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Pressemitteilung vom 20. Juli 2017


Im städtischen Wohnhaus „An der Kirche 5“ werden die Fenster ausgewechselt.
Bei dem Haus handelt es sich um ein Kulturdenkmal und die neuen Fenster werden in Abstimmung mit  der Denkmalbehörde gefertigt.
In einem ersten Bauabschnitt wurden bereits 26 Fenster gewechselt. Weitere 20 Fenster hat der Magistrat jetzt bei einer heimischen Schreinerei in Auftrag gegeben.
Dort, wo die neuen Fenster schon eingebaut wurden, sind die Bewohner recht zufrieden mit den neuen Fenstern.
Der Gesamtauftrag hat, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, hat ein Volumen von rund 58.000 Euro.


Pressemitteilung 19. Juli 2017


Der Magistrat hat in seiner Sitzung am vergangenen Mittwoch zwei Straßenbaumaßnahmen vergeben, die im Haushalt 2017/18 festgelegt wurden.

Der Damenweg, der in einem sehr schlechten Zustand ist, wird neu asphaltiert, was die Zufahrt zum Sportplatz und zur Reitanlage deutlich verbessert. Rund 26.000 Euro kostet die Maßnahme, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer.

Auf dem Radweg zwischen Ützhausen und Nieder-Stoll gibt es deutliche Unebenheiten im Fahrbahnbelag. Der städtische Bauhof hatte eine Stelle aufgebrochen und festgestellt, dass Wurzeln die Asphaltdecke heben. Das soll jetzt abgestellt werden. Der Radweg wird über mehrere Meter in Ordnung gebracht und neu asphaltiert. Den Auftrag dazu erhielt ein heimisches Unternehmen für 13.000 Euro.
„Wir wollen die schadhafte Strecke noch vor der Radfahrsaison erneuern“, sagt Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer im Wissen, dass dies eine wichtige Radwegeverbindung ist.


Pressemitteilung vom 18. Juli 2017


Nachdem sich Planungsbüro, Verwaltung und Magistrat ausgiebig mit dem Ausbau des Blumenwegs in Hutzdorf beschäftigt haben, werden die erarbeiteten Pläne in Absprache mit dem Ortsbeirat demnächst öffentlich vorgestellt. Dies teilt Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer mit.
Vorgesehen ist  der 21.8.2017 um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus.
Eingeladen sind die Anlieger, der Ortsbeirat der Magistrat und interessierte Stadtverordnete und Bürger.
An diesem Termin werden der Planer anwesend sein und auch die Verwaltung wegen eventueller Fragen zur Veranlagung.
Anlieger, Ortsbeirat, Magistrat und Stadtverordnete werden auch noch schriftlich eingeladen und die Informationsveranstaltung wird auch noch im Schlitzer Bote bekannt gemacht.


Pressemitteilung vom 18. Juli 2017


Damenweg

Der Damenweg in Schlitz war in einem sehr schlechten Zustand und die seitlichen Parkflächen wiesen zahlreiche Schlaglöcher auf.
Deshalb sah der Haushalt 2017 der Stadt  eine Reparatur vor.
Diese wurde jetzt durchgeführt und der Damenweg wurde mit einer neuen, 10 cm starken Teerdecke versehen. Der Parkstreifen wurde neu geschottert und befestigt. Das  Ganze ist jetzt wieder in einem ordentlichen Zustand  und gut befahrbar.
Die Kosten belaufen sich auf rund 25.000 Euro, wie Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer vor Ort bei  einer Besichtigung erklärte.



Pressemitteilung vom 17. Juli 2017


Magistrat auf Besichtigungstour

Der Schlitzer Magistrat hat bei seiner letzten Sitzung Ortsbesichtigungen absolviert.

Zunächst stand die Sportanlage neben der Dreifelderhalle auf dem Programm. Dort werden Rundbahnen und Leichtathletikanlagen errichtet. Das ist ein Gemeinschaftsprojekt von Vogelsbergkreis und Stadt Schlitz. Das Kommunale Investitionsprogramm (KIP) macht es möglich; Stadt und Kreis investieren aus diesem Programm jeweils 245.000 Euro, also insgesamt 490.000 Euro. Es entstehen Rundbahnen um den bereits vorhandenen Sportplatz und Leichtathletikanlagen als Ersatz für das sogenannte Kleinsportfeld, welches dem Schulneubau zum Opfer fallen wird.
Die neue Anlage wurde in enger Abstimmung mit der TSG konzipiert. Die abschließende Planung stellte Bauingenieur Thomas Hahn vor Ort dem Magistrat vor. Die Ausschreibung für das Projekt läuft bereits und der Magistrat wird zeitnah die Aufträge vergeben.
„Uns war es wichtig“, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, „die Anlage in enger Abstimmung mit den Sportlern, sprich der TSG zu konzipieren. Wir werden jetzt eine Anlage bekommen, mit der alle zufrieden sind.“

Im Freibad schauten sich die Stadträte die neuen Umkleidekabinen an, die neuen Fenster und verschiedene andere Verbesserungsmaßnahmen. Mit der Sanierung der Filteranlage hat die Stadt knapp 100.000 Euro in das Freibad investiert. Demnächst werden noch neue Spinde geliefert. Damit ist das Schwimmbad wieder ein Stück attraktiver, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer.

Schließlich haben sich die Stadträte noch die Umbaumaßnahmen im Kindergarten in Queck angesehen, wo aus KIP-Mitteln in dem Bereich, wo die Krabbelgruppe untergebracht ist, für 90.000 Euro Sanierungsmaßnahmen vorgenommen wurden. Dabei geht es um Vollwärmeschutz und Isolierarbeiten der Außenwände, Erneuerung der Fenster, Wärmedämmmaßnahmen im Dach, Dachentwässerung, Isolierung in der Geschossdecke und Erneuerung der Dachhaut. Die Maßnahme steht kurz vor der Fertigstellung und dem Abschluss.


Pressemitteilung 17. Juli 2017


Aufruf zur Mitarbeit als Wahlhelfer für die Wahl zum
19. Deutschen Bundestag


Am Sonntag, den 24. Sept. 2017 findet die Wahl zum 19. Deutschen
Bundestag und die Direktwahl des Landrates des Vogelsbergkreises
statt.

Für diesen Wahlsonntag suchen wir interessierte Bürgerinnen und Bürger
mit Wohnsitz in Schlitz bzw. den Stadtteilen, die in einem Wahlvorstand
mitwirken möchten und wahlberechtigt sind. Freuen würden wir uns auch
über Erstwähler.

Die wesentlichen Aufgaben des Wahlvorstandes sind:

Prüfung der Wahlberechtigung
Vermerk der Stimmabgabe im Wählerverzeichnis
Ausgabe der Stimmzettel
Beaufsichtigung der Wahlkabinen und Wahlurnen
Schutz des gesamten Wahlvorganges vor Störungen
und Beeinflussungen
und schließlich ab 18.00 Uhr Auszählung der Stimmzettel

Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Der Dienst in einem Wahllokal am Wahltag von 7.30 bis 18.00 Uhr erfogt
in einem Schichtsystem. Lediglich ab 18.00 Uhr müssen alle Mitglieder des
Wahlvorstandes gleichzeitig im Einsatz sein.

Wer in einem Wahlvorstand mitarbeiten möchte, kann sich persönlich oder
schriftlich im Rathaus,
bei Frau Heidrun Stein,Tel. 970-30, e-mail: heidrun.stein@schlitz-hessen.de
oder Herrn Ralf Bachmann,Tel. 970-31, e-mail: ralf.bachmann@schlitz-hessen.de

bis zum 11. Aug. 2017 melden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


Pressemitteilung vom 14. Juli 2017


Chinesische Delegation im Rathaus

Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer empfing eine chinesische Delegation im Schlitzer Rathaus. Die Delegation kommt aus Binzhou in der Provinz Shandong. Binzhou ist eine Stadt mit 3,64 Mio. Einwohnern.

Der Leiter der Delegation, Jinbo Wang, ist der Präsident der Polytechnischen Hochschule in Binzhou. Begleitet wurde die Delegation von Herrn Geng, der auch in Schlitz einen Wohnsitz hat, und unter anderem für das Goethe-Institut arbeitet.

In Binzhou soll laut dem Präsidenten der Hochschule ein deutsch-chinesisches Kultur- und Sprachzentrum aufgebaut werden, um den Austausch auf Berufsschulebene, auf kultureller Ebene und anderen Bereichen zu fördern.
Auch ist daran gedacht, chinesische Pflegekräfte im Alten- und Krankenbereich nach Deutschland zu holen.

Besonders lobte die chinesische Delegation das Städtchen Schlitz mit seinen alten Häusern, die sehr viel Ruhe ausstrahlten. Schlitz mit seiner Landesmusikakademie könne eine bedeutende Rolle im deutsch-chinesischen Austausch wahrnehmen.

Auch in seiner Funktion als Vorsitzender des Deutsch-Chinesischen Kultur- und Wirtschaftsvereins zeigt sich Bürgermeister Schäfer sehr interessiert an den chinesischen Vorhaben.



Pressemitteilung 13. Juli 2017


Im Ökonomiegebäude der Landesmusikakademie waren die Maler unterwegs.
Die Stadt hat ein heimisches Unternehmen damit beauftragt, den großen Saal, das Foyer, den Garderoberaum, die Toilettenflure und das Treppenhaus in die Gesellschaftsräume neu anzustreichen.
Nach mehr als 10 Jahren waren doch deutliche Abnutzungen und Gebrauchspuren vorhanden. Manche Türenzargen waren durch wenig sorgsamen Umgang beschädigt und hie und da zeigten sich auch kleine Risse im Putz.
Das alles wurde in Ordnung gebracht, so dass sich die Räume  frisch und schön präsentieren.
Bei einer Besichtigung von Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer im Ökonomiegebäude ging es recht wuselig und umtriebig zu und Direktor Lothar Behounek konnte von einer sehr guten Auslastung berichten.


Pressemitteilung vom 13. Juli 2017


Landeszuschuss  für städtische Bibliothek

Der hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rein, hat der Stadt Schlitz für ihre Bibliothek einen Landeszuschuss in Höhe von 12.071 € bewilligt.
Die Zuweisung steht für das Haushaltsjahr 2017 zur Verfügung und ist für die Anschaffung neuer Medien und die Unterhaltung der  Bibliothek zu verwenden.
Bürgermeister Schäfer freut sich über diesen Zuschuss , da es für eine kleine Stadt wie Schlitz finanziell nicht einfach sei, eine so umfangreiche Bibliothek,  wie in Schlitz
vorhanden,  zu unterhalten.
Der jährliche Minusbetrag liege bei rund 72.000 € und in 2017 sei er noch einmal um 17.000 € höher wegen notwendiger Investitionen.
Da kommt ein Landeszuschuss sehr gelegen, so der Bürgermeister.
In der Bibliothek sind laut Auskunft von Bibliothekarin Ricarda Reith 21.517 Medien vorhanden und im letzten Jahr gab es 33.252 Ausleihen.



Pressemitteilung 13. Juli 2017


Neue Fenster und Türe im Dieffenbachkindergarten

Im Dieffenbach-Kindergarten wurden das große Fenster im Eingangsbereich und die Tür komplett erneuert.
Im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms wurde diese energetische Maßnahme durchgeführt. Das Ganze hat etwas über 20.000 € gekostet, sagt Bürgermeister Schäfer.
Das gesamte Gebäude ist somit in den letzten Jahren Stück für Stück erneuert worden. Dazu gehören neue Fenster, neue Notausgänge für den Kindergarten und eine neue Heizung.
Bürgermeister Schäfer, Kindergartenleiterin Frau Steube und den Kindern gefällt es, wie auf dem Bild zu sehen ist.


Pressemitteilung 13. Juni 2017


Schilder Städtepartnerschaft aufgestellt

Rechtzeitig zum 20-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft und rechtzeitig zum Trachtenfest hat die Stadt Schlitz Partnerschaftsschilder aufgestellt, die auf die bestehende Partnerschaft hinweisen.
Solche Partnerschaftshinweisschilder sind üblich und oft zu sehen.
Die Stadt Schlitz nahm das 20- jährige Jubiläum zum Anlass  jetzt auch solche Schilder aufzustellen. Sie stehen  an den vier Einfahrtsstraßen nach Schlitz und zeigen die Wappen von Bogyiszló und Schlitz.
Bürgermeister Istvan Tóth aus Bogyiszló und Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer aus Schlitz haben vor der  Trachtenfesteröffnung sich das Schild am Eingang der Jahnstraße angesehen und dem Team vom Bauhof für die Aufstellung gedankt.
Für Bürgermeister Schäfer   sind die neuen Schilder auch ein sichtbarer Beweis und eine öffentliche Dokumentation der Partnerschaft mit der ungarischer Gemeinde Bogyiszló.




Pressemitteilung 13. Juli 2017


Zuweisung aus dem Förderprogramm Sport und Flüchtlinge erhalten

Der Hessische Minister des Inneren und für Sport, Peter Beuth, hat der Stadt Schlitz aus dem Förderprogramm „Sport und Flüchtlinge“ eine Zuweisung in Höhe von 7.500 Euro bewilligt.
Das Programm „Sport und Flüchtlinge“ verfolgt das Ziel, hessische Städte und Gemeinden , die Sport- und Bewegungsangebote mit Flüchtlingen initiieren, umsetzen und fördern möchten, in ihrem Engagement zu unterstützen.  
Die vielfältigen Sport- und Bewegungsangebote bieten sehr gute Möglichkeiten, Flüchtlingen schnell und unkompliziert das Ankommen in ihren Städten und Gemeinden zu erleichtern und tragen zur Integration von Flüchtlingen und Menschen mit Migrationshintergrund bei.
„Das ist bereits der zweite Zuschuss, den wir im Rahmen dieses Programmes erhalten“, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer. „Der erste Zuschuss ist beispielsweise für die Anschaffung von Sportbekleidung und das integrierte Tanzprojekt verwendet worden.“
Auch der neue Zuschuss werde für die Sportförderung in der Flüchtlingsarbeit
eingesetzt, so der Bürgermeister.



Pressemitteilung 27. Juni 2017


Achtung !!!!
Verlegung Pool-Party im Freibad

Neuer Termin: 11. August 2017

Aufgrund der gemeldeten kühlen Wetterlage für Freitag haben wir uns entschieden, den Termin der Pool-Party im Freibad zu verschieben.
Wir hoffen auf wärmeres und  beständigeres Wetter im August.
Wir bitten um Verständnis!
Stadtwerke Schlitz







Pressemitteilung 19. Mai 2017


Die Stadt Schlitz hat im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms (KIP) aus Bundesmitteln etliche veraltete und in die Jahre gekommene Heizungsanlagen zur Förderung angemeldet.
Der Magistrat konnte jetzt in seiner jüngsten Sitzung den Einbau von fünf neuen Heizungsanlagen vergeben. Es sind die Heizungsanlagen für den Kindergarten im Schlossgartenweg, das Wohnhaus „An der Kirche 5“ und das Dorfgemeinschaftshaus in Bernshausen. Neue Heizungsthermen bekommen das Wohnhaus „Hindenburgstraße 6“ und das Dorfgemeinschaftshaus in Nieder-Stoll.
Nach einer Prüfung durch ein Fachbüro wurden alle fünf neuen Heizungen an eine Schlitzer Firma vergeben. Der Gesamtauftrag hat, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, ein Volumen von 95.330 Euro.
Durch das Kommunale Investitionsprogramm werden wir, so der Bürgermeister, in die Lage versetzt Erneuerungsinvestitionen vorzunehmen, die wir uns sonst nicht leisten könnten.



Pressemitteilung vom 19. Juli 2017


Der Schlitzer Magistrat hat im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms (KIP) verschiedene Aufträge vergeben.

Im Dorfgemeinschaftshaus in Bernshausen sollen sechs Fensterelemente ausgewechselt werden. Den Auftrag dazu erhielt eine heimische Schreinerei. Das Auftragsvolumen beträgt knapp 11.000 Euro.
In der Wohnung des Dorfgemeinschaftshauses Fraurombach sollen insgesamt 16 Fenster verschiedener Größe erneuert werden. Auch dieser Auftrag konnte nach Ausschreibung an eine heimische Schreinerei vergeben werden. Dieses Auftrags-volumen liegt bei etwas über 11.000 Euro.

Der Magistrat hat für verschiedene Maßnahmen, die im Rahmen des KIP durchge-führt werden sollen, Ingenieurleistungen vergeben.
In der Kindertagesstätte im Schlossgartenweg stehen Erweiterungsmaßnahmen an. Für die U3-Kinder sollen eine Spielfläche mit Geräten, Zaun sowie Räumlichkeiten zum Unterstellen geschaffen werden. Auch die Außenanlage wird neu gestaltet.
Auch der Auftrag für die Ingenieurleistungen der energetischen Maßnahmen am Feuerwehrgerätehaus in Queck wurde vergeben. Das Feuerwehrgerätehaus in Queck wird umgebaut und ein Teil der Maßnahmen wird im Rahmen des KIP durch-geführt.
Schließlich wurde der Auftrag für die Ingenieurleistungen für die Errichtung des barrierefreien Zugangs an Schloss Hallenburg vergeben.
Hier handelt es sich um den Bau eines Außenaufzuges, der neben dem Schloss errichtet werden soll, um alle Stockwerke barrierefrei erreichen zu können.


Pressemitteilung 05. Mai 2017


Stadtwerke Schlitz informieren:

Vorankündigung:
Angebote im Freibad Schlitz ab Juni 2017

ab 07.06.2017, mittwochs von 10.00 Uhr – 11.00 Uhr
Präventionskurs AquaFitness
durch das Fitnessstudio Aktivfit, Lauterbach
Anmeldungen unter: 06641-6457957

ab 07.06.2017, mittwochs von 18.00 Uhr – 18.45 Uhr
AquaFitness für Jedermann,
durch das Fitnessstudio Aktivfit, Lauterbach

30.06.2017 ab 13.00 Uhr
(bei gutem Wetter)
Pool-Party 2017 der Stadtwerke Schlitz


Stadtwerke Schlitz …. mehr als ein Versorgungsunternehmen!




Pressemitteilung 05. Mai 2017


Turnusmäßige Räumung des Klärschlamms aus der Teichkläranlage Üllershausen

Wiederherstellung der vollen Reinigungsleistung für ein sauberes Gewässer

Die Kläranlage Üllershausen wird seit 1987 als belüftete Teichkläranlage betrieben und reinigt seit dieser Zeit das Abwasser der Stadtteile Üllershausen und Hartershausen. Im Jahr 2001 ist die Kläranlage von der Stadt Schlitz erweitert und modernisiert worden, um von da an auch das Schmutz- und Regenwasser aus dem Stadtteil Hemmen über eine öffentliche Abwasserbehandlungsanlage reinigen zu können.

Auf dem Gelände der Teichkläranlage Üllerhausen wird das ankommende Abwasser zunächst über eine automatisch gesteuerte Rechen- und Sandfanganlage von mitgeführten Grobstoffen vorgereinigt. Erst nach der Entfernung von Feststoffen und Sanden wird das Abwasser in die belüfteten Teiche geleitet, wo der biologische Abbau der organischen Abwasserinhaltsstoffen von statten geht. Im Unterschied zu technisierten Kläranlagen arbeiten Teichanlagen als sogenannte Langzeitbelebungsanlagen, in denen der anfallende Klärschlamm jahrelang auf der Sohle gestapelt werden kann. Im Laufe dieser Jahre bewirken nämlich verschiedene Bakterienkulturen eine weitgehende Mineralisierung und damit Stabilisierung des Klärschlammes.

Die Teichkläranlage Üllershausen besteht aus drei kaskadenförmig nacheinander durchflossenen, belüfteten Teichen und einem unbelüfteten Nachklärteich. Naturgemäß dient der erste Teich, in den das Abwasser nach einer mechanischen Vorbehandlung geleitet wird, als maßgeblicher Schlammabsetzteich. Dieser Teich muss somit in Abhängigkeit der anfallenden Schlammmengen in Zeitabständen von fünf bis sieben Jahren geleert und gereinigt werden. Nach der letzten Schlammräumung im Herbst 2010 ist es dieses Frühjahr nunmehr wieder an Zeit gewesen, eine Grundreinigung für den Teich 1 vornehmen zu lassen, denn die Schlammhöhe in dem 2,65 Meter tiefen Teich lag mittlerweile bei rd. 1,60 Metern.

Während der Klärschlamm bei der Teichräumung vor sechseinhalb Jahren noch mit einer mobilen Siebtrommel vor Ort maschinell entwässert und anschließend in die Landwirtschaft ausgebracht worden ist, haben sich die Stadtwerke dieses Jahr dafür entschieden, die angefallenen 400 Kubikmeter Klärschlamm mit Hilfe eines Kanalspül- und saugfahrzeugs von der Teichsohle abziehen und direkt auf das Klärwerk in Hutzdorf bringen zu lassen. Dort wird der „Üllershäuser“ Klärschlamm derzeit über eine Zentrifuge entwässert. Anschließend soll der auf diese Weise maschinell entwässerte Klärschlamm dann in die solaren Trocknungs-

hallen kommen, wo in den nächsten Wochen eine weitreichende Abtrocknung und damit Gewichtsreduzierung der Biomasse erfolgen kann. Erst im getrockneten Zustand wird die dann vom Klärschlamm noch verbleibende Restmenge von einem Entsorgungsunternehmen zur anschließenden Verwertung im Landschaftsbau abgeholt.

Mit Blick auf die Einhaltung der in den vergangenen Jahren erheblich verschärften behördlichen Auflagen für eine landwirtschaftliche Klärschlammverwertung (die Novellierung der Klärschlammverordnung wurde jüngst am 18.01.2017 vom Bundeskabinett beschlossen) hatte Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer dieses Jahr den Entsorgungsweg über das in 2015 energetisch und vor allem verfahrenstechnisch optimierte Klärwerk Schlitz favorisiert. Der Technische Leiter der Stadtwerke Frank Jahn untermauerte die Entscheidung für diesen Entsorgungsweg sodann auch mit handfesten Zahlen. Während die Schlammentsorgung über die Landwirtschaft im Jahr 2010 noch Kosten in einer Höhe von rund 20.000 EURO verursacht hatte, liegen die finanziellen Aufwendungen mit der diesjährigen Vorgehensweise bei nur etwa 6.000 EURO. Vor allem aber konnte so auch der logistische Aufwand für das Personal der Stadtwerke äußerst gering gehalten werden, so Frank Jahn.  

Einmal mehr machen sich die jüngst auf dem Klärwerk Schlitz getätigten Neubau- und Ertüchtigungsmaßnahmen als äußerst wirtschaftlich und zukunftsorientiert für die Stadt bezahlt, resümiert Bürgermeister Schäfer.




Pressemitteilung 04. Mai 2017


Kindergarten Queck wird baulich modernisiert

Im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms hat die Stadt Schlitz verschiedene Maßnahmen für den Kindergarten Queck in Höhe von 90.000 Euro angemeldet. Dabei geht es hauptsächlich um bauliche Verbesserungen in dem Gebäudeteil, in dem die Krabbelgruppe und die Bibliothek untergebracht sind.

Zunächst wurde das Dach neu eingedeckt. 235 m² Dachfläche erhielten neue Trapezfläche. Für rund 40.000 Euro wurde dieser Auftrag zuverlässig von einer Schlitzer Firma ausgeführt. Zwei riesengroße Fensterelemente mit Tür wurden neu eingesetzt für 11.000 Euro, auch dieser Auftrag wurde von einer Schlitzer Firma in bewährt guter Weise abgearbeitet. Jetzt stehen noch die Dämm- und Putzarbeiten mit einer Fläche von 220 m² aus. Dieser Auftrag ging auch für 31.000 Euro an eine Firma aus der Region. Damit haben wir, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer bei einer Baubesichtigung den für die Stadt wichtigen Kindergarten Queck weiter modernisiert und auf den neuesten Stand gebracht.  




Pressemitteilung 02. Mai 2017


Neue Palisaden im Goldsteinweg

In Ober-Wegfurth im Goldsteinweg wurden hangseits die alten und maroden Holzpalisaden ersetzt. Es werden neue, rechteckige Betonpalisaden eingebaut, die 45 Zentimeter aus der vorhandenen Oberfläche herausragen und damit 5 Zentimeter
höher sind als die alten Holzpalisaden. Es handelt sich dabei noch um eine Maßnahme aus dem Haushaltsjahr 2016, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, bei einer Besichtigung der Baustelle. Rund 12.000 Euro kosten die neuen Palisaden, die den Goldsteinweg hangwärts wieder ordentlich befestigen werden.













Pressemitteilung 08. März 2017


Aggressives Telefonmarketing und Werbeanrufe - Drohung mit Stromsperre und hohen Kosten

Steigende Energie- und Verbraucherpreise - dadurch geraten momentan viele Geschäftsmodelle sogenannter Billiganbieter unter Druck. Teils wurden den Kunden Preise versprochen, die jetzt für manchen Anbieter zum Verlust werden. Insolvenzen auf dem Rücken der Kunden musste man in den vergangenen Jahren leider öfters vermelden.
Die Lösung scheint für viele Marktakteure in der Neukundengewinnung oder im Datenverkauf zu liegen. Mit aggressivem Telefonmarketing versucht man Daten zu sammeln, Abschlüsse zu tätigen und teilweise sehr teure Tarife als angebliche Verbesserung zu vermarkten. So sollen die Billigtarife kompensiert werden.
Dadurch erklärt sich wahrscheinlich auch die aktuelle Welle der unerlaubten Werbeanrufe und Datenanfragen in Deutschland. Einige Markteilnehmer greifen dabei zu durchaus fragwürdigen Methoden. So wird zum Beispiel gedroht, der Strom werde abgestellt, wenn man dem Anrufer nicht unverzüglich seine Zählernummer mitteile. Die Energie und Phantasie der Anrufer ist hier sehr groß. Oft wird behauptet, das örtliche Stadtwerk habe den Auftrag erteilt oder es wird versucht den Kunden über eine angebliche Umstellung auf Ökostrom in ein Gespräch zu verwickeln.
Leider wird es den Werbern immer noch viel zu einfach gemacht. Die gesetzlichen Strafen und Sanktionen schrecken die Anrufer erwiesenermaßen nicht ab. Den Bürgern bleibt oft nur die Selbsthilfe in Form einer schnellen Beendigung des Telefonats.
Die Stadtwerke Schlitz raten allen Bürgern zur Vorsicht bei solchen Anrufen. Seien Sie misstrauisch! Schnell flattert im Nachhinein ein Bestätigungsschreiben zu einem Vertragsabschluss ins Haus. Sollte man sich unsicher sein, gilt es möglichst schnell zu reagieren – jeder Vertragsabschluss kann innerhalb einer Frist rückgängig gemacht werden. Ungewollte Vertragsbestätigungen sollten immer mit einem Widerruf beantwortet werden. Treffen kann es jeden – daher sollte man sich nicht genieren und sofort Gegenmaßnahmen einleiten. Herr Alexander Dietz von den Stadtwerken Schlitz steht hierfür gerne für eine kostenfreie und schnelle Hilfe unter der Rufnummer 06642 97041 zur Verfügung!

STADTWERKE SCHLITZ
mehr als ein Versorgungsunternehmen



Pressemitteilung 08. März 2017


Der Schlitzer Magistrat hat im Rahmen des kommunalen Investitionsprogramms (KIP) in seinen letzten Sitzungen sieben Aufträge mit einem Gesamtvolumen von rund 136.000 Euro vergeben.

Im Mietshaus in der Kornbrennerei werden die veralteten Gasthermen für 10.000 Euro erneuert.

Im Regenbogen-Kindergarten Queck werden im Krippebereich drei Fenster und eine Tür neu eingebaut für rund 11.000 Euro.

Das Dach im Quecker Kindergarten wird energetisch saniert. Die Dachhaut aus Asbest-Wellplatten  des U3-Gebäudes wird aufgenommen und durch gedämmte Trapezbleche, einschließlich der Unterkonstruktion, ersetzt.
Die Dachrinne wird ebenfalls erneuert.
Im U3-Gebäude, sowie im Hauptgebäude, wird die oberste Geschossdecke mit Dämmmaterial ergänzt. Das kostet rund 40.000 Euro.

Auch in den Vollwärmeschutz wird im Regenbogen-Kindergarten in Queck investiert.
Die Außenwände des U3-Gebäudes werden mit einem Wärmedämm-Verbundsystem mit Steinwolleplatten verkleidet und verputzt. Die Wärmedämmung wurde für 31.000 Euro vergeben.

Damit wird, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, erheblich in die energetische Sanierung des Quecker Kindergartens investiert.

Aber auch in die Schlitzer Kindergärten wird weiter investiert.

Im Dieffenbach-Kindergarten sollen in dem 2-geschossigen Gebäude die Eingangstür und die Fenster im Treppenhaus erneuert werden.
Die drei Fensterelemente im Treppenhaus sind sehr groß und auch das Türelement hat eine Größe von 3,95 m x 2,63 m. Die Tür wird als Fluchttür mit elektrischer Verriegelung ausgebildet.
Die neuen Verglasungselemente kosten rund 23.000 Euro.

Im Kindergarten im Schlossgartenweg werden Glasbausteine durch ein Fensterelement ersetzt und damit eine Kältebrücke beseitigt.

Auch im DGH Unter-Schwarz wird energetisch saniert.
Dort sollen fünf Fensterelemente ausgetauscht werden. Des Weiteren werden die Holztüren der Bühne, Jugendraum und des Mehrzweckraumes erneuert.
Das Ganze kostet knapp 20.000 Euro.

Alle Arbeiten wurden ausgeschrieben und von den sieben Aufträgen konnten fünf Aufträge an Schlitzer Firmen vergeben werden, erklärte Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, was ein schöner Leistungsbeweis der Schlitzer Handwerker sei und deren Wettbewerbsfähigkeit unterstreiche.


Pressemitteilung 24. Februar 2017


DE STADTWERKE SCHLITZ INFORMIEREN:
Datensammler und unlautere Werbung

Angeblich falsche Abrechnungen, SMS-Werbung- und Vertragsabschlüsse, Versprechen hoher Bonuszahlungen, und, und, und… - wenn es darum geht Daten zu sammeln oder dem Kunden fadenscheinige und im Endeffekt meist sehr teure Verträge anzudrehen, sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Insbesondere der direkte Anruf hat – obwohl gesetzlich verboten - nach wie vor Hochkonjunktur!
Oftmals werden am Telefon Erwartungen aber auch Ängste geweckt. So werden Kunden etwa mit einem Aktionsbonus, einer Kostenersparnis geködert oder es wird gar behauptet die letzte Abrechnung sei falsch und man wolle die Daten abgleichen. Lässt man sich als Kunde auf das Gespräch ein, hat der Anrufer bereits sein Ziel erreicht, denn bereits die gesammelten Daten haben einen Wert und werden weiterverwendet oder gar verkauft.
Vor solchen Anrufen, SMS oder Emails ist ausdrücklich zu warnen. Die beste Strategie ist hierbei immer, sich auf nichts einzulassen, den Anruf abzubrechen bzw. die SMS oder Email zu löschen, denn bereits hier kann es im Zweifel zum Vertragsabschluss kommen, der dann nur mit Aufwand zu widerrufen ist.
Kunden der Stadtwerke Schlitz, welche sich mit solchen gesetzeswidrigen, unerwünschten Praktiken konfrontiert sehen, sind dazu aufgerufen sich an die Stadtwerke Schlitz zu wenden. Auch wenn Sie sich zu einem Gespräch oder Vertragsabschluss haben drängen lassen, stehen Ihnen die Stadtwerke Schlitz mit Rat und Tat zur Seite.
Sollten Sie Fragen zu dieser Thematik haben, so steht Ihnen Herr Alexander Dietz von den Stadtwerken Schlitz gerne unter der Rufnummer 06642/970-41 zur Verfügung.

STADTWERKE SCHLITZ
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Pressemitteilung 17. Februar 2017


Nachrücken in die Stadtverordnetenversammlung der
Stadt Schlitz

Frau Michaela Althaus hat mit Schreiben vom 14. Febr. 2017 ihr Mandat für die
Stadtverordnetenversammlung mit sofortiger Wirkung niedergelegt.

Gemäß § 34 des Hessischen Kommunalwahlgesetzes in der zurzeit gültigen Fassung
rückt der nächste noch nicht berufene Bewerber des Wahlvorschlags mit den meisten
Stimmen an die Stelle des Ausscheidenden.  

Ich stelle fest, dass als nächster noch nicht berufene Bewerber für den Wahlvorschlag
der Freie Demokratische Partei (FDP)


Herr Daniel Braun,
Bergweg 19 A,
36110 Schlitz,

nachrückt.



Gegen diese Feststellung kann jede/r Wahlberechtigte des Wahlbezirkes
binnen einer Ausschlussfrist von zwei Wochen nach Veröffentlichung dieser
Bekanntmachung Einspruch erheben.

Der Einspruch einer/s Wahlberechtigten, die/der nicht die Verletzung eigener Rechte geltend macht, ist nur zulässig, wenn ihn eins von Hundert der Wahlberechtigten, mindestens jedoch 77 Wahlberechtigte unterstützen. Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift bei der Wahlleiterin einzureichen und innerhalb der Einspruchsfrist im Einzelnen zu begründen.
Nach Ablauf der Einspruchsfrist können weitere Einspruchsgründe nicht mehr geltend gemacht werden.

Schlitz, den 15. Febr. 2017

Heidrun Stein, Gemeindewahlleiterin


Pressemitteilung 16. Februar 2017


DIE STADTWERKE INFORMIEREN – Anrufer immer dreister!

Zunehmend bekommen die Stadtwerke Schlitz von Kunden Hinweise auf die immer intensiver werdende Kaltakquise, also Telefonanrufe bei Letztverbrauchern, ohne dass diese dazu vorher ihre ausdrückliche Einwilligung erklärt haben.
Derzeit wird z.B. am Telefon behauptet, das örtliche Stadtwerk hätte eine falsche Jahresabrechnung erstellt, dabei wäre ein sechsstelliger Betrag zu viel von den Kunden verlangt worden. Die Firma, für die der Anrufer tätig sei, wäre vom örtlichen Stadtwerk deshalb beauftragt worden, diesbezüglich mit den betroffenen Kunden zu telefonieren. Unter diesem Vorwand werden die angerufenen Personen aufgefordert, ihre Jahresabrechnung zu holen, damit die Daten der Jahresabrechnung „abgeklärt“ werden können. Mit dieser Masche kommen die Anrufer an Daten mit denen sich dann neue Verträge im Namen des Kunden abschließen lassen.
Es sind auch Anrufe bekannt, in denen behauptet wird, der Anrufer bzw. die entsprechende Firma würde mit dem örtlichen Stadtwerk zusammenarbeiten. Es ginge darum, eine „Optimierung“ vorzunehmen, wieder mit dem Ziel Daten zu sammeln und neue Verträge abzuschließen.
Auch im Internet und von Verbraucherschützern wird umfassend gewarnt. Die Anrufe sind rechtswidrig, irreführend und in höchstem Maße unseriös. Einmal in die Falle gegangen, bleibt den Kunden oftmals nur noch der schriftliche Widerruf, vorausgesetzt die 14-tägige Frist ist noch nicht abgelaufen! Ärger und Kosten abzuwenden, kann dann zeitaufwendig und sehr unangenehm werden.
Die Stadtwerke Schlitz warnen ausdrücklich vor solchen oder ähnlichen Anrufen. Für diesbezügliche Fragen oder auch Beratungen im Falle eines ungewollten Anrufs, steht Ihnen Herr Alexander Dietz von den Stadtwerken Schlitz unter der Rufnummer 06642-97041 gerne zur Verfügung.

STADTWERKE SCHLITZ
mehr als ein Versorgungsunternehmen


Pressemitteilung 03. Feb. 2017



Aus dem Schlitzer Magistrat

Im neuen Jahr hat der Schlitzer Magistrat im Januar zweimal getagt und jeweils umfangreiche Tagesordnungen abgearbeitet.
So wurden allein zehn Ortsbeiratsprotokolle beraten, die sich überwiegend mit den Wünschen der Ortsbeiräte zum Doppelhaushalt 2017/2018 beschäftigten.

Die Demontage der 20-kV-Freileitung von Sandlofs nach Rimbach wurde vom Magistrat an ein Schlitzer Unternehmen vergeben. Eine neue Rüttelplatte für den Bauhof wurde angeschafft und die Pool-Party für das Schwimmbad im Sommer 2017 beschlossen.
Die Pool-Party, die im letzten Sommer ein toller Erfolg war, wird am 30.06.2017, zu Beginn der Sommerferien, stattfinden.

Der Magistrat hat sich mit wichtigen Bauleitplanungen beschäftigt. Dabei ging es um den Flächennutzungsplan und Bebauungsplan am Forsthaus Wehnerts und den Bebauungsplan im Troßbachtal in Rimbach. Letzterer ist besonders wichtig, um der dort ansässigen Firma Erweiterungsmöglichkeiten zu geben.

In Schlitz soll, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, am „Mittelsten/Untersten Weg“ das ausgewiesene Gewerbegebiet als Wohn- und Mischgebiet ausgewiesen werden. „Damit wollen wir weitere Bauplätze schaffen“, erklärt der Bürgermeister.

Mit einem weiteren wichtigen Thema hat sich der Magistrat beschäftigt, nämlich mit einer Anliegerklage gegen die Lärmbelästigung, die bei Veranstaltungen von der Kulturscheune in Pfordt angeblich ausgeht. „Das ist eine grundsätzliche Angelegenheit“, erklärt Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, die weitreichende Konsequenzen haben kann. Deshalb wird die Stadt auch anwaltliche Hilfe eines Experten in Anspruch nehmen.



Pressemitteilung 27.01.2017


DIE STADTWERKE INFORMIEREN:
„ungebetene Anrufe, SMS und Emails – Warnung vor falschen Versprechungen“

Sie nennen sich selbst „Energieoptimierer“, „Energiedienstleister“, „Verbraucherschützer“ oder schlicht „Berater“; ungebetene Anrufer mit dem alleinigen Ziel die Verbraucher in dubiose Verträge zu locken oder Daten zu sammeln - von Optimierung oder Beratung kann hier jedoch keine Rede sein!
Besonders dreist ist die Behauptung, man sei angeblich von den „Stadtwerken“ beauftragt!
An dieser Stelle sei nochmals betont: Die Stadtwerke Schlitz beauftragen keine externen Unternehmen mit dem Anruf von Kunden oder gar dem Sammeln von Daten per Telefonanruf.
Dennoch, die Zahl dieser unseriösen Anrufe nimmt stetig zu. Die Tatsache, dass ein Anruf ohne vorherige Einwilligung des Angerufenen verboten und rechtswidrig ist, wird dabei schlicht ignoriert. Zu groß ist anscheinend die Verlockung man könne Kunden zu fadenscheinigen Vertragsabschlüssen bewegen. Leider wird es diesen Anrufern hierbei oft sehr einfach gemacht – ein falsches Wort während des Telefonats, eine SMS oder Email die irrtümlich geöffnet wird, reichen oft schon aus und man befindet sich in den Fängen unseriöser Geschäftemacher.
Empfehlungen hierzu:
- Lassen Sie sich nicht auf diese Gespräche ein!
- Löschen Sie Emails und SMS deren Absender Sie nicht kennen sofort, ohne sie zu öffnen!
- Die Beste Empfehlung ist: GESPRÄCH UNTERBRECHEN und EINFACH AUFLEGEN!
Denn die geschulten Anrufer werden versuchen Sie in ein Gespräch zu verwickeln.

Auf keinen Fall sollte man sich mit einem sogenannten Beratungsgespräch einverstanden erklären. Damit haben die Anrufer die Rechtfertigung immer und immer wieder anzurufen und den dubiosen Angeboten und Anfragen ist kaum noch Herr zu werden.
Auch die echten Verbraucherschutzzentralen bieten weitere Informationen zu diesen Trickanrufen an  und warnen ausdrücklich vor solchen Praktiken.
Für den Fall, dass Sie Opfer eines ungewollt abgeschlossenen Vertrags geworden sein sollten, gibt es innerhalb von 14 Tagen die Möglichkeit des schriftlichen Widerrufs. Sollten Sie sich unsicher fühlen, Beratung oder Unterstützung benötigen, so steht Ihnen Herr Alexander Dietz von den Stadtwerken Schlitz unter der Rufnummer 06642 97041 gerne zur Verfügung.

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Pressemitteilung 23. Januar 2017


Info der Stadtverwaltung Schlitz
„Verkaufsoffene Sonntage 2017“

Die Stadt Schlitz ist berechtigt, aus Anlass von örtlichen Festen oder
ähnlichen Veranstaltungen, die Öffnung von Verkaufsstellen an jährlich
bis zu vier Sonn- und Feiertagen freizugeben.

Folgende Termine werden für einen verkaufsoffenen Sonntag freigegeben:


14. Mai 2017 - Frühlingsmarkt mit Pflanzenbörse

09. Juli 2017 - Schlitzerländer Trachtenfest


jeweils von 12.00 – 18.00 Uhr


Nicht freigegeben werden darf: Die Adventssonntage, der 1. und 2. Weihnachtstag, Karfreitag, die Osterfeiertage, die Pfingstfeiertage, Volkstrauertag und Totensonntag.






Schlitzer Seniorenprogramm 2017


Der Schlitzer Seniorenbeirat hat sich in seinen letzten Sitzungen ausführlich mit dem Programm für 2017 beschäftigt und sich dabei Einiges vorgenommen. Neben traditionellen Tagesveranstaltungen wird es auch wieder Reisen geben, die angeboten werden, so Seniorenbeiratsvorsitzender Norbert Schäfer.

Eurostrand 04.-11.08.2017
Die beliebte Mehrtagesfahrt in das 4*-Ferienresort Eurostrand kann auch in 2017 wieder angeboten werden. Es ist gelungen zur Heideblütezeit im Eurostrand in Fintel in der Lüneburger Heide Plätze zu reservieren.

Flugreise 15. – 22.10.2017
Die Flugreise für die Senioren wird im nächsten Jahr Italien zum Ziel haben, und zwar Apulien und Bari, also den Süden des „Stiefels“. Ein interessantes achttägiges Programm wartet auf die Senioren und ein wunderschönes 4* Hotel, nur wenige Meter vom Strand entfernt.

Berlin 2017
Eine Fahrt nach Berlin ist in Planung. Der Termin steht noch nicht genau fest. Es ist ein Besuch im Reichstag und im Kanzleramt geplant.

Theaterfahrt 30.04.2017
Die beliebten Theaterfahrten werden auch wieder fortgesetzt und angeboten. Das Main-Franken-Theater in Würzburg lädt die Senioren zu einem Musical ein – Jesus Christ Superstar.

MS Franconia 06.06.2017
Wahrscheinlich zum letzten Mal heißt es am Pfingstdienstag „Leinen los“ mit der MS Franconia. Viele Jahre lang war das Fahrgastschiff Franconia mit den Schlitzer Senioren auf Main, Rhein und Neckar unterwegs.

Alle Veranstaltungen im Überblick

Montag, 16.01.2017Vortrag 'Rumänienhilfe' beim DRK
Dienstag, 21.02.2017Bunter Kräppelnachmittag
Dienstag, 31.03.2017Halbtagesausflug
Dienstag, 25.07.2017Tagesfahrt
Sonntag, 30.04.2017Theaterfahrt Würzburg 'Jesus Christ Superstar'
Dienstag, 06.06.2016Pfingsfahrt mit der MS Franconia
Dienstag, 27.06.2017Tagesfahrt
04. - 11.08.2017Mehrtagesfahrt Eurostrand Finteln
Dienstag, 12.09.2017Halbtagesausflug
Dienstag, 10.10.2017Oktoberfest
Dienstag, 31.10.2017Halbtagesausflug
15. - 22.10.2017Flugreise Italien
Donnerstag, 30.11.2017Adventsnachmittag


Die Spielenachmittage im Seniorenzentrum finden jeweils donnerstags nachmittags statt, und zwar am 12.01.17, 09.02.17, 09.03.17, 13.04.17, 11.05.17, 08.06.17, 13.07.17, 10.08.17, 14.09.17, 12.10.17, 09.11.17 und 14.12.17.

Die Termine für die Spaziergänge „Bewegtes Schlitz“ werden je nach Wetterlage kurzfristig bekannt gegeben.


Pressemitteilung 02. Dezember 2016


Die Stadtwerke informieren
„Schnäppchenstrom?“ – nicht wirklich!  - wenn Energieanbieter „baden gehen“

Dieser Tage ist es wiedermal soweit, tausende Stromkunden bekommen Post von Ihrem Versorger. In vielen Fällen geht es um Preiserhöhungen, um endlich mal etwas an dem Kunden zu verdienen, bei dem man seit einiger Zeit Geld draufgelegt hat.
Denn genau das ist das Geschäftsmodell der Schnäppchen- und Billigstromanbieter. Im ersten Jahr wird noch mit unrealistisch niedrigen Preisen operiert um den Kunden zu gewinnen. Es werden angebliche Bonuszahlungen versprochen, der Strom wird günstiger verkauft als eingekauft und, und, und. Da das Geschäftsmodell auf Sand gebaut ist, weil es nicht kostendeckend ist, bleiben dem Anbieter nur zwei Möglichkeiten. Entweder man versucht den Kunden, wie aktuell der Fall,  Preiserhöhungen aufzudrücken, um Gewinne zu machen, oder man investiert massiv in Werbung, um immer mehr und mehr Kunden dazuzugewinnen. Diese sollen dann die Verlustgeschäfte ausgleichen – das sogenannte Schneeballsystem. Dass es sich weder bei dem einen, noch bei dem anderen um ein seriöses Geschäftsmodell handelt, leuchtet ein. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, dass diese Geschäftsmodell den Kunden am Ende zum Nachteil gereicht. Der oft angepriesene Wechsel des Stromanbieters zur Vermeidung von Mehrkosten ist weder ein Allheilmittel, noch besonders nachhaltig. Jedes Jahr zu dem aktuell günstigsten Anbieter zu wechseln, ist nur eine Verschiebung der Problematik. Durch den immer stärkeren Druck, der sich so auf die Billiganbieter aufbaut, ist es nur eine Frage der Zeit bis deren Geschäftsmodelle kollabieren und die Kunden „baden gehen“. Wohl denen, die dann nicht Kunde sind – im Insolvenzfall kann es so sehr schnell sehr teuer für die Kunden werden.
Nachhaltiger ist es, auf einen Stromanbieter zu vertrauen, der, wie die Stadtwerke Schlitz, über mehrere Jahre faire und stabile Preise bieten kann. Es gehört hier zum Geschäftsmodell fair mit den Kunden umzugehen, die Preise möglichst lange stabil und das Geld in der Region zu halten. Wenn dann noch regionales Engagement dazukommt, wie die Förderungen lokaler Angebote, Arbeitsplätze oder die Unterhaltung öffentlicher Infrastruktur, wie zum Beispiel eines Schwimmbades, so können Sie zwar auch mit dem lokalen Anbieter „baden gehen“, jedoch brauchen Sie sich keine Sorgen um ihr Geld machen.
Das Einzige, das bei den Stadtwerken Schlitz im neuen Jahr steigen wird, ist der Anteil an Grünstrom, die Preise aber bleiben auch im Jahr 2017 wieder stabil!
Die Stadtwerke Schlitz bedanken sich in diesem Sinne bei allen Kunden für die langjährige Treue, die es  ermöglicht, sich für das Schlitzerland zu engagieren. Das Team der Stadtwerke wünscht eine schöne und besinnliche Vorweihnachtszeit!

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Pressemitteilung 23. Nov. 2016


Einführung der gesplitteten Abwassergebühr
– Meldung bei Änderungen der versiegelten Flächen –

Mit der Einführung der gesplitteten Abwassergebühr zum 01.01.2013 besteht die Abwassergebühr nun aus zwei Bestandteilen.
Ein Bestandteil ist die Schmutzwassergebühr, die anhand des Frischwassermaßstabes über den Wasserzähler gemessen wird.
Der zweite Bestandteil ist die Niederschlagswassergebühr.
Diese bemisst sich nach der bebauten und künstlich befestigten Grundstücksfläche, von der das Niederschlagswasser in die Abwasseranlagen eingeleitet wird.
Wir möchten kurz vor der Jahresverbrauchsabrechnung noch einmal darauf hinweisen, dass der Grundstückseigentümer verpflichtet ist, jede Änderung der bebauten und künstlich befestigten Grundstücksfläche unverzüglich bei den Stadtwerken Schlitz bekanntzugeben.

Für Fragen hierzu stehen Ihnen die Stadtwerke Schlitz unter der Telefonnummer 06642/970-44 gerne zur Verfügung


Pressemitteilung 10. November 2016


Stadtwerke Schlitz halten Strompreise stabil – keine Erhöhung für das Jahr 2017!!

Anders als viele andere Stromversorger werden die Stadtwerke Schlitz die Strompreise auch im Jahr 2017 stabil halten. Steigende Kosten bedingt durch die Energiewende und insbesondere bei den Übertragungsnetzen, einhergehend mit einer deutlich steigenden EEG-Umlage, führen auch im Netzgebiet der Stadtwerke Schlitz zu enormen Mehrkosten. Jedoch haben die Stadtwerke Schlitz diesen Steigerungen deutliche Beschaffungsvorteile entgegenzusetzen, welche im vollen Umfang an die Kunden weitergegeben werden.
„Wir stellen uns unserer kommunalen Verantwortung und halten nun schon im vierten Jahr in Folge die Strompreise für unsere Bürger stabil“, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer. „Dies betont die Leistungsfähigkeit unserer Stadtwerke, welche als kommunaler Eigenbetrieb Daseinsvorsorge im Sinne der Bürger gewährleisten. Hierzu gehören neben regionalem Engagement und Förderung der heimischen Wirtschaft, eben auch faire stabile Strompreise und Entlastung der Bürger.“
Bereits im vierten Jahr ist es den Stadtwerken Schlitz nunmehr gelungen durch intelligente und vorausschauende Einkaufspolitik die Strompreise für die Bürger stabil zu halten. Dabei sind gerade ländlich geprägte Verteilnetze, als Rückgrat der Energiewende, besonders vom Kostendruck  betroffen. Zum einen werden diese durch die drastischen Steigerungen der vorgelagerten Netze enorm belastet, da diese die Kosten weiterreichen. Zum anderen findet gerade im ländlichen Bereich - und das Schlitzerland ist hier ein Musterbeispiel - die Energiewende statt, denn genau dort, in den Verteilnetzen, werden 97 Prozent der EEG-Anlagen installiert und die erneuerbaren Energien eingespeist.
Insgesamt haben sich die Stadtwerke Schlitz in dieser schwierigen Gemengelage erfolgreich behauptet. Auch möchten sich die Stadtwerke Schlitz herzlich bei Ihren Kunden und den Bürgern der Stadt Schlitz bedanken „…denn ohne das Vertrauen unserer Bürger und die Leistungsfähigkeit unserer Werke, wäre so manches in Schlitz nicht realisierbar. Wir werden auch in Zukunft als Ihr vertrauensvoller Partner rund um die Energieversorgung alles Notwendige tun um den Standort Schlitz zu stärken“, resümiert Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer.


Pressemitteilung 11. November 2016


DIE STADTWERKE INFORMIEREN:
Preise der Stadtwerke Schlitz bleiben 2017 stabil! - keine Erhöhung trotz Mehrkosten
Jedes Jahr im Herbst werdend durch die Übertragungsnetzbetreiber die verschiedenen Umlagen, Entgelte und Abgaben bekanntgegeben, die neben den Beschaffungskosten Einfluss auf die Strompreise für das kommende Jahr haben. In fast allen Bereichen insbesondere der EEG-Umlage sowie der Netzentgelte kommt es dabei zu eklatanten Steigerungen!
Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer erklärt dazu: „Die Stadtwerke Schlitz halten die Preise trotz allem konstant. Für die Kunden der Stadtwerke Schlitz wird es keine Preissteigerungen geben!“
Am 14. Oktober wurde die EEG-Umlage bekannt gegeben. Sie stellt neben den Netzentgeltgebühren die größte Position bei den Abgaben und Umlagen dar und wird im nächsten Jahr auf 6,88 ct/kWh steigen. Maßgeblich für deren Anstieg ist die Finanzierung der garantierten Vergütungen für die Einspeisung erneuerbarer Energien in Verbindung mit sinkenden Börsenpreisen für die Vermarktung dieser Energie. Desto weniger an der Börse für die Einspeisungen erlöst werden kann, desto mehr ist über die Umlage zu decken. Durch sinkende Börsenpreise vergrößert sich also die Lücke für die Finanzierung der Einspeisevergütung zunehmend. Die Differenz muss dann über die EEG-Umlage gedeckt werden und lässt sie so immer weiter ansteigen.
Hier wird das Paradoxon des EEG-Umlagesystems deutlich. Fallende Energiepreise kommen nicht beim Kunden an. Die gesetzlich verankerte EEG-Umlage verhindert das. Eigentlich sinnvolle Energieeinsparungen verschärfen das Problem noch, da die Kosten auf immer weniger Menge aufgeteilt werden müssen. Die Folge: die Verbraucherpreise steigen!
Durch den Umbau der Energienetze im Zuge der Energiewende kommt es darüber hinaus zu weiteren Kosten, welche die Verbraucherpreise seit Jahren zunehmend belasten. Allen voran sind hier die Netzentgelte, also die Nutzungsgebühren für die Stromnetze, zu nennen. Die Stromnetze müssen – das ist bekannt- ausgebaut und geregelt werden. Die Kosten werden auf die Verbraucher umgelegt. Die Umlage geschieht über den Kilowattstundenpreis. Desto mehr Strom jedoch eingespart wird, desto höher fällt dieser Preis aus, da der Kostenteiler durch zunehmende Einsparungen und Selbstversorgung zunehmend kleiner wird.
„Auch hier wird wiederum der Fehler im Umlagesystem deutlich“, erklärt die kaufmännische Betriebsleiterin der Werke, Frau Anja Rippl, “immer weniger zahlen für immer mehr Kosten, während sich einige dem Mechanismus entziehen. Energiesparen wird über die Jahre mit höheren Kosten und Umlagen gar bestraft.“
Letztlich ist hier politische Weichenstellung und eine Neuordnung der Umlagesysteme notwendig. Die gesetzlichen Verpflichtungen, denen die Branche unterworfen ist konterkarieren sämtliche Bemühungen der Versorger und Netzbetreiber die Preise auf einem vernünftigen Niveau zu stabilisieren. Stattdessen wird der Anbieterwechsel propagiert - Öl in das bereits lodernde Feuer in der Energiewirtschaft, denn: der Wechsel des Anbieters verschärft das Problem auf Dauer. Die Netzbetreiber sind für die Abwicklung verantwortlich  und die Kosten hierfür sind, nach Willen des Gesetzgebers, wiederum auf die Kunden umzulegen. Auch stehen die meist überregionalen Billiganbieter nicht für nachhaltige Energiekonzepte. Die Versorgung und Entwicklung vor Ort spielt für sie keine Rolle. Dabei ist genau dort ein nachhaltiges und verantwortungsvolles Handeln gefragt und dringend notwendig.
Lösungen für diese Problematiken gäbe es. So sind gerade kommunale Anbieter nicht allein an Profitmaximierung interessiert, sondern es geht ihnen vornehmlich um die Stärkung der Region. Gemeinsames regionales Engagement, sinnvoll eingesetzte Erneuerbare Energien, vernünftig gesteuerter Netzausbau, Investitionen,  regionale Wertschöpfung, und stabile verbraucherfreundliche Preise sind der Schlüssel zu einer nachhaltigen, regionalen und bezahlbaren Energieversorgung für die Bürger.
„Die Stadtwerke Schlitz gehen diesen Weg trotz aller Unwägbarkeiten zusammen mit Ihren Kunden bereits seit vielen Jahren“, erklärt der für den Stromeinkauf zuständige Mitarbeiter Herr Alexander Dietz. So stehen die Stadtwerke Schlitz bereits im vierten Jahr in Folge (2014-2017) für konstante gleichbleibende Strompreise. Durch klugen und vernünftigen Einkauf konnten steigende Steuern, Abgaben und Umlagen für die Kunden kompensiert und Preise stabilisiert werden. Erzielte Vorteile werden direkt an die Kunden weitergegeben -  heutzutage leider die Ausnahme. Im Bereich der Erneuerbaren Energien liegen die Stadtwerke Schlitz mit einen Grünstromanteil von durchschnittlich über 70% deutlich über dem bundesweiten Vergleichswert (ca. 40%). Im Netzgebiet Schlitz wird in manchen Zeiten gar mehr Energie erzeugt als verbraucht. Intelligenter Netzausbau garantiert Einspeisern die notwendige Infrastruktur. Gleichzeitig profitieren die Verbraucher von kundenfreundlich konstanten Preisen - ein Kunststück unter den momentanen energiepolitischen Rahmenbedingungen.  

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Pressemitteilung 28. Oktober 2016


DIE STADTWERKE INFORMIEREN
Drücker am Hörer: Wettbewerbsrecht und Telefonanrufe

Die meisten Menschen nervt es, in vielen Fällen ist es verboten, und in manchen Fällen wird es zur ernsthaften Belästigung. Dennoch ist und bleibt das Thema aktuell. Denn Telefonwerbung ist zweifellos ein kostengünstiges und oft überaus wirksames Marketinginstrument.
Die Rechtslage ist diese: Ein Unternehmen darf Verbraucher nur dann zu Werbezwecken anrufen, wenn der Kunde in derartige Anrufe vorher und ausdrücklich eingewilligt hat, und diese Einwilligung muss im Zweifelsfall das anrufende Unternehmen auch beweisen können. Sonst handelt es sich um eine unzumutbare Belästigung, die gegen das Wettbewerbsrecht verstößt. Dies hat der Gesetzgeber im „Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb“ (UWG, § 7 Abs. 1, 2 Nr. 2) eindeutig geregelt. Gleichwohl werden auch Verbraucher, die nicht in den Erhalt von Werbeanrufen eingewilligt haben, nach wie vor in ganz Deutschland auf diese Weise belästigt.
Anforderungen an die Einwilligung
Die Anforderungen an eine wirksame Einwilligung sind hier wegen der Missbrauchsgefahr besonders hoch. Das anrufende Unternehmen hat nachzuweisen, dass der betroffene Verbraucher in Werbeanrufe genau dieses Unternehmens für ein bestimmtes Produkt eingewilligt hat. Eine „Generaleinwilligung“ wäre unwirksam. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) festgelegt. Die früher gängige Praxis, im Zusammenhang mit Gewinnspielen Einwilligungen für eine schier unübersehbare Vielfalt an beworbenen Produkten einzuholen, gehört damit schon seit längerem der Vergangenheit an.
Wettbewerbswidrige Inhalte
Der bloße Telefonanruf ist für Verbraucher schon belastend genug, aber oft kommt noch das Verkaufsgeschick der bisweilen übermotivierten Anrufer erschwerend dazu. Denn in vielen Fällen nutzen Kundenwerber, die sich über die fehlende Einwilligung des Kunden hinwegsetzen, auch weitere Tricks, um Energielieferverträge zu vermarkten. Oft wird versucht, den Kunden durch unwahre Behauptungen über das angebliche Angebot des werbenden Unternehmens oder eine fehlerhafte Darstellung des Mitbewerbers unlauter in die Irre zu führen.
So wird zum Beispiel Kunden von Energieversorgungsunternehmen häufig vorgespiegelt, der Anrufer sei Mitarbeiter des bisherigen Vertragspartners oder rufe in dessen Auftrag an. Gerne spiegelt der Anrufer auch vor, es bestehe ein Kooperationsvertrag mit dem Energielieferanten. In der Folge nimmt der Angerufene an, er stimme am Telefon lediglich einem Tarifwechsel zu und staunt dann in der Regel nicht schlecht, wenn er plötzlich eine Auftragsbestätigung eines anderen Unternehmens erhält. Darüber hinaus gerieren sich auch manche Unternehmen als Grundversorger in einem Gebiet, in dem sie dies tatsächlich gar nicht sind.
Nicht wenige beklagen, dass der Staat nicht seinerseits wirksamer gegen wettbewerbswidrige Werbung vorgeht. Tatsächlich drohen denjenigen, die unwahre Behauptungen aufstellen, um Vertragsabschlüsse zu fördern, in Extremfällen Strafanzeigen wegen Betrugs. Es sind auch Einzelfälle bekannt, in denen besonders dreiste Telefonwerber zu Beleidigungen und übler Nachrede gegriffen haben. Auch bietet die Bundesnetzagentur (BNetzA) die Möglichkeit, sich über unerlaubte, weil meist einwilligungslose Telefonwerbung zu beschweren. Die Bußgelder nach § 20 UWG können theoretisch bis zu 300.000 Euro betragen.
Wer weiß, dass der eigene Versorger nicht mit Drittanbietern kooperiert und auch nicht einwilligungslos anrufen lässt, legt im Zweifelsfall schnell auf. Hilfreich ist auch die Information, dass Verbraucher abgeschlossene Verträge innerhalb der gesetzlichen Widerrufsfrist ohne Angabe von Gründen widerrufen können.
Die Stadtwerke Schlitz als Energieversorger distanzieren sich deutlich von solchen Praktiken. Sollten Sie dennoch Fragen zu dieser Thematik haben oder sollten Sie derartige Belästigungen gar selbst erfahren haben, so steht Ihnen Herr Alexander Dietz von den Stadtwerken Schlitz unter der Rufnummer 06642 97041 gerne für eine kostenlose Beratung zur Verfügung.

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Pressemitteilung Zweckverband Abfallwirtschaft Vogelsbergkreis


Wechsel bei gelber Tonne
Die gelben Tonnen im Vogelsbergkreis werden komplett ausgetauscht. Die neuen Gefäße werden ab Montag, 17. Oktober, verteilt. Gefüllt werden sollen sie aber erst nach der letzten Leerung der gelben Tonne in diesem Jahr. Die alten Tonnen werden nach dieser letzten Leerung abgeholt, sodass viele Haushalte vorübergehend zwei gelbe Tonnen haben.
Neues Entsorgungsunternehmen für die gelbe Tonne ist Knettenbrech + Gurdulic. Wenn es bei der Verteilung der neuen Tonnen zu Schwierigkeiten kommt:
Kontakt zu Knettenbrech + Gurdulic unter Tel.: 06659/978888 oder » www.knettenbrech-entsorgung.de
Hier geht’s zum Artikel der Alsfelder Allgemeinen Zeitung
Den Zeitpunkt (Kalenderwoche) über die Auslieferung der gelben Tonnen können Sie der nachfolgenden Karte entnehmen:


Pressemitteilung 12.10.2016


Die Stadt Schlitz hat eine Zuwendung für die städtische Musikschule in Höhe von 5.380 Euro erhalten. Diese Mittel aus dem Kommunalen Finanzausgleich des Landes Hessen hat der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, der Stadt bewilligt.
Damit würdigt das Land Hessen erneut, dass die Stadt Schlitz eine eigene Musikschule unterhält und dafür erhebliche finanzielle Mittel aufbringt.
Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer zeigte sich erfreut über diese Landeszuweisung, da die Stadt aus eigenen Mitteln immerhin 80.000 Euro im Jahr für die Unterhaltung der Musikschule aufwenden muss.
Zur Zeit werden knapp 300 Kinder und Jugendliche in der Musikschule unterrichtet.


Pressemitteilung 07. September 2016


Stadt Schlitz tritt dem Europabüro der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main bei

Der Vogelsbergkreis und damit auch die Stadt Schlitz gehören zur Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main. Diese geografische Abgrenzung ist eine in Brüssel vorgenommene Definition.
„Es mutet aus örtlicher Sicht“, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, “etwas großzügig oder wagemutig an, zur Rhein-Main-Region zu gehören. Aber aus Brüsseler, aus europäischer, großräumiger Sicht sei das durchaus verständlich.“
Deshalb habe er sich zusammen mit seinen G9-Bürgermeisterkollegen Gedanken gemacht, wie man sich dies zu Nutze mache könne und es wurden Kontakte geknüpft und Gespräche geführt.
Das Europabüro der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main wird von der Stadt Frankfurt am Main und dem Regionalverband betrieben. Es hat seine Zentrale beim Regionalverband Frankfurt im Fachbereich „Europa und Internationales“. In Brüssel ist ebenfalls ein Repräsentant vertreten.
Das Europabüro bildet die Schnittstelle zwischen der Metropolregion, dem Land Hessen und der Europäischen Kommission.
Im Mai wurde das Europabüro den G9-Kommunen in Frankfurt ausführlich vorgestellt. Die Aufgaben des Europabüros sind
- Vermitteln von Kontakten und Zugang zu den Organen und Beratungsgremien der Europäischen Union,
- Herausgabe der monatlichen Europainfo für die Europabeauftragten und Europaakteure der Kommunen, Wirtschaftsförderung und regionalen Gesellschaften,
- Einladung zu Fachveranstaltungen zu wichtigen Themen der Europapolitik,
- Kostenfreie Beratung der Kommunen, Wirtschaftsförderung und regionalen Gesellschaften zu europäischen Förderprogrammen,
- Werbung bei den EU-Antrag- und Vergabestellen für Projekte aus der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main.

Oberstes Ziel des Europabüros ist es, die Fördermittelquote der Metropolregion zu erhöhen. Das Europabüro ist Ansprechpartner in Sachen EU-Förderung und unter-stützt bei der Suche nach EU-Fördermitteln. Das Europabüro bietet nach vorheriger Projektskizze eine maßgeschneiderte EU-Fördermittelsuche an und gibt eine realistische Beurteilung zu eventuellen Fördermöglichkeiten.
In diesem Büro in Frankfurt sind zwei Mitarbeiterinnen beschäftigt und in Brüssel ist ein Repräsentant vor Ort.

Der Magistrat der Stadt Schlitz hat jetzt beschlossen, gemeinsam mit den G9-Kommunen und dem Verein Oberhessen dem Europabüro der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main beizutreten. „Damit können wir jetzt alle Dienstleistungen in Anspruch nehmen“, erklärt Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, „und die Verwaltung ist auch bereits tätig geworden. Es wurde nämlich eine Anfrage gestartet, ob es EU-Fördermittel für die Sanierung des Schlitzer Freibades geben könne. Dazu wurden dem Europabüro umfangreiche Unterlagen zur Verfügung gestellt.“


Pressemitteilung 30. Aug. 2016


Bürgermeister Schäfer besucht Flüchtlingsunterkünfte


In der vergangenen Woche besuchte Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer die Flüchtlingsunterkünfte in Ützhausen und Nieder-Stoll, begleitet wurde er dabei von dem städtischen Mitarbeiter Johann Gekkel, der den Koordinierungsstab „Flüchtlinge“ im Rathaus leitet, und dem vom Landratsamt eingesetzten Betreuer, Herrn Aiche.
In Ützhausen wohnen derzeit 39 Personen und in Nieder-Stoll 21 Personen. Die Flüchtlinge kommen hauptsächlich aus Syrien, Afghanistan, Iran und Irak. Die Flüchtlinge, die seit dem Erstbezug dort wohnen, haben sich mittlerweile an das neue Land, die neuen Lebensgewohnheiten und die neuen Lebensumstände gewöhnt. Sie besuchen Sprachkurse und vor allem die Kinder beherrschen die deutsche Sprache schon recht gut. Mittlerweile laufen die meisten Anerkennungsverfahren und es haben bereits zahlreiche persönliche Anhörungen stattgefunden. Dabei müssen die Flüchtlinge viel Geduld aufbringen, weil die Verfahren immer noch recht lange dauern.
Sie würden gerne arbeiten, erzählten sie dem Bürgermeister und erklärten, was sie in ihrer ehemaligen Heimat alles gemacht haben: Schuster, Beton- und Trockenbauer, Aufzugmechaniker, Kraftfahrer, Informatiker.
Die Flüchtlinge loben die vielen ehrenamtlichen Helfer, die Ihnen zur Seite stehen und bedanken sich bei diesen ganz besonders für die ihnen zu Teil werdende Unterstützung.


Pressemitteilung 30. Aug. 2016


Anliegerproteste wegen Verkehrsbelastung

In einem Schreiben an den Schlitzer Magistrat haben sich zahlreiche Anwohner der „Otto-Zinßer-Straße“ und der Straße „Im Grund“ über die Verkehrsbelastung in diesen Straßen beschwert.
In einem Schreiben heißt es unter anderem: Durch die Erschütterungen des Schwerlastverkehrs, der schon in den frühen Morgenstunden durch die Stadt fährt, werden die Häuser so stark erschüttert, dass man meinen könnte, es handele sich um ein Erdbeben. Selbst in Schlafzimmern auf der straßenabgewandten Seite des Wohnhauses spürt man die Erschütterung so deutlich, dass der Schlaf dadurch stark beeinträchtigt ist. Wir befürchten auch langfristig erhebliche Gebäudeschäden; erste Risse im Außenputz und an den Kellerwänden der Häuser sind bereits festzustellen. Wir möchten nicht unerwähnt lassen, dass die Geschwindigkeit von sehr vielen Fahrzeugen erheblich überschritten wird. Beide Fußgängerüberwege sind dadurch vor allem für Schüler nicht gefahrlos passierbar.
Der Magistrat hat sich intensiv mit der Eingabe beschäftigt und Bürgermeister Schäfer erklärte, dass die Beschwerden und Bedenken sehr ernst genommen würden. Eine neueste Zählung weist in der Zeit von 05:00 Uhr morgens bis 20:00 Uhr abends rund 3.600 Fahrzeuge „Im Grund“ aus. Darin enthalten seien 28 Busse, 152 leichte LKWs bis 3,5 Tonnen, 126 schwere LKWs, 118 Lastzüge und 73 Holztransporter. Das sei gegenüber der Zählung von vor zwei Jahren eine Steigerung von 20 Fahrzeugen in der Stunde (2014 rund 160 Fahrzeuge pro Stunde, 2016 rund 180 Fahrzeuge pro Stunde).
Die letzten Geschwindigkeitsmessungen hätten allerdings nur Überschreitungen von 3,3 % (27 Fahrzeuge) und 6,8 % (76 Fahrzeuge) ergeben.
Der Magistrat setzte sich auch mit den von den Anliegern vorgeschlagenen Maßnahmen auseinander, die von stationären Geschwindigkeitsmessanlagen über Geschwindigkeitsbegrenzungen, Tonnagebegrenzungen bis hin zu Fahrbahneinengungen gehen.
Dem Magistrat ist es wichtig festzuhalten, dass er keine Maßnahmen alleine umsetzen könne, sondern weitere Behörden, wie Hessen Mobil, Polizei, Verkehrsbehörde mit entscheiden würden und genehmigen müssen.
Deshalb wird Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer bei der am 06. Oktober stattfindenden großen Verkehrsschau, an der alle Behörden teilnehmen, die Problemlage vortragen. Unmittelbar danach wird der Magistrat die Anlieger zu einer Informationsveranstaltung einladen.
Als Sofortmaßnahme kündigte Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer verstärkte Geschwindigkeitskontrollen sowie das Anbringen von Geschwindigkeitsanzeigetafeln an.
Da auch viele Holztransporter durch Schlitz fahren, will der Magistrat beim Regierungspräsidium in Gießen nachfragen, wann mit dem Gleisanschluss für das Holzwerk Pfeiffer in Wallenrod gerechnet werden kann. Dieser war in einem Planfeststellungsverfahren seiner Zeit vorgesehen, um die verkehrsmäßige Belastung der Region in Grenzen zu halten.


Pressemitteilung vom 17. August 2016


Gewerbeschau 2017

Die Stadt beabsichtigt, im nächsten Jahr eventuell wieder eine Gewerbeschau zu veranstalten.

Alle bei der Stadt registrierten Gewerbetreibenden, Firmen und Unternehmen erhalten in den  nächsten Tagen ein Anschreiben der Stadt, in dem unter anderem nachgefragt wird, ob man sich an einer Gewerbeschau beteiligen würde.

Das städtische Gewerberegister erfasst nicht alle unternehmerisch Tätigen. An diesen Kreis wendet sich die Stadt über diese Presse-meldung mit der Bitte sich zu melden, wenn Interesse besteht sich an einer Gewerbeschau zu beteiligen.

Die Gewerbeschau soll Ausstellungen, Informations- und Vortragsveranstaltungen und Präsentationen enthalten.
Interessierte könne sich gerne an die Stadtverwaltung wenden per Post, per Telefon (970 31), Fax (970 56) oder per Mail (info@schlitz.de).

Bürgermeister Schäfer bittet alle Gewerbetreibenden um eine Rückmeldung, um einen möglichst repräsentativen Überblick zu bekommen.


Pressemitteilung 02. August 2016


Schlitz: 5.040 Tonnen CO2  eingespart

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat der Stadt Schlitz jetzt ein Zertifikat für CO2  Einsparungen durch die Erneuerung der Straßenbeleuchtung der Stadt Schlitz mit seinen 17 Ortsteilen durch hoch-effiziente LED-Leuchtentechnik überreicht.

Die Stadt Schlitz hat in 2014 und 2015 insgesamt 1.860 Leuchten getauscht, wovon 1.724 Leuchten durch die Klimaschutzinitiative des Ministeriums gefördert wurden. Basis für die Förderung war die mit dem Einsatz von LED-Leuchten verbundene Reduzierung der CO2 Emmission durch den geringen Stromverbrauch. Der Austausch der Leuchten kostete rund 700.000 Euro und wurde mit 115.000 Euro gefördert. Durch die Stromreduzierung macht sich die ganze Investition in etwa 5 bis 6 Jahren bezahlt.
Stolz präsentieren Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer und Technischer Leiter der Stadtwerke, Klaus Lüders das Zertifikat das folgenden Wortlaut enthält:

„Die Stadt Schlitz schützt mit dem Projekt „Sanierung der Straßenbeleuchtung“ das Klima. Insgesamt werden hierdurch 5.040 Tonnen CO2 eingespart.“




Pressemitteilung 01. August 2016




Bürgermeister Schäfer besucht Langheinrich



In der vergangenen Woche war Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer zu einem Informationsbesuch bei der Firma Langheinrich. In den neu gestalteten attraktiven Büroräumen begrüßte Geschäftsführer und Eigner Burkhard Oel den Bürgermeister.

Burkhard Oel zeigte sich mit dem derzeitigen Geschäftsverlauf zufrieden und konnte von einer guten Auftragslage berichten. Langheinrich ist mittlerweile Europas größter Tischdeckenhersteller und hat auch entsprechende maschinelle Investitionen vorgenommen um für die Zukunft gerüstet zu sein.

Langheinrich ist auch ein wichtiger Geschäftspartner für die Stadtwerke. Gemeinsam denkt man über zukunftsweisende energetische Lösungen nach. In diesem Zusammenhang bezeichnete Burkhard Oel die Zusammenarbeit mit Bürgermeister und Stadt als sehr gut, Schlitz sei ein guter Standort, mitten in Deutschland


Pressemitteilung 20. Juli 2016


Keine Kastrationspflicht für Katzen in Schlitz


Die Jägervereinigung Lauterbach hat vor einiger Zeit die Stadt aufgefordert, eine Kastrationspflicht für Katzen einzuführen. Damit soll die unkontrollierte Fortpflanzung freilaufender streunender Katzen eingeschränkt werden.

Katzenhalter, die ihre Tiere ins Freie lassen, müssten diese dann von einem Tierarzt kastrieren und mittels Mikrochip oder Tätowierung kennzeichnen sowie registrieren lassen.

Der Schlitzer Magistrat hält die Umsetzung und Kontrolle für kaum durchführbar und lehnt, wie Bürgermeister Schäfer mitteilt, eine Kastrationspflicht für Katzen in Schlitz ab.

Dennoch appelliert der Magistrat an die Vernunft und Verantwortung der Katzenhalter hinsichtlich der unkontrollierten Fortpflanzung der Katzen.


Pressemitteilung 20. Juli 2016


Chinesische Gäste auf Besichtigungstour


Eine Delegation aus Binzhou aus China ist zurzeit in Schlitz. Auf dem Programm stehen zahlreiche Besichtigungen z.B. in Fulda, Lauterbach, Alsfeld, Marburg und Kassel.

Im Schlitzerland interessierten sich die Gäste für die heimische Landwirtschaft und insbesondere die Direktvermarktungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft. So wurde der Betrieb von Hans Siebert in Pfordt besichtigt, ein Haupterwerbsbetrieb mit Milchviehhaltung.
Dort stellte Hans Siebert den Betrieb, die Käseherstellung und Vermarktung vor.

Da während der Besichtigung das mobile Käseherstellungsmobil auf dem Hof war, bekamen die Gäste einen guten Einblick in die Käseherstellung.

Um die Wurst ging es bei der Besichtigung bei Gerd Adolph in Unter-Wegfurth. Gerd Adolph erläuterte das bei ihm praktizierte geschlossene System von der Ferkelproduktion über das Mastschwein bis hin zur Wurstherstellung und Vermarktung einschließlich der dahinterstehenden Landwirtschaft.

Die chinesischen Gäste waren sehr interessiert und hatten viele Detailfragen. Für Fragen allgemeiner Art zur Landwirtschaft im Vogelsbergkreis war auch die Geschäftsführerin des Kreisbauernverbandes Frau Stefanie Eggers anwesend. Selbstverständlich wurde die Wurst auch verkostet und sie schmeckte den chinesischen Gästen sehr gut.













Pressemitteilung 20. Juli 2016





Chinesische Delegation im Rathaus

Eine chinesische Delegation aus der Stadt Binzhou konnte Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer im Rathaus begrüßen. Binzhou liegt im Süden Chinas und hat
3,7 Mill. Einwohner. Die chinesischen Besucher wohnen in der Landesmusikakademie  und werden von dem Direktor der Landesmusikakademie Herrn Lothar Behounek begleitet.
Zwei der Teilnehmer traf Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer schon bei seinem Besuch in China.
Bei dem Gespräch ging es um Fragen des Austausches im kulturellen Bereich und um spezielle Fragen in der landwirtschaftlichen Direktvermarktung.


Pressemitteilung 19.07.2016


Die Stadtwerke Schlitz übernehmen Strombelieferung von Kunden der Care-Energy AG.

Täglich neue Meldungen in der regionalen und überregionalen Presse, Berichterstattungen im Fernsehen, Warnungen der Verbraucherschutzzentralen etc.; die negativen Nachrichten zum deutschlandweit tätigen Lieferanten Care-Energy AG (vormals Enup AG, vormals MK-Energy) nehmen kein Ende. Im Folgenden möchten wir Sie informieren, wie sich die Situation derzeit im Netzgebiet der Stadtwerke Schlitz darstellt:

Die Care-Energy AG hat bisher über einen sogenannten Bilanzkreisvertrag mit der TenneT TSO GmbH ihre Kunden über das Übertragungsnetz der TenneT TSO GmbH mit Strom versorgt. Dieser Bilanzkreisvertrag ist von der TenneT TSO GmbH mit Wirkung zum 15.07.2016, 24:00 Uhr, gekündigt worden.

Betroffene Kunden der Care-Energy AG befinden sich damit seit dem 16.07.2016, 00:00 Uhr, automatisch in der Ersatzversorgung. Dort werden diese Kunden von den Stadtwerken Schlitz mit Strom versorgt, so dass diese keine Unterbrechung der Stromversorgung befürchten müssen. Die Stadtwerke Schlitz gewähren damit Versorgungssicherheit im Interesse der örtlichen Bevölkerung. Diese Garantie der Strombelieferung ist einer der großen Vorteile, wenn es um die Frage geht, für welchen Versorger sich ein Letztverbraucher entscheidet. Der Preis allein soll und kann also nicht das alleinige Kriterium bei der Wahl des Stromlieferanten sein. Auch Versorgungssicherheit, Integrität und regionales Engagement stellen gewichtige Kriterien bei der Lieferantenwahl dar.

Betroffene Kunden der Care-Energy AG erhalten in den nächsten Tagen durch die Stadtwerke Schlitz ein Informationsschreiben zur Ersatzversorgung. Die Zählerstände der betroffenen Kunden wurden bereits im Rahmen einer für den Kunden kostenfreien Ablesung von den Stadtwerken Schlitz aufgenommen und werden der Care-Energy AG übermittelt. Diese sollte damit in der Lage sein eine ordnungsgemäße Endabrechnung zu erstellen.

Telefonische Auskünfte rund um dieses Thema erhalten Sie bei den Stadtwerken Schlitz unter der Telefonnummer: 06642 97041.


STADTWERKE SCHLITZ
mehr als ein Versorgungsunternehmen


Pressemitteilung 14. Juli 2016


Die Stadtverwaltung informiert

Sonderausstellung „30 Jahre Altstadtsanierung Schlitz (1985 – 2015)“

Im Rahmen von „Schlitz feiert“ fand im Foyer des Ökonomiegebäudes Schloss Hallenburg eine Sonderausstellung anlässlich der im Jahre 2015 abgeschlossenen Altstadtsanierung statt.
Diese Sonderausstellung kann nunmehr im Foyer des Rathauses, Haus A, während der all-gemeinen Öffnungszeiten besichtigt werden.

Die Stadt Schlitz hat eine Abschlussbroschüre erstellen lassen, die einen Überblick über die erfolgten öffentlichen und privaten Sanierungsmaßnahmen gibt.
Diese Broschüre ist im Rathaus erhältlich.






Pressemitteilung 24. Mai 2016


Modernisierung Toiletten Dorfgemeinschaftshaus Bernshausen

Die Modernisierung der Toiletten im Dorfgemeinschaftshaus Bernshausen ist abgeschlossen, ebenso der Anbau einer behindertengerechten Toilette.

Nach einem längeren Entscheidungsfindungsprozess hatte sich der Ortsbeirat für den Vorschlag des städtischen Bauamtes entschieden, im Erdgeschoss des Dorfgemeinschaftshauses eine behindertengerechte neue Toilette zu errichten und die Toiletten im Keller zu modernisieren.

Herr Bauingenieur Hahn, Herr Bürgermeister Schäfer und der stellvertretende Ortsvorsteher Herr Dvorak waren bei einer Ortsbesichtigung mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Nachdem Einbau einer neuen Theke und den neuen Toilettenanlagen ist das Dorfgemeinschaftshaus, so Bürgermeister Schäfer, jetzt wieder ein Stück attraktiver und moderner. Es bleibt zu hoffen, dass das Dorfgemeinschaftshaus auch künftig gut genutzt wird.












Pressemitteilung 04. Mai 2016


DIE STADTWERKE INFORMIEREN:
„Werbeanrufe – angebliche Beratung im Namen der Stadtwerke“
Aus aktuellen Anlass sehen sich die Stadtwerke Schlitz in der Pflicht die Bürger erneut auf das höchst unseriöse Verhalten dubioser Anrufer hinzuweisen. Aufmerksamen Bürgern ist es zu verdanken, dass die Stadtwerke Schlitz davon Kenntnis erlangten.
Die Anrufer behaupten fälschlicherweise Sie handelten im Namen der Stadtwerke und böten eine Energieberatung. Das vorrangige Ziel dieser Anrufer ist jedoch die Bürger zur Herausgabe Ihrer Daten (Rechnungsdaten, etc.) zu bewegen. Die Anrufer sprechen von angeblichen Strompreiserhöhungen, wollen eine „Energieberatung“ anbieten und versuchen darüber die Angerufenen in ein Gespräch zu verwickeln.  Auch wird oftmals versucht einen Vor-Ort-Termin zu vereinbaren, einmal im Haus wird man die selbsternannten Berater dann nur schwerlich wieder los.
Die Stadtwerke Schlitz distanzieren sich ausdrücklich von diesen Praktiken. Weder werden von den Stadtwerken Schlitz telefonische Vertragsabschlüsse getätigt, noch planen die Stadtwerke Schlitz die Strompreise zu erhöhen. Die Behauptungen der Anrufer sind schlichtweg falsch und irreführend!
Auf die Praktiken angesprochen reagieren die Anrufer oft aggressiv, versuchen zu provozieren um weiter im Gespräch zu bleiben. Der beste Rat bei diesen Anrufen ist: EINFACH AUFLEGEN. Oft wird versucht schon aus dem kürzesten Gespräch zu Unrecht einen Vertragsabschluss abzuleiten. Deshalb: KEINE DATEN HERAUSGEBEN und auf jeden Fall: KEINEN ZUGANG ZUR WOHNUNG GESTATTEN!      Echte Mitarbeiter der Stadtwerke Schlitz können sich immer durch einen Dienstausweis legitimieren.
Sollte man sich doch einmal in ein Gespräch verwickeln lassen, oder sollte man sich nicht sicher sein ob der Anrufer oder Vertreter eventuell doch Daten für einen Vertragsabschluss erhalten hat, so besteht kein Grund zur Sorge. Die Stadtwerke Schlitz stehen ihren Kunden gerne hilfreich und kostenfrei  zur Seite. In aller Regel lässt sich jeglicher Abschluss innerhalb von zwei Wochen schriftlich widerrufen, auch können die Stadtwerke Schlitz Vertragskündigungen auf Kundenwunsch ablehnen.
Die Stadtwerke Schlitz stehen Ihnen zu dieser Thematik aber auch zu allen anderen Themen rund um die Energieversorgung unter der Rufnummer 06642/97041 gerne für eine kostenfreie Beratung zur Verfügung!

STADTWERKE SCHLITZ


Pressemitteilung 12. April 2016


Walter Ritz (CDU) zum Stadtverordnetenvorsteher gewählt, Alexander Altstadt (CDU) Erster Stadtrat

In der gestrigen Stadtverordnetensitzung im Schlitzer Bürgerhaus wurde der bisherige langjährige Stadtverordnetenvorsteher Walter Ritz erneut einstimmig in diese Position gewählt. Ritz, der seit 17 Jahren in der Schlitzer Kommunalpolitik tätig ist, hat dieses Amt seit April 2001 mit hohem persönlichem Engagement und Verantwortungsbewusstsein ausgeführt.
Der 58jährige Walter Ritz kommt aus dem Stadtteil Ützhausen, wo er auch mit seiner Familie wohnt. Beruflich ist er bei der Sparkasse Oberhessen in leitender Funktion.

Zu stellvertretenden Stadtverordnetenvorstehern wählten die Stadtverordneten Jens Güldner (CDU), Frank Döring (SPD), Dr. Jürgen Marxsen (BLS) und Michaela Althaus (FDP).

Als neuen Ersten Stadtrat wählten die Schlitzer Stadtverordneten den 40jährigen Alexander Altstadt aus dem Stadtteil Fraurombach. Altstadt war bisher CDU-Fraktionsvorsitzender und Ortsvorsteher von Fraurombach. Er ist ein in vielen Bereichen engagierter Kommunalpolitiker. Beruflich arbeitet Altstadt bei der Sparkasse in Fulda. Er löst den langjährigen Ersten Stadtrat Norbert Schäfer (CDU) ab, der aus Altersgründen nicht mehr kandidiert hat.

Dem neuen Magistrat gehören weiter an: Hans-Helmut Dickert (CDU), Willy Kreuzer (CDU), Helmut Weppler (SPD), Dr. Dursun Özalp (BLS) und Dr. Rüdiger Holzapfel (FDP).



Walter Ritz

Alexander Altstadt









Pressemitteilung 04. März 2016


Stadt bekommt mehr Geld im Kommunalen Finanzausgleich

Nach neuesten Berechnungen bekommt die Stadt nach den Regeln des neuen Kommunalen Finanzausgleichs im Jahr 2016 höhere Finanzzuweisungen als geplant. Die neuen Zahlen teilte jetzt der Hessische Finanzminister Dr. Schäfer mit.

Die Stadt wird 88.869 Euro mehr an Schlüsselzuweisungen bekommen und insgesamt 203.773 Euro weniger an Kreis- und Schulumlage leisten müssen.
Die Investitionsstrukturpauschale für den ländlichen Raum wird allerdings 34.000 Euro geringer ausfallen.
Wir werden diese Zuweisungen, wie auch anderen Korrekturen, in einem Nachtragshaushalt berücksichtigen, den wir dieses Jahr vorlegen werden, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer.

Der städtische Haushalt war in den letzten Tagen oft Thema gewesen, so der Bürgermeister. Es sei ein kompliziertes Zahlenwerk und es wäre für viele Beteiligte besser gewesen, sich einfach zu informieren.

Bürgermeister Schäfer erinnerte daran, dass die Stadt von 2007 bis 2013 keine Kredite vom Kapitalmarkt aufgenommen und dennoch kräftig investiert habe. Erst für die energetische Optimierung der Kläranlage seien Kredite vom Kapitalmarkt notwendig gewesen.

Insgesamt seien in den letzten Jahren rund 10 Mio. Euro investiert worden. Dafür wurden 2,5 Mio. Euro Kredite aufgenommen. Im gleichen Zeitraum wurden allerdings 3,2 Mio. Euro getilgt. Die Schulden wurden also um 700.000 Euro in den letzten fünf Jahren reduziert.

Der Schuldenstand der Stadt beträgt zur Zeit, so der Bürgermeister, im städtischen Haushalt 1,2 Mio. Euro und im Bereich der Werke 13,4 Mio. Euro. Dem steht ein Anlagevermögen gegenüber von rund 30 Mio. Euro im städtischen Bereich und bei den Werken von rund 28 Mio. Euro.

Aufgrund dieser Zahlen sei die Stadt auch keine „Schutzschirm-Kommune“, weil man dafür gewisse Negativkriterien erfüllen müsse, die in Schlitz nicht vorhanden seien.

Schäfer erinnerte auch daran, dass die Stadt mit eigenen Kräften die Eröffnungsbilanz auf-gestellt habe, eine Arbeit, wofür andere Kommunen bis zu 100.000 Euro an Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer bezahlen mussten.
Die Prüfung der Eröffnungsbilanz der Stadt durch das Revisionsamt des Vogelsbergkreises dauert leider sehr lange und das Revisionsamt beginnt jetzt erst mit der Prüfung des Jahresabschlusses 2009. Deshalb kann es auch noch keinen Jahresabschluss 2013 oder 2014 geben, weil die vorherigen noch nicht geprüft sind.

Wenn man sich über diese Zusammenhänge informieren würde, dann würde auch sehr viel sachlicher diskutiert und nicht so polemisch und zum Teil hasserfüllt geschrieben werden, so der Bürgermeister.
Insbesondere in den sogenannten Internetforen seien die Kommentare schlichtweg erschreckend.
Wer mit einem solchen Hass unterwegs sei, der müsse sich überlegen, so der Bürgermeister, dass das kommunale Leben auch nach einer Wahl weitergehe.


Pressemitteilung 04. März 2016


Stadt verkauft Gewerbefläche in Fraurombach

Der Schlitzer Magistrat hat beschlossen, an die Firma Lampenwelt ein ca. 13.000 Quadratmeter großes Grundstück im Gewerbegebiet in Fraurombach zu verkaufen.
Dieser Entscheidung waren Verhandlungen und Gespräche von Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer mit der Firmenleitung von Lampenwelt vorangegangen.
Die Firma Lampenwelt expandiert in atemberaubenden Tempo und will ihre Gebäude dieser Entwicklung anpassen. Auf dem jetzt erworbenen Gelände soll, so wurde der Bürgermeister informiert, ein moderner Bürokomplex entstehen.
Parallel dazu ist die Stadt dabei das Baurecht für ein neues Logistikgebäude der Lampenwelt in Fraurombach zu schaffen. Geplant ist ein Komplex, der größer ist als das bereits vorhandene Logistikgebäude.
„Ich rechne“, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, „mit weiteren neuen, ja mehr als hundert neuen Arbeitsplätzen in Fraurombach.“
Rückblickend stellte der Bürgermeister fest, dass es eine absolut richtige Entschei-dung gewesen sei, das Gewerbegebiet in Fraurombach auszuweisen und resümie-rend stellte er auch fest, dass die Gewerbeansiedlungspolitik der Stadt absolut erfolgreich sei. Das zeige sich nicht nur in Fraurombach, sondern auch in Berns-hausen und in Hartershausen.
„Für mich bedeutet das:“, so Schäfer, „Weiter so, wir sind auf dem richtigen Weg.“


Pressemitteilung 03. März 2016


Hotelneubau für die Landesmusikakademie

Die Stadtverordnetenversammlung hat den Magistrat beauftragt zu prüfen, ob auf dem Gelände der ehemaligen Schlossgärtnerei ein zusätzliches Gästehaus für die Landesmusikakademie errichtet werden kann. Ausgangslage für diesen Antrag war, dass die Landesmusikakademie über zu wenig Bettenkapazitäten verfügt und bereits in diesem Jahr deshalb 8.000 Teilnehmertage absagen musste.
Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer hat jetzt im Magistrat dazu eine erste Studie vorgelegt. Das Gelände der ehemaligen Schlossgärtnerei gehört der Heimstättenbaugesellschaft, die auch als Bauherr auftreten könnte. Das vorgelegte Konzept beinhaltet ein zweigeschossiges Gebäude mit 1.200 Quadratmeter Bruttogrundstücksfläche, 58 Betten in Doppelzimmern, eine Rezeption, Frühstücksraum, Teeküche, Aufenthaltsraum, Probenraum und Aufzug.
Nach gängigen, zur Verfügung stehenden Werten muss mit einem Kostenansatz von 1.875 Euro pro Quadratmeter gerechnet werden, so dass mit Einrichtungen und Nebenkosten eine Bausumme von 2,85 Mio. Euro zu erwarten ist.
Diese Summe wäre vom Bauherrn zu finanzieren, was bei den derzeit günstigen Konditionen interessant ist. Finanzierungskosten und Bauinstandhaltung ergeben eine jährliche Pachtsumme, die, so der Bürgermeister, für die Landesmusikakademie interessant sein dürfte. Nach seiner Einschätzung werde sich das Ganze für die Landesmusikakademie schon bei 50-prozentiger Auslastung tragen. Ausgelegt ist das ganze Modell auf zwanzig Jahre.
Jetzt müssen die Gremien der Landesmusikakademie darüber beraten und ein Signal geben, ob das für die Landesmusikakademie eine Option sein kann.




Pressemitteilung 01.03.2016


Gute Busverbindung von und nach Schlitz

Es ist immer wieder zu hören, Schlitz sei schlecht an den Öffentlichen Personennahverkehr angebunden. Dies ist so nicht richtig und resultiert offensichtlich aus Unkenntnis über die tatsächlich vorhandenen Möglichkeiten.
Die Stadtverwaltung hat deshalb einmal alle Verbindungsmöglichkeiten aufgelistet.

Fulda – Schlitz
Von Schlitz nach Fulda gibt es täglich (Mo. - Fr.) 13 Busverbindungen, beginnend um 05:12 und endend um 16:17 Uhr.
Von Fulda nach Schlitz fährt der Bus 16 mal, um 06:40 Uhr das erste Mal und um 20:07 Uhr das letzte Mal.

Lauterbach – Schlitz
Von Schlitz nach Lauterbach gibt es täglich (Mo. – Fr.) 14 Busverbindungen, beginnend um 06:12 und endend um 16:22 Uhr.
Von Lauterbach fährt der Bus 10 mal, um 07:00 Uhr das erste Mal und um 17:00 Uhr das letzte Mal.

Unter-Wegfurth – Schlitz – Bad Salzschlirf
Von Unter-Wegfurth kann man im sogenannten integrierten Schulbusverkehr viermal nach Schlitz fahren und fünfmal zurück.
Von Schlitz nach Bad Salzschlirf kann man sechsmal fahren und dreimal zurück.

Anruflinientaxi Fulda – Schlitz
An Sonntagen und an Sonn- und Feiertagen kann man das sogenannte Anruflinientaxi, Anrufsammeltaxi oder Anrufsammelbus benutzen.
Samstags fährt das Anruflinientaxi 10 mal von Schlitz nach Fulda, das erste Mal um 06:12 Uhr und das letzte Mal um 20:12 Uhr.
Sonn- und feiertags fährt das Anruflinientaxi sechsmal von Schlitz nach Fulda. Das erste Mal um 08:12 Uhr und das letzte Mal um 18:12 Uhr.
Von Fulda nach Schlitz fährt das Anruflinientaxi samstags neunmal, das erste Mal um 09:07 Uhr,  das letzte Mal um 21:07 Uhr.
Sonntags fährt das Anruflinientaxi siebenmal von Fulda nach Schlitz; das erste Mal um 09:07 Uhr, das letzte Mal um 21:07 Uhr.

Anruflinientaxi Unter-Wegfurth – Schlitz – Bad Salzschlirf
Mit dem Anruflinientaxi kann man samstags fünfmal von Unter-Wegfurth nach Schlitz fahren und auch zurück.
Sonn- und feiertags gibt es dieses Angebot viermal.
Von Schlitz nach Bad Salzschlirf fährt das Anruflinientaxi samstags fünfmal und auch zurück und sonntags viermal hin und zurück.



Wie funktioniert Anruflinientaxi?
Will man ein Anruflinientaxi, Anrufsammeltaxi oder Anrufsammelbus benutzen, so ruft man 60 Minuten vor Abfahrt die Telefonnummer 06642 222 an. Das ist die Firma Taxi Fritsch in Schlitz, die diese Fahrten im Auftrag des RMV durchführt.
Bezahlen muss man den ganz normalen RMV Bustarif.
Das Anrufsammeltaxi kostest 1,00 Euro Komfortzuschlag.


Die Vielzahl der Verbindungen und Möglichkeiten zeigen, so Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, dass Schlitz gut angebunden ist und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bestens erreicht werden kann.





Pressemitteilung 01.03.2016


Radweg Schlitz – Willofs – Lauterbach:

Bürgermeister Schäfer bittet Landtagsabgeordnete um Unterstützung

Bekanntlich bemüht sich die Stadt Schlitz seit geraumer Zeit um den Ausbau eines Radweges entlang der L3140 von Schlitz nach Willofs und im weiteren Verlauf in Richtung Lauterbach.
Nachdem das Hessische Verkehrsministerium angekündigt hatte, jährlich 4 Mio. Euro in das Radwegenetz zu investieren, hat die Stadt Schlitz über Hessen Mobil den Ausbau des o. g. Radweges beantragt. Von dort wurde der Stadt allerdings mitgeteilt, dass das Projekt zwar als dringlich angesehen werde, aber nicht in das Ausbauprogramm 2016/2022 der Sanierungsoffensive aufgenommen wurde.
Bürgermeister Schäfer erklärte dazu, er finde es zwar grundsätzlich gut, dass dieser Radweg als dringlich angesehen werde, aber er könne sich nicht damit zufrieden geben, dass ein Ausbau erst in ferner Zukunft stattfinden soll. Deshalb habe er jetzt in einem Schreiben an die beiden Landtagsabgeordneten Kurt Wiegel von der CDU und Eva Goldbach von den GRÜNEN auf die Bedeutung dieses Radweges hingewiesen und um Unterstützung gebeten. Er bat die beiden Landtagsabgeordneten, in dem zuständigen Verkehrsministerium vorstellig zu werden und dafür zu werben, dass dieser Radweg in das Ausbauprogramm der Jahre 2016/2022 aufgenommen wird.
Der Ausbau eines solchen Radweges ist auch, so der Bürgermeister, eine Stärkung des ländlichen Raumes, der ja von allen gefordert und propagiert wird.


Pressemitteilung 24. Februar 2016


Modernisierung Quecker Kindergarten

Das Land Hessen hat ein Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung 2015-2018“ aufgelegt. Im Rahmen dieses Programms werden auch kleine bauliche Investitionen für die U3-Betreuung bezuschusst.

Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer hat jetzt zusammen mit Monika Bully und Melanie Kalb, den Kindergartenleiterinnen der Kita Schlossgartenweg und des Regenbogen-Kindergartens, Maßnahmen im Quecker Kindergarten besprochen.

Dort sollen die sanitären Einrichtungen in zwei Räumen modernisiert und für die unterdreijährigen Kinder hergerichtet werden. Zur Zeit gibt es dort Toiletten und Waschtische nur in einer Höhe, was für die unter Dreijährigen oftmals schwierig ist.
Für diese Kinder sollen niedrigere Sanitärelemente installiert werden. Auch soll ein neuer, den Unfallverhütungsvorschriften entsprechender  Wickeltisch eingebaut werden.

Diese kleinen baulichen Maßnahmen werden vom Land Hessen mit 50 Prozent bezuschusst. Thomas Hahn vom Stadtbauamt wird jetzt die Kosten ermitteln und dann wird Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer einen Zuschussantrag auf den Weg bringen.

„Wir verbessern unsere ohnehin schon guten Kinderbetreuungseinrichtungen ständig“, so der Bürgermeister. Die Stadt Schlitz sei in der Kinder- und Jugendarbeit vorbildlich.




Pressemitteilung 22. Februar 2016


Übernachtungszahlen in Schlitz deutlich gestiegen

Die Beherbergungsstatistik weist für Schlitz eine positive Entwicklung auf. Die Übernachtungszahlen und die Zahl der Ankünfte sind gestiegen und die durchschnittliche Aufenthaltsdauer ist konstant.

Statistisch erhoben werden, so die für den Fremdenverkehr zuständige städtische Mitarbeiterin Heike Weber, ab dem Berichtsjahr 2012 Beherbergungsbetriebe mit zehn oder mehr Gästebetten.
In Schlitz gab es im Jahr 2015 acht meldepflichtige Betriebe mit insgesamt 246 angebotenen Schlafgelegenheiten.

In 2015, berichtet Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, betrug die Zahl der Ankünfte 16.411 und lag damit 20 Prozent höher als im Vorjahr. Die Übernachtungszahl betrug 35.014 und ist damit 20,4 Prozent höher als im Vorjahr. Der Rückgang der Übernachtungszahlen in 2014 durch die Schließung des Hotels Vorderburg ab April 2014 ist damit wieder wett gemacht.
Betrachtet man die langfristige Entwicklung, so betrug im Jahre 2007 die Übernachtungszahl 21.587, heute 35.014. Die Anzahl der Ankünfte betrug 2007 10.722, heute 16.411.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt 2,1 Tage und ist damit über alle Jahre hinweg konstant geblieben.
Zu den Übernachtungszahlen sind noch die Übernachtungen in den nicht meldepflichtigen Betrieben hinzu zu ziehen, insbesondere die Übernachtungen in den Ferienwohnungen, die nochmal mit ca. 10.000 Übernachtungen beziffert werden können.

Diese positive Entwicklung ist in erster Linie der Landesmusikakademie zu verdanken, wie auch den touristischen Bemühungen der Stadt, die von Heike Weber in sachkundiger Weise wahrgenommen werden. Sie vertritt die Stadt bei Präsentationen, Promotionaktionen, der Deutschen Fachwerkstraße und bei anderen Fachveranstaltungen.

Das auf Events ausgerichtete touristische Konzept der Stadt hat sich nachhaltig bewährt, stellt Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer fest. Trachtenfest, Weihnachtsmarkt, Runkelrübenfest, Schlitzer Sommer und der neue Frühlingsmarkt sind attraktive Veranstaltungen, die gut besucht werden.
Schlitz ist darüber hinaus für Radtouristen sehr interessant, wozu das attraktive Radwegenetz beiträgt.
Auch die verschiedenen Stadtführungen, gesungen oder bei Nacht, werden oft gebucht.
Die Fabrikverkäufe bringen ebenfalls Tagesgäste in die Stadt, und nicht zuletzt die Schlitzer Kornbrennerei, wo im letzten Jahr über 7.000 Besucher bei Betriebsführungen gezählt wurden. Das bedeutet, dass auch tausende von Tagesgästen 2015 die Stadt Schlitz besucht haben.

Das touristische Konzept muss weiter bearbeitet und verbessert werden, so der Bürgermeister, und alle im Tourismus engagierten Personen müssen an einem Strang ziehen, da Schlitz und das Schlitzerland sehr gute Potenziale hat.


Pressemitteilung 15. Februar 2016


Umfangreiche Kanalsanierungen

In den letzten Tagen waren öfters Fahrzeuge und Personen im Schlitzerland zu sehen, die an Abwasserkanälen arbeiteten. Die Abwassereigenkontrollverordnung schreibt vor, regelmäßige Überprüfungen der kommunalen Abwasserkanäle, und zwar eine Überprüfung auf Dichtheit und Schadensbilder.

Wie Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer mitteilt, ließ die Stadt Schlitz im Jahr 2014 insge-samt neunzehn Kilometer Schmutz- und Mischwasserkanäle und 320 Schächte im Stadtent-wässerungsnetz reinigen, mit einem Kamerasystem inspizieren und die Schadensbilder ent-sprechend auswerten. Zu diesem Inspektionsabschnitt gehörten alle Kanalsammlerstrecken zwischen den einzelnen Stadtteilen mit einer Gesamtlänge von knapp elf Kilometern sowie die Ortskanäle der Stadtteile Bernshausen, Nieder-Stoll und Ützhausen mit einer Gesamtlänge von rund acht Kilometern.
Bei gravierenden Schäden mit eintretendem Grundwasser oder auch Wurzeleinwüchsen ist sofortiger Handlungsbedarf angesagt.
Von den neunzehn Kilometer untersuchten Kanallängen sind lediglich auf Teilstrecken von insgesamt sechs Kilometern verschiedene Sanierungsmaßnahmen notwendig. Die übrigen 13 Kilometer Kanalleitungen sind schadensfrei. Dies ist, so der Bürgermeister, ein sehr gutes Untersuchungsergebnis.

Im Herbst des vergangenen Jahres hat der Magistrat einen Auftrag an die Firma Umwelt-technik & Wasserbau GmbH aus Frankfurt vergeben für die erforderlichen Kanalsanierungs-maßnahmen. Das Auftragsvolumen liegt bei knapp 200.000 Euro.

Wie Frank Jahn, der Technische Leiter der Werke, erklärt, kommt neben Reparaturmaßnah-men an örtlich begrenzten Schäden auf verschiedenen Teilabschnitten mit durchgehenden Längsrissen in Rohren oder auch einer Vielzahl von Einzelschäden auf kurzem Abstand in einer Kanalhaltung das sogenannte Schlauchreliningverfahren zum Einsatz. Bei diesem Verfahren wird ein neues Rohr in das alte eingezogen. Die Vorteile dieses Verfahrens liegen auf der Hand. Aufgrabungen entfallen und die Behinderung für den Verkehr halten sich in Grenzen. Zudem ist die Einbauzeit in der Regel sehr kurz.

Der Schlauchliner, so Jahn, besteht aus einem glasfaserverstärkten Kunststoffmaterial mit Bandstärken zwischen vier und sechs Millimetern. Er wird zunächst mit einer Seilwinde in die zu sanierende Kanalhaltung von Schacht zu Schacht eingezogen und anschließend mit Druckluft aufgestellt bis er sich fest an die Innenwandung des Altrohres anpresst. Der Liner ist mit einem Harzmaterial getränkt, welches dann durch Bestrahlung mit ultraviolettem Licht in eingebautem Zustand ausgehärtet wird. Bei diesem Prozess verklebt der Schlauchliner sich mit dem Altrohr und übernimmt damit auch dessen Statik. Eine TV-Kamera überwacht und dokumentiert den gesamten Prozess. Mit einem speziellen Roboter werden abschlie¬ßend alle Seitenanschlüsse ferngesteuert aufgefräst, so dass das Entwässerungssystem wieder voll funktionstüchtig ist.

In der vergangenen Woche wurden, erklärt Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, insgesamt 460 Meter Kanalleitung mit diesem modernen Verfahren saniert, mit dem quasi wieder die Neuwertigkeit der betroffenen Kanalleitungen hergestellt wird, für die dann wieder eine Lebensdauer von sechzig bis siebzig Jahren angesetzt werden kann.
Äußerst positiv bleibt aus Sicht der Stadt auch zu bewerten, dass die Investitionskosten mit 180 Euro je Meter um ein mehrfaches niedriger liegen gegenüber den Kosten, die eine Neu-verlegung in offener Bauweise verursacht hätte.
Die laufenden Sanierungsarbeiten kommen darüber hinaus auch der Abwasserreinigung zugute, denn zukünftig muss weniger Fremdwasser aufwendig und teuer auf den Kläranlagen mitbehandelt werden.



Pressemitteilung 15. Februar 2016




Pläne für das neue Feuerwehrgerätehaus vorgestellt

Nach langen und schwierigen Verhandlungen konnte jetzt eine Einigung mit der Quecker Gefriergemeinschaft über die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses ge¬funden werden.

Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer und Bauingenieur Thomas Hahn stellten dem Ortsbeirat und den Quecker Feuerwehrkameraden den Entwurf der neuen Feuer-wehrräumlichkeiten vor: Die vorhandene Kühlzelle wird erhalten und steht der Quecker Dorfgemeinschaft zur Nutzung zur Verfügung. Die anderen Räumlichkeiten werden künftig durch die Feuerwehr genutzt. Die Fahrzeughalle wird Platz für zwei Fahrzeuge bieten und in der Umkleide werden dreißig Spinde Platz haben. Der Schulungsraum hat eine Größe von rund 45 Quadratmetern. Entsprechende sanitäre Einrichtungen und ein kleiner Werkstattraum werden auch miteingeplant.

Das vorgestellte Konzept fand weitgehend die Zustimmung der Quecker Feuerwehr und auch Ortsvorsteher Kraft begrüßte die vorgelegte Planung.
Es sind noch gewisse bauliche Voruntersuchungen notwendig, um beispielsweise ein höheres Einfahrtstor realisieren zu können. Detailfragen wie die Heizung müssen auch noch geklärt werden. Derzeit wird eine Heizung mit Flüssiggas präferiert.
Bürgermeister Schäfer erklärte, dass 40.000 Euro für die Erweiterung der Feuerwehr¬räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Dies werde jetzt anhand der vorliegenden Planungen noch einmal neu berechnet, auch unter Berücksichtigung einer komplet¬ten Dachsanierung.
Den Quecker Feuerwehrkameraden ist klar, dass eine ganze Menge an Eigen-leistung auf sie zukommt. Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer nahm die Bereitschaft dazu dankbar zur Kenntnis und betonte wiederholt die Bedeutung der Stadtteil-Feuerwehren.
„Ich stehe zu den Stadtteil-Feuerwehren“, so Bürgermeister Schäfer wörtlich. „Unter mir wird es keine Auflösung der Stadtteil-Feuerwehren geben.“
Das habe nichts damit zu tun, dass man für den operativen Einsatz an effektiven Lösungen arbeiten muss. Das geschehe bereits, wurde praktiziert und da sei man auf einem guten Weg.



Pressemitteilung 15. Februar 2016


Chinesische Delegation im Rathaus

Eine hochkarätig besetzte Delegation aus China weilte in der Burgenstadt Schlitz. Sie war zu Gast in der Landesmusikakademie und wurde auch von Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer im Rathaus empfangen.
Der Chef des Industrieimperiums Tiansi Group aus der 4-Millionen-Stadt Dalian interessierte sich besonders für das Ausbildungssystem in Deutschland. Sein Konzern finanziert eine Hochschule mit achttausend Studenten. Das Berufsbild des Mechatronikers interessierte ihn besonders.
Mit Bürgermeister Schäfer teilte er Informationen aus über Alten- und Krankenpflegeberufe und über Ärzteausbildung, da seine Hochschule auch in diesen Berufszweigen Studiengänge anbietet und junge Leute ausbildet.
Als Vorsitzender der Eichhof-Stiftung war Schäfer natürlich besonders an einem Austausch interessiert. Er bot Praktikumsplätze für die Krankenpfleger und Altenpfleger und Ärzte an. Dies stieß auf hohes Interesse des chinesischen Partners.
Der Delegation gehörte auch ein Mitglied der chinesischen Präsidentenfamilie an, der bereits zum zweiten Mal in der Landesmusikakademie zu Gast war. Er interessierte sich besonders für die alte Bausubstanz in Schlitz und signalisierte Interesse auch an chinesischen Investitionen.
Der Delegationsleiter lud Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer zu einem Besuch in China ein, um konkrete gemeinsame Projekte auf den Weg zu bringen.




Pressemitteilung 20. Januar 2016


Schlitz beantragt Aufnahme in das Programm „Stadtumbau Hessen“

Der Schlitzer Magistrat hat im neuen Jahr wieder seine regelmäßige Arbeit aufgenommen. Routinemäßige Tagesordnungspunkte wurden behandelt, aber auch ein absolut zukunftsweisender Beschluss gefasst, nämlich die Aufnahme in das Bund-Länder-Programm „Stadtumbau Hessen“.

Bürgermeister Hans-Jürgen Schäfer, auf dessen Vorschlag der Magistrat diesen Be-schluss fasste, bezeichnete das Programm „Stadtumbau Hessen“ als ein zukunfts-weisendes Programm, welches gerade in Schlitz als Anschlussprogramm an die klassische Altstadtsanierung die Stadtentwicklung zukunftsweisend voranbringen kann.

Mit der Antragsbearbeitung beauftragte der Magistrat den seit fast dreißig Jahren in Schlitz tätigen Planer Rainer Tropp, weil dieser über hervorragende Orts- und Fach-kenntnisse verfügt. Als Sanierungsträger und Treuhänder wurde mit der  Gesellschaft für Stadtentwicklung und Städtebau mbH, Worms ein erfahrener Partner gefunden, der sich mit Städten in der Größenordnung von Schlitz auskennt.
Herr Tropp und der geschäftsführende Gesellschafter Herr Isack von den Wormser Treuhändern erläuterten dem Magistrat das Programm.

Mit dem Zukunftsthema Demografie, Wirtschaftsstruktur, Klimaschutz und Klima-anpassung beabsichtigt das Land Hessen über das neue Förderprogramm „Stadtumbau Hessen“ in Hessen einen nachhaltigen Stadtumbau zu betreiben. Die Schwerpunkte des Förderprogramms sind neben dem demografischen und wirt-schaftsstrukturellen Wandel insbesondere die Förderschwerpunkte Klimaschutz und Klimaanpassung.
Es ist geplant, in den kommenden Jahren 15 bis 20 Städte und Gemeinde neu in dieses Förderprogramm aufzunehmen. Das Programm soll Kommunen unterstützen, ihre baulichen Gegebenheiten mit Blick auf die Herausforderungen unserer Zeit in beispielhafter Weise umzusetzen. Die Stadtumbauaufgaben, Schaffung von grüner und blauer Infrastruktur, also Park- und Grünflächen, begrünte Straßen und Plätze sind ein entscheidender Beitrag zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels sowie der Lebens- und Standortqualität innerhalb der Städte. Die Faktoren „Demo¬grafischer Wandel“ und „Wirtschaftsstruktureller Wandel“ erhalten in diesem Pro¬gramm ebenfalls eine sehr hohe Bedeutung. Es handelt sich bei diesem Programm um ein Bundes- und Landesprogramm. Die öffentlichen Maßnahmen werden zu 100 Prozent aus diesem Programm gefördert, die privaten Maßnahmen nach Beschluss¬lage der Stadt und Aufzeigung der Unrentierlichkeit in Höhe einer Anschubfinanzie¬rung.

Der Magistrat hat auch das beantragte Sanierungsgebiet festgelegt. Es umfasst das Brauereigelände, die Brauereigärten, die Hinterburg, die Schachtenburg, die Vorder¬burg und die Günthergasse mit ihren Leerständen.

Bürgermeister Schäfer sagte wörtlich: „Zur Bewältigung der vielfältigen Zukunftsaufgaben in der Stadt Schlitz ist eine Beteiligung an dem ausgeschriebenen Städte¬bauförderungsprogramm „Stadtumbau Hessen“ äußerst sinnvoll und auch notwendig.“