die angebotene Technologie machen. Bürgermeister Schäfer hofft, dass auch die noch fehlenden Stadtteile zeitnah an die Richtfunkstrecke angebunden werden, um die letzten Lücken in der Breitbandversorgung im Schlitzerland schließen zu können. |
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