Fraurombach
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Fraurombach



Fraurombach



 


 

Einwohner: 258 (Stand: 31.12.2016)


Wer heute Fraurombach besucht, kommt in einen schmucken Ort, der durch die Dorferneuerung neu gestaltet wurde. Dabei wurde darauf geachtet, dass der ursprüngliche Charakter des Dorfes erhalten bleibt.

Fraurombach wird erstmalig 743 unter dem Namen "Ruohenbach" in der "Vita Sturmii" erwähnt. Die Bezeichnung "Fraurombach" ist aus dem Jahr 1470 belegt.




Sehenswert sind besonders die Secco-Malereien aus dem 14. Jahrhundert, die erst 1901 wiederentdeckt wurden und heute, wieder freigelegt und restauriert, zu besichtigen sind. Es handelt sich dabei um die Darstellung der Sage von der "Kreuzerhöhung" durch den oströmischen Kaiser Heraklios. Die Kirche ist ganztägig geöffnet. Außerdem besitzt Fraurombach noch ein bemerkenswertes bäuerliches Dorfmuseum ("Buisch"), das ebenfalls besucht werden kann.


Weiterhin sehenswert:

Der historische Brunnen in der Dorfmitte
Die Linde mit Lindenplatz
Die Rombachtalbrücke (95 m hohe Eisenbahnbrücke über das Rombachtal)


Weitere Informationen in: Sippel, H., 1992: 1250 Jahre Dorfgeschichte von Fraurombach.- Schlitz: H. Guntrum II.

Förderverein Fraurombacher Wandmalereien


Förderverein Fraurombacher Wandmalereien



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